Gründungsradar 2020

Text von: redaktion

Die PFH Private Hochschule Göttingen wurde abermals als eine der bundesweit besten Hochschulen im Bereich Gründung ausgezeichnet. Gleichzeitig ist sie Niedersachsens beste Gründerhochschule. Das ergab der aktuelle Gründungsradar des Stifterverbandes, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Zum fünften Mal in Folge erzielte die PFH mit 55,6 von 60 möglichen Punkten einen Spitzenplatz im Ranking der Hochschulen mit weniger als 5.000 Studierenden. In zwei Bewertungsbausteinen erreicht sie die Maximalpunktzahl. Insgesamt belegt die PFH den zweiten Platz im Ranking und verbesserte sich, trotz Wachstum bei der Studierendenzahl, sogar um zwei Plätze im Vergleich zum Gründungsradar 2018. Das Ranking bescheinigt den in der Spitzengruppe vertretenen Hochschulen eine herausragende Gründungsförderung, unter anderem, weil diese ihre Studierenden für das Thema Unternehmensgründung sensibilisierten und sie mit entsprechenden Lehrangeboten und Veranstaltungen qualifizierten. „Dieses Ergebnis bestätigt uns in unseren Anstrengungen für die Stärkung der Gründungskultur und belegt erneut eindrucksvoll, dass der PFH der Transfer von Theorie in die Praxis besonders gut gelingt, übrigens auch in unserem Fernstudiumsbereich“, sagt Frank Albe, Präsident der PFH. „Das Engagement für unternehmerische Vorhaben und Innovationsförderung sind seit der Gründung der PFH vor 25 Jahren fest in der DNA unserer Hochschule verankert,“ so Albe.

„Für Gründer und solche, die es werden möchten, ist die PFH Private Hochschule Göttingen weiterhin eine der besten Adressen in Deutschland, das bestätigen die diesjährigen Ergebnisse aufs Neue“, freut sich Bernhard H. Vollmar, Geschäftsführender Direktor des ZE Zentrum für Entrepreneurship. „Unsere Stärke ist es, innovative Ideen in Bewegung zu versetzen. Das Ergebnis zeigt, dass wir mit großem Engagement, Expertise, vielfältigen Angeboten und immer wieder neuen Ideen ein sehr hohes Niveau in der Qualifizierung und der Unterstützung von Gründungen erreichen“, betont der Professor für Entrepreneurship. In die Bewertung des Gründungsradars fließen seit 2020 einige neue Indikatoren und Themen wie beispielsweise die Internationalisierung der Gründungsförderung oder Aspekte der Diversität unter den Gründungspersönlichkeiten ein. Zudem wird bewertet, welche Gründungsaktivitäten am Ende realisiert werden. „Wir legen als Unternehmer- und Gründerhochschule nicht nur ideale Grundlagen im Studium, wir bieten auch ausgezeichnete Rahmenbedingungen für Gründungen und die Startups innovativer Köpfe, das wurde vom Gründungsradar zum wiederholten Mal bestätigt“, so Vollmar. Die PFH versteht sich dabei gerade in der Beratung und Betreuung unternehmerischer Vorhaben, seien es ökonomische, soziale oder ökologische, als Impulsgeber und konstruktiver Partner, der Gründern mit Rat und Tat zur Seite steht und Handlungsperspektiven eröffnet. „Das Rankingergebnis spornt uns an, unseren systematischen Weg der Innovations- und Gründungsförderung mit vorbildlichen Leistungen und frischen Ideen konsequent fortzusetzen, damit die Gründungsaktivitäten insgesamt weiter wachsen“, sagt Vollmar.