Klimaschutz und Modernisierung

©Stiebel Eltron
Text von: redaktion

Auch wenn uns die Maßnahmen und Restriktionen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie wahrscheinlich noch Wochen und Monate begleiten werden: erste Schritte zurück zu einem etwas normaleren Leben - wie auch immer das in Zukunft aussehen mag - sind gegangen.

Das SHK- und das Elektrohandwerk gehören zu den systemrelevanten Berufen, Bauherren und Hausbesitzer brauchen die Fachleute. In Sachen Heizungstechnik ist jetzt die richtige Zeit, auf Wärmepumpen zu setzen: Einerseits erhalten Kunden massive staatliche Förderungen, andererseits spart jede Wärmepumpe riesige Mengen klimaschädliches CO2. Das SHK-Handwerk benötigt daher Neubau- und Modernisierungslösungen, die einfach und schnell zu installieren sind, und gleichzeitig die Förderbedingungen erfüllen. Die unbedingte Notwendigkeit einer CO2-Reduzierung ist unstrittig: Laut Energie-Trendmonitor 2020 vertrauen 81 Prozent der Deutschen auf die Klima-Warnungen der Wissenschaftler.

Klimawandel und Klimaschutz sind existenzielle Themen, die Menschen jeden Alters auf der ganzen Welt zunehmend beschäftigen. Die sichtbaren Folgen des Klimawandels und ihre wissenschaftliche Beurteilung erfüllen viele Verbraucher mit Sorge und werfen die Frage nach eigener Verantwortung und Möglichkeiten der individuellen Einflussnahme auf. Der aktuelle Energie-Trendmonitor belegt, dass mehr als 80 Prozent der Bundesbürger den Warnungen der Wissenschaftler Glauben schenken, eine Mehrheit erkennt dabei eine eigene Mitverantwortung.

Rund 10 Prozent der jährlichen Treibhausgasemissionen stammen laut Bundesumweltministerium aus privaten Haushalten. Der Großteil dieses CO2-Ausstoßes geht dabei auf das Konto der Gebäudeheizung. Gerade veraltete Heizungssysteme und die Verwendung fossiler Brennstoffe als Wärmequelle tragen zu dieser Bilanz maßgeblich bei. „Eine klassische Ölheizung beispielsweise erzeugt mehr als die vierfache Menge CO2 im Vergleich zu einer modernen Wärmepumpe“, erklärt Stiebel Eltron-Pressesprecher Henning Schulz.

Im Energie-Trendmonitor 2020 erkennt mehr als jeder zweite Befragte (60 Prozent), dass unter anderem bei der Gebäudeheizung das persönliche Verhalten noch nicht den eigenen Ansprüchen genügt. Dies belegt auch die Beobachtung, dass bis heute noch rund jeder vierte Haushalt in Deutschland mit Öl heizt. Ein Grund hierfür sind die befürchteten Kosten einer Umrüstung. Dabei übersehen sie oftmals Möglichkeiten, die Kosten durch staatliche Förderung deutlich zu senken. „Bis zu 45 Prozent der Gesamtkosten einer Umrüstung von Heizöl auf eine Wärmepumpe übernimmt der Staat, im Rahmen des Marktanreizprogramms für erneuerbare Energien (MAP). Denn grundsätzlich sind Wärmepumpen nicht nur ein Thema für Neubauten, auch Bestandsimmobilien, sogar Altbauten, lassen sich meist mit geringem Aufwand auf die effiziente und umweltfreundliche Alternative umrüsten.“

Mit dem Energie-Trendmonitor liefert die Firma Stiebel Eltron aus Holzminden in Niedersachsen, einer der führenden Hersteller von Haus- und Systemtechnik, seit 2014 einmal im Jahr eine bevölkerungsrepräsentative Studie zu aktuellen Fragen rund um die Themen Energiewirtschaft, Klima- und Umweltschutz. Dabei werden mehr als 1.000 Bundesbürgern immer wieder auch Fragen zur Wahrnehmung der eigenen Verantwortung gestellt.

Aktuelle Fördermaßnahmen sorgen dafür, dass viele Endkunden über einen Austausch der Heizung nachdenken. Die Auftragsbücher in der SHK-Branche sind voll – gefragt sind also kompakte Modernisierungslösungen, die einfach und schnell zu installieren sind, und gleichzeitig die Förderbedingungen erfüllen.

Stiebel Eltron bietet mit der Luft-Wasser-Wärmepumpe WPL 25 A eine umweltfreundliche Heizung, die in nahezu jedem Gebiet Deutschlands förderfähig ist. Auch im nicht perfekt gedämmten Altbau ist sie eine gute Alternative zu Öl- und Gasheizungen. Bei einer Vorlauftemperatur von 55° C erreicht sie immer noch die Energieeffizienzklasse A++. Auch eine enge Bebauung kann dem Modernisierungs-Klassiker nichts anhaben: flüsterleise ist sie unter anderem dank Invertertechnik. Zusätzlich ist sie mit thermischen Solaranlagen kombinierbar.

Bei der anschließenden Beantragung der Förderung müssen sich Handwerker oder Endkunden um fast nichts kümmern: Stiebel Eltron bietet einen kostenlosen Förderservice an. Der übernimmt die komplette Fördergelder-Recherche und das Ausfüllen der entsprechenden Anträge.