Gute Resonanz beim Einbecker 10er

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Am Montag, 19. März ist der offizielle Start für Einbecks eigene Regionalwährung.

Einbeck und der Einbecker 10er sind niedersachsenweit Thema, denn viele Orte haben bereits versucht regionale Einkaufswährungen einzuführen. Einige waren oder sind erfolgreich, andere wurden beispielsweise aus Mangel an Teilnehmern wieder aufgegeben. Allen gemein ist der Gedanke eines universellen Gutscheinsystems, um die Kaufkraft vor Ort zu halten und ein gemeinsames Zeichen der Standortgemeinschaft zu setzen.

„Der Einbecker 10er kann als gemeinsames Projekt die Zusammengehörigkeit der örtlichen Unternehmen, Gewerbebetrieben, Freiberuflern und Vereinen stärken. Als verbindendes Element hilft er das Standortbewusstsein zu fördern“, betont Florian Geldmacher.

Besonders für Unternehmen die Ihre Mitarbeiter zu besonderen Anlässen in den Genuss von steuerfreien Sachleistungen kommen lassen wollen, ist der Einbecker 10er interessant. Der Beschenkte kann dann ab dem 19. März 2018 in jedem teilnehmenden Geschäft, kenntlich gemacht durch einen entsprechenden Aufkleber, die Regionalwährung im Wert von 10 Euro einlösen. Eine Barauszahlung ist hierbei nicht möglich. Das annehmende Geschäft wechselt den Einbecker 10er anschließend bei der Sparkasse Einbeck oder Volksbank eG in Einbeck in Bargeld zurück, bzw. lässt sich den Betrag überweisen. Natürlich können Interessierte den Einbecker 10er zum Beispiel als Geschenk auch direkt bei den Ausgabestellen PS.Speicher, Sparkasse Einbeck, Tourist-Information & KulturRing und Volksbank eG in Einbeck kaufen.

Der Einbecker 10er ist mehr als ein Gutscheinsystem. Als Regionalwährung ist die Teilnahme von Institutionen aller Bereiche des täglichen Lebens wichtig. Sodass sich nicht nur Einzelhändler, Gastronomen und Beherbergungsbetriebe als Annahmestellen anmelden sollten, sondern auch Vereine. Vereine, die einem gemeinnützigen Zweck verfolgen, können dies völlig kostenfrei.

„Wir wollen den Einbecker 10er als regionales Zahlungsmittel im täglichen Leben etablieren, damit Kaufkraft in unserer Region halten und den örtlichen Handel stärken“, unterstreicht Bürgermeisterin Sabine Michalek.

Bisher haben sich knapp 50 Einrichtungen, hauptsächlich aus den Bereichen Handel, Gastronomie, Hotellerie und der kommunalen Hand, bereit erklärt den Einbecker 10er anzunehmen. Zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft soll diese Zahl der Annahmestellen noch verdoppelt werden.