HAWK-Professor Ulrich Harteisen erhält den Wissenschaftspreis Niedersachsen 2013

© Joanna Hirschberg / HAWK
Text von: redaktion

Ulrich Harteisen und Joanna Hirschberg, Doktorandin an der HAWK, gewinnen einen Wissenschaftspreis 2013.

Ulrich Harteisen von der HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement in Göttingen hat den Wissenschaftspreis Niedersachsen 2013 in der Kategorie „Wissenschaftler einer niedersächsischen Fachhochschule“ bekommen.

Im Rahmen einer Feierstunde zeichnete Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic jetzt die Preisträger in Hannover aus. Ebenfalls ausgezeichnet wurde Joanna Hirschberg in der Kategorie „Studierende nieder sächsischer Hochschulen“. Hirschberg arbeitet als Doktorandin im Bereich der Laser- und Plasmaforschung an der Göttinger HAWK-Fakultät Naturwissenschaften und Technik.

„In seiner bisherigen Laufbahn hat Professor Harteisen mehrfach eindrucksvoll bewiesen, dass er im positiven Sinne als Generalist bezeichnet werden kann. Er versteht es, relevante Aspekte verschiedener Themen, Akteure und Prozesse zu einem neuen Ganzen zusammenzuführen und zu synthetisieren“, heißt es in der Begründung zu seiner Auszeichnung.

Harteisen forscht Interdisziplinär, fakultäts- und hochschulübergreifend sowie in Kooperation mit Wirtschaftsunternehmen zu Fragestellungen der nachhaltigen Regionalentwicklung sowie der Veränderungsprozesse, die der demografische Wandel mit sich bringt. Ulrich Harteisen arbeitet auch deshalb immer in und mit interdisziplinären Teams.

Auch Joanna Hirschberg von der HAWK ist eine von den sieben Studierenden, die den Wissenschaftspreis Niedersachsen 2013 erhalten haben. Sie hat Physikalische Technologien (Bachelor) und anschließend ihr Masterstudium Optical Engineering/ Photonics an der HAWK abgeschlossen.

Derzeit promoviert sie im Studiengang Materialwissenschaften der TU Clausthal in Kooperation mit der HAWK. Joanna Hirschberg, Jahrgang 1987, hat sich zudem in der akademischen Selbstverwaltung der HAWK dafür eingesetzt, Schülerinnen und Schüler für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Außerdem engagiert sie sich in der Bürgerinitiative „Interrolli“ für die Belange von Rollstuhlfahrer/inne/n.