Karrieresprung mit Herz

©Katja Kintzel
Text von: redaktion

Dank der Bewerbung im faktor bekam Autor Tobias Kintzel den Job, der sein Leben – beruflich und privat – entscheidend verändern sollte

Breits während seines Studiums an der Georg-August-Universität wusste Tobias Kintzel, wohin seine Reise einmal ungefähr gehen sollte: in Richtung von irgendwas mit Menschen und Medien. Und so sammelte der gebürtige Göttinger bereits früh die ersten praktischen Erfahrungen in Verlagen und Marketing-Agenturen, um sich nach seinem Diplom 2002 möglichst optimal auf dem Arbeitsmarkt präsentieren zu können.

Den entscheidenden Karrierekick aber bekam der damals 30-Jährige im Jahr 2005 – durch eine Präsentation in der zweiten faktor-Ausgabe. Zunächst als freier Autor für faktor sowie für eine regionale Verbandszeitschrift für Homöopathie unterwegs, war Kintzel nun auf der Suche nach einer Festanstellung. Und so bot ihm faktor kurzerhand die Gelegenheit, im Magazin einen Aufruf in eigener Sache zu starten.

„Ich war schon etwas überrascht“, erzählt Kintzel heute. „Denn es dauerte nur wenige Tage bis zur ersten Reaktion auf diesen Beitrag.“ Und bereits zwei Wochen nach Erscheinen kam die Einladung zum Gespräch mit dem Personal- und dem Vertriebsleiter des Göttinger IT-Dienstleisters Sycor. Das Resultat: sechs Monate als Trainee im Marketingbereich und schon nach Ablauf der ersten vier Monate das Angebot zur Festanstellung.

Seit diesem Zeitpunkt war Tobias Kintzel fester Bestandteil des Sycor-Marketing-Teams: Zunächst betreute er die Bereiche Marktforschung und Pressearbeit, zuletzt die gesamte Microsoft-Dynamics-Sparte als Marketing Manager. „Jetzt ist es aber Zeit für einen nächsten, konsequenten Schritt“, erklärt der inzwischen 42-Jährige. Und so startete er Ende November noch einmal neu durch und zog nach Karlsruhe, um dort bei einem mittelständischen SAP-Dienstleister seine neue Stelle als Senior Marketing Manager anzutreten.

faktor habe ich viel zu verdanken“, so Kintzel, „nicht nur meine erste Festanstellung und eine tolle und lehrreiche Zeit bei Sycor …“ Den Umzug und den Start in die neue Lebensphase geht er gemeinsam mit seiner Frau an, die er bei Sycor kennen und lieben gelernt hat.