Klassik im April

Text von: redaktion

Das Konzertprogramm des Göttinger Symphonie Orchesters (GSO) zeichnet sich im April durch eine große Vielfalt aus und will damit die hohen qualitativen Anforderungen an die Musikerinnen und Musiker unterstreichen.

Volker Schmidt-Gertenbach – langjähriger Chefdirigent des GSO – hat daher für sein Konzert am 16. April 2010 ein Programm unter dem Motto „Selten zu hören“ zusammengestellt. Denn die Werke von Gioacchino Rossini und Antonin Dvorak (6. Symphonie), vor allem aber das Harfen-Konzert von Carl Heinrich Reinecke mit der Solistin Charlotte Balzereit tauchen nicht allzu häufig in Konzertprogrammen auf.

Auch Hermann Bäumer, der zuletzt vor drei Jahren als Gastdirigent beim Göttinger Symphonie Orchester war, hat für sein Konzert der „Kleinen Reihe“ am 23. April eine thematische Akzentuierung gewählt und zwar mit nordöstlichen Einflüssen. So stehen, neben Nikolaj Rimskij-Korsakows Ouvertüre „Russische Ostern“, zwei Werke nordischer Komponisten auf dem Programm: Ervard Griegs Klavierkonzert in a-Moll und Jean Sibelius 5. Symphonie.

Zahlreiche Konzerte spielt das Göttinger Symphonie Orchester im Monat April auch auf heimischen Podien. So steht beispielsweise am 18. April das 4. Familienkonzert des Deutschen Theaters Göttingen auf dem Programm. Nur einen Tag später geht es dann weiter mit dem Sonderkonzert „Herr Direktor Bullerjahn ist da!“ im Alten Rathaus.