Harzer Keiler-Run wirft seine Schatten voraus

© IStockPhoto
Text von: redaktion

Große Aufgaben und mächtige Hindernisse erwarten die Teilnehmer beim 'Harzer Keiler-Run'. Am 15. Juni gehen zum dritten Mal mutige Läufer an den Start. 24 Kilometer Extrem-Lauf müssen dann bewältigt werden.

2013 nahmen bereits 600 Starter teil. In diesem Jahr wurde die Teilnehmerzahl auf 800 Personen erhöht. Auf Grund der gewachsenen Popularität des Events sind die meisten Plätze bereits ausgebucht. Der Veranstalter betont allerdings, der ‚Harzer Keiler-Run‘ sei aber auch unbedingt für Zuschauer zu empfehlen.

Der ‚Keiler-Run‘ ist kein normaler Lauf. Unter extremen Bedingungen werden 24 Kilometer überwunden. Es geht über Stock und Stein, durch Gewässer und quer durch den Wald. Wer hier an den Start geht, der weiß um die 18 Hindernisse, die mitunter nicht alleine bewältigt werden können. Schlamm, Wasser, Steine, Berge, Gräben, Löcher und Geröll zählen zu den natürlichen Hindernissen. Hinzu kommen einige künstlich erschaffene Hindernisse, beispielsweise das ‚Hördener Saufedern‘ mit Teamgeistcharakter oder das Hochspannungshindernis ‚Jägerlatein‘, bei dem es auch mal zwicken kann.

Beim ‚Keiler-Run‘ geht es um den Spaß an der Veranstaltung, nicht so sehr um das Gewinnen. Jeder Teilnehmer hat maximal vier Stunden Zeit für die Distanz.

Überall an der Strecke haben die Zuschauer gute Aussicht auf das Geschehen. Verknüpft mit einem kleinen Spaziergang durch das Naturschutzgebiet können alle Aussichtspunkte erreicht werden.

Anmeldungen sind bis zum 15. Mai unter www.harzerkeilerrun.demöglich.