Indisch in Göttingen

Text von: redaktion

Aus “Madras Namasté“ wird “India Haus“: Am 30. August 2011 öffnet das indische Restaurant in der Kurzen Geismarstraße 4 nach viermonatiger Umbauphase wieder seine Tore.

Nach genau 120 Tagen erwartet das ehemalige Madras Namasté unter neuer Führung – aber mit alter Küchenmannschaft – wieder die Liebhaber feiner indischer Küche.

„Die Renovierungen wurden viel umfangreicher als wir uns das jemals vorstellen konnten“, so der Betreiber Gaganinder Singh Pannu, der nach eigenen Angaben einen hohen fünfstelligen Betrag investiert hat.

Neben einem grundsanierten Sanitärbereich erwartet die Gäste ein neues Farb- und Beleuchtungskonzept sowie eine verbesserte Lüftungsanlage.

Für die kommenden Wochen hat Pannu weitere Pläne: Die Gäste sollen sowohl neue und einzigartige Gerichte als auch ihre Lieblingsgerichte genießen können. Daher ist eine Überarbeitung der Speisekarte das nächste Projekt der Küchenbrigade, die Erfahrung aus der internationalen Spitzenhotellerie mitbringt.

Mit dem Konzept „Fine Indian Dining“ möchte man sich in der Kurzen Geismarstraße abheben vom üblichen ausländischen Restaurant mit überlanger Speisekarte.

Neue elegante Stühle werden noch vor dem Weihnachtsgeschäft geliefert. „Ein Restaurant ist niemals fertig, schließlich soll der Gast immer wieder positiv überrascht werden“, so der neue Inhaber.

Auch die Internetpräsenz und das Corporate Design des Restaurants wurden überarbeitet.

Ab Montag, den 29. August um 18 Uhr können sich die Göttinger selbst von dem neuen Konzept überzeugen.

Geschenkgutscheine aus dem Madras Namasté werden weiterhin akzeptiert. Tischreservierungen werden ab sofort entgegengenommen unter der Rufnummer 0551 484548.