In der Mitte Deutschlands

Text von: Sandra Klaft

Zentral, innovativ und zukunftsfähig – das ist die Wirtschaftsregion Göttingen.

Was man in Südniedersachsen findet, ist nicht selbstverständlich: Über 200 Hektar freie Gewerbeflächen stehen Unternehmen für gewerbliche Ansiedlung zur Verfügung. Und dies zu moderaten Preisen. Im Schnitt sind die Gewerbeflächen hier bis zu 50 Prozent günstiger als beispielsweise in Hannover.

Mit ihrer Lage in der Mitte Deutschlands und den hier zusammen laufenden Fernverkehrswegen verfügt die Region außerdem über eine optimale Erreichbarkeit.

Laut Rüdiger Reyhn, Geschäftsführer des Regionalverbands Südniedersachsen, ist die Region besonders für die Logistikbranche attraktiv, und das nicht nur, weil sie innerhalb Deutschlands und Europas zentral liegt. „Vielmehr führen auch die transnationalen Verkehrsachsen – und zwar sowohl Autobahn als auch Schiene – durch die Region. Das Güterverkehrszentrum Göttingen verbindet die Verkehrsträger in beispielhafter Weise“, so Reyhn.

Ein konkretes Beispiel für die gute Entwicklung in der Region ist das Gewerbegebiet Siekhöhe in Göttingen. Dieses habe sich laut Klaus Hoffmann, Geschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen mbH (GWG), seit seinen Anfängen Mitte der 1990er Jahre zu einem sehr attraktiven Unternehmensstandort entwickelt. „Unmittelbar an der A7 gelegen, haben sich hier Industrie- und Handwerksbetriebe, Kfz-Service und eine Vielzahl weiterer Dienstleistungsunternehmen angesiedelt. Aktuelle Bautätigkeiten künden davon, dass ein Ende dieser Entwicklung noch lange nicht erreicht ist. Für weitere Unternehmen ist an der Siekhöhe noch Platz“, so Hoffmann.

Durch die GWG kam auch die XDruck Sandmüller GmbH zum Gewerbegebiet Siekhöhe. „Als ich vor zwei Jahren ein Neubaugrundstück für mein Unternehmen suchte, fand ich durch die aktive Unterstützung der GWG an der Siekhöhe schnell den richtigen Standort. Verkehrsgünstig gelegen und sehr gut erreichbar, damit sind im Gewerbegebiet Siekhöhe alle Voraussetzungen für einen weiteren Ausbau meines Werbe- und Medientechnikunternehmens optimal vereint“, berichtet Geschäftsführer Jens Sandmüller.