Göttinger Schulen im Finale

Text von: redaktion

13 von über 400 Teilnehmerschulen sind bundesweit für das Finale des Deutschen Präventionspreises 2010 nominiert worden. Unter ihnen befinden sich auch das Göttinger Hainberg-Gymnasium und die Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule.

Ob Alkoholparcours, Fußball für Mädchen, ein Theaterstück über Computerspielsucht oder Ernährungsführerschein – die Konzepte und Projekte, mit denen Schulen der Sekundarstufe I zur ganzheitlichen Gesundheitsförderung von Heranwachsenden beitragen, sind vielfältig.

Wie engagiert und innovativ die Schulen darin sind, die körperliche, seelische und geistige Entwicklung ihrer Schülerinnen und Schüler zu fördern, zeigen die Beiträge der über 400 Bewerberschulen, die sich am Deutschen Präventionspreis 2010 beteiligt haben.

Die besten dreizehn Schulen aus ganz Deutschland wurden nun von der Jury für das Finale am 15. Juni 2010 in Berlin nominiert. Dort wird dann Bundesgesundheitsminister Rösler die Gewinner auszeichnen.

Wer schließlich gewinnt, darüber entscheidet eine Jury aus Pädagogen, Erziehungswissenschaftlern und Gesundheitsexperten. Am 15. März wurde das Hainberg-Gymnasium von Mitgliedern der Jury besucht, am 17. März die IGS Göttingen.

Ausgeschrieben wurde der Deutsche Präventionspreis vom Bundesministerium für Gesundheit, der Manfred Lautenschläger Stiftung und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Das von den Trägern bereitgestellte Preisgeld in Höhe von insgesamt 100.000 Euro ist für die Fortführung und Weiterentwicklung der prämierten Maßnahmen bestimmt.