Göttinger Unterstützung

© Lokhalle Göttingen
Text von: redaktion

Pünktlich zum Start in die neue Indoorsaison begrüßt das Team der Olympia Sport- und Veranstaltungszentrum Innsbruck GmbH gleich zwei neue Praktikantinnen aus der Lokhalle Göttingen.

Aileen Hoppe und Gabriella Pfister sind Auszubildende zur Veranstaltungskauffrau im dritten Lehrjahr und nehmen in Kooperation mit dem Projekt MOVIDA der Volkshochschule Göttingen am EU-Projekt „Leonardo da Vinci“ teil.

Ziel ist es, beiden einen Einblick in andere Arbeits- und Firmenabläufe und so noch während ihrer Ausbildung einen größeren Einblick in die Branche des Eventmanagements zu vermitteln.

„Von der Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau haben wir bisher wenig gehört, da dieser Beruf noch nicht als betriebliche Ausbildung in Österreich angeboten wird. Wir freuen uns sehr, zumindest einen kleinen Beitrag zu der Ausbildung beitragen zu können und versuchen, ihnen so viele Einblicke in unseren Betrieb zu verschaffen, wie es uns nur möglich ist“, so Michael Bielowski, Geschäftsführer der Olympia Sport- und Veranstaltungszentrum Innsbruck GmbH.

„Wir gehen mit viel Freude und Elan an die bevorstehenden Wochen heran und sind gespannt, was uns alles erwarten wird“, freut sich Gabriella Pfister im Namen beider Teilnehmerinnen.

Alexander Konrad, stellvertretender Veranstaltungsleiter und Ausbilder bei der Lokhalle Göttingen ist ebenfalls begeistert über die neue Kooperation beider Veranstaltungszentren: „Wir sind uns sicher, dass unsere Auszubildenden in besten Händen sind und wir ihnen gemeinsam eine großartige Erfahrung ermöglichen können. Wobei wir uns an dieser Stelle auch herzlich bei der Olympiaworld für ihre schnelle und unkomplizierte Kooperationsbereitschaft bedanken möchten.“

Die zwei Auszubildenden werden schwerpunktmäßig an den Organisationsabläufen der am 10. September startenden Volleyball EM der Herren 2011 beteiligt sein. Nach dem vierwöchigen Praktikumsaufenthalt bekommen die jungen Damen neben den ganzen neuen Erfahrungen auch einen sogenannten „Mobilitätspass“ ausgestellt, welcher international anerkannt ist und für Flexibilität und natürlich auch Mobilität im Beruf steht.