Kooperationspartnerschaft zwischen HAWK und Verpackungscluster

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Text von: redaktion

Das Verpackungscluster Südniedersachsen e.V. (VC) und die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) Hildesheim/Holzminden/Göttingen sind eine Kooperation eingegangen.

Karl-Josef Schalz, Dekan der Fakultät Naturwissenschaften und Technik, und Roland Marx, VC-Geschäftsführer, besiegelten die Partnerschaft.Für die HAWK sei sie ein logischer Schritt, so Schalz. „Bei verschiedenen Veranstaltungen des Verpackungsclusters waren wir bereits dabei. Jetzt gehören wir offiziell zur Familie dazu.“ Die Kooperation sei entsprechend auch bei einer Fachtagung im Sommer, bei der die HAWK bereits die wissenschaftliche Begleitung übernommen hatte, angedacht und nun umgesetzt worden.

Die Kooperation zwischen Cluster und HAWK wolle man aktiv leben, nicht nur dokumentieren, betont Marx. Erste Projekte seien bereits geplant: „Dafür identifizieren wir auf Clusterseite derzeit Unternehmen, die mit wissenschaftlicher Unterstützung geeignete Produkte und Dienstleistungen voran treiben möchten.“

Den Anfang soll ein Projekt im Bereich des Korrosionsschutzes machen. Schalz: „Wir wollen damit ein kleines Pflänzchen setzen und langfristig das Vertrauen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft aufbauen.“ Beide zusammen und so die Region voran zu bringen, sei Aufgabe des VC, so Marx. Zu den Zielen des Verpackungsclusters gehört es, Kompetenzen in der Region zu bündeln, Mehrwerte für die Unternehmen zu schaffen und so zu ihrer Bestandssicherung und ihrem Ausbau beizutragen.