Greifus lässt LKW-Reifen sicher schweben

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Text von: redaktion

GTM Fahrzeugbaumodule präsentiert den Greifus für den Wachstumsmarkt Logistik. Hierbei handelt es sich um einen variablen, einseitig einsetzbaren Rad-, Reifen- und Achsheber für alle gängigen Sattelauflieger. Dieser ermöglicht bei Schäden oder Reparaturen - selbst bei Totalschäden der Räder, Reifen, Lager und Achsen - innerhalb von maximal zehn Minuten und ohne größeren Aufwand die schnelle und sichere Weiterfahrt.

Nach Auswertung von Pannenstatistiken erreichen beschädigte Reifen mit 35,9 Prozent den höchsten Wert bei LKW-Schadensfällen. Allein in Deutschland sind rund 200.000 Sattelanhänger registriert. Bei bundesweiten Reifendiensten werden pro Jahr mehr als 40.000 LKW-Reifenpannen gemeldet. Hierbei ist der mühsame Reifenwechsel mit einem rund 100 Kilogramm schweren Reserverad unter großer Gefahr und einem hohen Zeitaufwand die Realität. Vereinzelt sind Unternehmen bereits ohne Reserverad auf Tour und vertrauen bei Reifenpannen auf professionelle Hilfe durch Pannendienste. Lange Warte- und Reparaturzeiten sowie hohe Kosten sind hierbei die Folge.

„Mit unserer Weltpremiere Geifus wurde ein Rad-, Reifen- und Achsheber entwickelt, der Zeit und Kraft für die LKW-Fahrer sowie Geld für das Logistikunternehmen spart und bei Reifenpannen, insbesondere auf Autobahnen, die schnelle und sichere Weiterfahrt ermöglicht. Besonders wichtig und interessant ist die Nutzung des Geifus bei Pannen im Ausland. Fahrzeuge mit einer Beladung bis zu 20 Tonnen können ohne Reparatur vor Ort, umgehend in die Heimatwerkstatt zurückgefahren werden, da das durchschnittliche Ladungsgewicht deutscher Transporte mit Sattelaufliegern laut Angaben des Bundesverbandes Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL), lediglich 18 Tonnen beträgt“, so Günter Michalke, KFZ-Meister mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich Karosserie- und Fahrzeugbau.

„Eine große Hilfe ist der Geifus, der lediglich 18,5 Kilogramm wiegt, auch in Werkstätten und bei Speditionen zur Bearbeitung und beim Rangieren der Auflieger, unabhängig vom Fortgang der Reparaturen an Bremsen, Lagern oder Achsen. Der Anbau der Räder ist für einen Standortwechsel nicht erforderlich. Kurz und knapp auf den Punkt gebracht: Unsere Weltneuheit hebt Achsen, spart Zeit, spart Geld und hilft sicher weiter“, so Michalke.