IGS im Finale des Deutschen Schulpreises

© Alciro Theodoro da Silva
Text von: redaktion

Die Jury des Deutschen Schulpreises besucht am Montag, 24., und Dienstag, 25. Januar 2011, die Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule. Ende März nominiert sie bis zu 15 Schulen für den Deutschen Schulpreis 2011.

Seit 2007 wird der Deutsche Schulpreis jährlich gemeinsam von der Robert Bosch Stiftung, der Heidehof Stiftung, vom „Stern“ und der ARD vergeben.

Er ist insgesamt mit 230.000 Euro, allein der erste Platz mit 100.000 Euro dotiert. Ausgezeichnet werden die besten deutschen Schulen, die wie die Göttinger IGS mit erfolgreicher Praxis begeistern, Lernfreude wecken und Perspektiven geben.

Pate der IGS ist Professor Gerald Hüther, Hirnforscher an der Universität Göttingen, der mit seinem Vortrag „Begeisterung ist Dünger für’s Gehirn“ bereits auf dem Neujahrsempfang der IHK viele Gäste begeistern konnte.

Aus insgesamt 119 eingegangenen Bewerbungen aus dem gesamten Bundesgebiet sind zwanzig Schulen für die Endauswahl des Deutschen Schulpreises 2011 vorgeschlagen worden.

In diesem Jahr ist die Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule Göttingen die einzige niedersächsische Schule, die es bis in diese Finalrunde geschafft hat.