“Geschenkte Leber – Neues Leben“

Text von: redaktion

Die Universitätsmedizin Göttingen bietet eine Informationsveranstaltung für Betroffene und Angehörige am Samstag, 5. Dezember 2009, von 10 bis 12.45 Uhr im Hörsaal 542 des Universitätsklinikums Göttingen.

Schwere Erkrankungen der Leber, wie Leberzirrhose oder Leberkrebs, führen häufig zu einer Lebertransplantation. Oft geht dieser Transplantation eine lange Krankheitsgeschichte des Betroffenen voraus. Ängste und Unsicherheit bestimmen den Umgang mit dem Thema.

Um diese Ungewissheit zu verringern, findet unter der Leitung von Guiliano Ramadori, Direktor der Abteilung Gastroenterologie und Endokrinologie, und Aiman Obed, Leiter der Transplantationschirurgie in der Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie, das Arzt-Patienten-Seminar „Lebertransplantation in Göttingen 2009“ statt.

Programmablauf:

  • 10.00 Uhr Begrüßung
  • 10.10 Uhr Armin Goralczyk, Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (UMG): „Erweiterte Indikationen zur Lebertransplantation – Alter, HCC, Lebendspende
  • 10.30 Uhr Volker Meier, Abteilung Gastroenterologie und Endokrinologie (UMG): „Leben nach Transplantation – Immunsuppression und dessen mögliche Folgen“
  • Pause
  • 11.20 Uhr Steffen Emmert, Abteilung Dermatologie, Venerologie und Allergologie (UMG): „Leben nach Transplantation – Hautveränderungen unter Immunsuppression“
  • 11.40 Uhr Ralf Werner, Transplantationskoordinator (UMG): „Wartenlistenpflege / DSO / Eurotransplant“
  • 12.00 Uhr Nicola Meyer, Lebertransplantierte Deutschlands e.V., Kontaktgruppe Göttingen/Kassel: Vorstellung des Vereins
  • 12.10 Uhr Jutta Riemer, Vorsitzende Lebertransplantierte Deutschlands e.V: „Patient im Gespräch – Wo gibt es Stolpersteine?“
  • ab 12.20 Uhr Podiumsdiskussion mit allen Referenten