Göttinger Schulen im Finale

Text von: redaktion

Von den 13 für das Finale des Deutschen Präventionspreises 2010 nominierten Schulen kommen zwei aus der Stadt Göttingen: Das Hainberg-Gymnasium und die Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule.

Der insgesamt mit 100.000 Euro dotierte, seit 2004 zum siebten Mal vergebene Deutsche Präventionspreis wird gemeinsam vom Bundesministerium für Gesundheit, von der Manfred Lautenschläger Stiftung und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung verliehen.

Unter dem Motto „Gesund aufwachsen – ganzheitliche Förderung von Heranwachsenden in der Sekundarstufe I“ richtet er sich in diesem Jahr an Schulen, die in besonderem Maße die gesunde Entwicklung der Kinder und Jugendlichen fördern.

Insgesamt hatten sich über 400 Schulen der Sekundarstufe I aus der ganzen Bundesrepublik beworben. Das Hainberg-Gymnasium und die Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule schafften es mit ihren Beiträgen in die Endrunde, in der nur Berlin und Göttingen mit zwei Schulen vertreten sind.

Die weiteren Finalisten stammen aus Waghäusel und Pforzheim (Baden-Württemberg), Warstein, Ahlen und Köln (Nordrhein-Westfalen), Marnitz (Mecklenburg-Vorpommern), Rotenburg / Wümme (Niedersachsen), Schönberg (Schleswig-Holstein) und Marktoberdorf (Bayern).

Die feierliche Ehrung der Gewinnerschulen durch Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler ist für den 15. Juni 2010 in Berlin vorgesehen.