Georgia Augusta bei ausländischen Forschern beliebt

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Text von: redaktion

Die Universität Göttingen ist bei ausländischen Forschern sehr gefragt. Wie aus dem Humboldt-Ranking 2014 der Alexander von Humboldt-Stiftung hervorgeht, belegt die Universität Göttingen mit 148 Gastwissenschaftlern bundesweit den fünften Platz.

Beim letzten, 2012 veröffentlichten Humboldt-Ranking, lag die Georgia Augusta mit 140 Gastwissenschaftlern noch auf Rang neun. Das Humboldt- Ranking zeigt, wie viele Wissenschaftler in den vergangenen fünf Jahren mit einem Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung nach Deutschland gekommen sind – und wo sie ihren Forschungsaufenthalt besonders häufig verbracht haben. „Wir freuen uns, dass wir mit unserer erfolgreichen Internationalisierungsstrategie den wissenschaftlichen Austausch weiter stärken konnten“, sagt Universitätspräsidentin Ulrike Beisiegel.

Die ersten drei Plätze belegen im Vergleich zu 2012 unverändert die Freie Universität Berlin, die Humboldt- Universität zu Berlin (HU) sowie die Ludwig-Maximilians-Universität München. Ausgewertet wurde dabei die Anzahl der Gastaufenthalte von internationalen Spitzen- und Nachwuchswissenschaftlern. Das Ranking setzt die Gastaufenthalte in Beziehung zur Anzahl der Professuren an der jeweiligen wissenschaftlichen Hochschule. Neben dem Gesamt-Ranking wurden auch Ranglisten nach Wissenschaftsbereichen erstellt: den Geistes- und Sozialwissenschaften, den Lebenswissenschaften, den Naturwissenschaften und den Ingenieurwissenschaften.

Das komplette Ranking sowie weitere Informationen sind im Internet unter www.humboldt-foundation.de/web/humboldt-ranking-2014.html zu finden.