Jahrestagung der Wirtschaftsinformatiker

Text von: redaktion

Vom 23. bis 25. Februar 2010 findet an der Universität Göttingen die fünfte Multikonferenz Wirtschaftsinformatik (MKWI) mit mehr als 500 Teilnehmern aus verschiedenen Ländern statt. Zur Zielgruppe gehören Unternehmen sowie IT-Interessierte und -Verantwortliche aus Verbänden, Vereinen und sonstigen Organisationen.

In 27 Teilkonferenzen präsentieren Vertreter aus Wissenschaft und Praxis über 200 Vorträge.

Die Beiträge behandeln traditionelle Themengebiete der Wirtschaftsinformatik wie Business Intelligence, E-Commerce, E-Business oder Enterprise Resource Planning.

Darüber hinaus geht es aber auch um aktuelle Aufgabenfelder wie das IT-Ressourcenmanagement, Kooperationssysteme oder IT-Service in der Automobilbranche.

„Die große thematische Vielfalt der Beiträge spiegelt die Breite und Tiefe der Wirtschaftsinformatik wider“, betonen die Tagungsleiter Matthias Schumann und Lutz M. Kolbe von der Universität Göttingen.

Neben den beiden Göttinger Wirtschaftsinformatikern ist Michael H. Breitner von der Universität Hannover an der Organisation beteiligt.

Die Konferenz richtet sich sowohl an Wissenschaftler als auch an Praktiker, die an aktuellen Entwicklungen der Informations- und Kommunikationstechnologien und ihren Anwendungen in einem wirtschaftsbezogenen Umfeld interessiert sind.

Zur Zielgruppe gehören neben Unternehmen und öffentlicher Verwaltung auch IT-Interessierte und -Verantwortliche aus Verbänden, Vereinen und sonstigen Organisationen.

Mit unterschiedlichen Vortrags- und Diskussionsformaten will die Tagung den Austausch zwischen den einzelnen Fachgruppen sowie zwischen Wissenschaft und Praxis fördern. Insgesamt wurden mehr als 370 Vorträge zur Auswahl eingereicht.

Neben den wissenschaftlichen Präsentationen finden auch vier Praktikervorträge statt, bei denen Manager aus der anwendenden Industrie, der Softwareindustrie und der IT-Beratung ihre Erfahrungen und Einschätzungen zu aktuellen Herausforderungen weitergeben.

Die MKWI 2010 in Göttingen steht unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Ministers für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann.

In den Jahren zuvor hatte die Konferenz in Nürnberg, Essen, Passau und München stattgefunden.

Informationen über die einzelnen Themengebiete sowie das Veranstaltungsprogramm stehen auf der Webseite der Multikonferenz.