Kooperation gestartet

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Text von: redaktion

Nach intensiven Vorgesprächen wurde beim Besuch des Vorstands der Universitätsmedizin Göttingen im Einbecker BürgerSpital eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zu verstärken.

„Wir begrüßen die Kooperation mit dem Einbecker BürgerSpital und sind überzeugt, dass beide Seiten einen Nutzen daraus ziehen werden. Darüber hinaus leistet diese Partnerschaft einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Sicherung der medizinischen Versorgung der Menschen in Südniedersachsen“, unterstrich Heyo K. Kroemer, Sprecher des Vorstands der Universitätsmedizin Göttingen (UMG). „Die Kooperation mit dem UMG stärkt unser bundesweit einzigartiges ‚Einbecker Modell‘ mit seiner gemeinnützigen Ausrichtung ein weiteres Stück. Vor allem aber können wir unsere Patienten medizinisch und pflegerisch bestmöglich versorgen und die Nähe zu deren Wohnort berücksichtigen“, betonte der Vorsitzende des Beirats des Einbecker BürgerSpitals (EBS) Jochen Beyes.

Im Mittelpunkt der Vereinbarung steht das Wohl der Patienten. Hierfür wollen UMG und EBS enger zusammenarbeiten. Beispielsweise soll die Abstimmung in der Versorgung von Patienten mit komplexen Krankheitsbildern optimiert und Behandlungsabläufe effizienter gestaltet werden. Mit der Vereinbarung werden zudem auch wirtschaftliche Aspekte verfolgt. Zum Beispiel sollen durch die Bündelung von Einkaufsvolumina auch Synergieeffekte gehoben werden. Nach der Unterzeichnung der inhaltlich breit angelegten Kooperationsvereinbarung durch UMG und EBS steht jetzt die weitere Ausgestaltung der Zusammenarbeit an, um die Kooperation rasch mit Leben zu füllen.