John Patrick bleibt Headcoach der BG 74

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Text von: redaktion

Bis 2010 wird John Patrick (Foto) als Sportdirektor und Headcoach weiter für die Veilchen tätig sein.

Der Anfang ist gemacht: als erstes Ergebnis der laufenden Planungen für die kommende Saison haben sich John Patrick (Foto) und die starting five GmbH darauf verständigt, die erfolgreiche Zusammenarbeit bis 2010 fortzusetzen. Der 39-Jährige wird als Sportdirektor und Headcoach auch weiterhin für die Veilchen tätig sein. „Ich freue mich auf die nächsten zwei Jahre. Das Management hat hart gearbeitet und in der Kürze der Zeit sehr professionelle Strukturen aufgebaut. Wir haben gemeinsame Visionen für den Basketball in Göttingen und das macht die weitere Aufgabe sehr reizvoll. Außerdem fühlen sich meine Familie und ich hier sehr wohl“, so John Patrick.

In den Gesprächen zwischen ihm und dem Management hat der US-Amerikaner sein sportliches Konzept für die nächsten zwei Jahre vorgestellt. Langfristig strebt er einen Platz in der oberen Tabellenhälfte an und wird dafür in den kommenden Wochen die ersten Gespräche mit Spielern des bestehenden Teams führen. Für die Saison 2008/2009 soll die Mannschaft dann gezielt verstärkt werden. „Wir haben John Patrick ein höheres Budget, als in dieser Saison in Aussicht gestellt. Auf dieser Basis soll nun ein konkurrenzfähiges Team auf die Beine gestellt werden“, erläutert BG-Pressesprecher Michael Pickart.

Nach der Meisterschaft in der 2. Basketball Bundesliga Nord in der Saison 2006/2007 und dem Aufstieg in die 1. Basketball Bundesliga, wurden anfangs sechs neue Spieler ins Team integriert. Nach zwei Auftaktsiegen musste die BG 74 Göttingen sieben Niederlagen in Folge hinnehmen. Inzwischen steht die Mannschaft um Captain Dwayne Kirkley in ihrem ersten Jahr in der BBL auf einem guten 14. Platz und hat sechs Punkte Luft auf einen Abstiegsplatz. „Wir haben uns nicht aus der Ruhe bringen lassen und nach den Niederlagen weiter konsequent und hart mit der Mannschaft gearbeitet. Das Team hat seitdem deutliche Fortschritte gemacht und wir sind auf einem guten Weg“, bilanziert John Patrick.