Kopf an Kopf Rennen bei Bundesliga-Formationen

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Text von: redaktion

Beim Bundesliga-Turnier in Berlin konnte die Standard-A-Formation der Kooperation des ASC Göttingen, des TSC Schwarz-Gold im ASC 46 und der Tanzschule Krebs ihren vierten Platz verteidigen. Das A-Team aus Nürnberg konnte jedoch den Abstand auf die Göttinger verringern.

Im Finale zeigte die Mannschaft ihre bislang beste Saison-Leistung. „So gut haben wir noch nie getanzt!“, so Tänzerin Mieke Groeneveld.

Dennoch war nicht klar, wie das Ergebnis aussehen würde, da die Göttinger in Berlin schon oft schlecht gewertet wurden. Nach der offenen Wertung machte sich bei den Tänzerinnen und Tänzern jedoch Erleichterung breit: Vier Wertungsrichter sahen das A-Team auf Platz 4, so dass der vierte Platz gegenüber Nürnberg verteidigt werden konnte.

Auch wenn der Angriff auf Platz 3 noch nicht gelungen ist, zeigte sich Cheftrainer Markus Zimmermann dennoch zufrieden: „Die Mannschaft hat eine sehr gute Leistung gezeigt, die sich im Ergebnis leider nicht klar genug widerspiegelt“, so Cheftrainer Zimmermann.

Trainerkollege Christian Schröder sah das ähnlich: „Ich finde nicht, dass Nürnberg eine bessere Leistung gebracht hat als wir. Aber im Endeffekt entscheiden die Wertungsrichter. Und da sie von Turnier zu Turnier wechseln, kann es beim nächsten Aufeinandertreffen wieder anders aussehen.“

Sieger des Turniers wurde erneut der Braunschweiger TSC, gefolgt vom A-Team des 1. TC Ludwigsburg und den Gastgebern aus Berlin.

„Dieses Ergebnis ist für uns ein Ansporn: Wir wollen unsere Leistung weiter festigen. Und dann gehen wir in zwei Wochen voller Selbstbewusstsein in der Godehard-Halle auf die Fläche, denn wir wissen, was wir können und dass wir gut sind!“, fasst Teamsprecherin Gesa Ringe die Motivation der Mannschaft in Worte.

Das kann das Göttinger Publikum beim Heimturnier am 5. Februar erleben und die Mannschaft durch seinen Applaus unterstützen. Die Godehard-Halle ist fast ausverkauft. Rest-Karten können im Internet oder in der Tanzschule Krebs erworben werden.