Friedland.de

Text von: redaktion

Die Gemeinde Friedland ist seit dem 4. November 2013 mit dem ersten integrativen Gemeindeportal in Südniedersachsen online.

Um seiner Bedeutung als weltoffene Gemeinde im Herzen Deutschlands mit 11 europäischen Partnerstädten, 14 Ortschaften und vielen öffentlichen Einrichtungen vom Lager Friedland über das Mehrgenerationenhaus, der kommunalen Grundstücks- und Erschließungsgesellschaft bis hin zum Wasserverband Leine-Süd gerecht zu werden, hat sich Friedland als erste Kommune in Südniedersachsen im Frühling 2012 dazu entschlossen, sich mit einem innovativen und integrativen Gemeindeportal im Internet zu präsentieren.

„Dabei ging es uns von Anfang an darum, Friedland und alle, die dazu gehören, als starke kommunale Einheit mit einem einheitlichen Erscheinungsbild darzustellen und dabei gleichzeitig einzelnen Organisationen die Möglichkeit zu bieten, sich individuell als Teil von Friedland zu präsentieren.“, so Bürgermeister Andreas Friedrichs. „Die Förderung der Kommunikation der kommunalen Einrichtungen mit Bürgern, Unternehmen und Partnern ist uns ein weiteres wichtiges Anliegen.“

Auch das künftige „Museum Friedland“ wird der Gemeinde weitere internationale Beachtung schenken und erhöht den Anspruch an eine hochwertige Präsentation, die zeitgemäßen Standards gerecht wird. So ist „Friedland.de“ im Ergebnis wesentlich mehr als eine neue Homepage für die Gemeinde.

Das Portal verbindet vielmehr Ortschaften, Unternehmen, Wirtschaftsorganisationen und sowohl administrative als auch touristisch bedeutsame Einrichtungen miteinander. Auch die einzelnen Partnergemeinden werden in das Friedland-Portal integriert. Durch diese Zusammenführung unter ein einheitlich gestaltetes Dach wird darüber hinaus die „Marke Friedland“ deutlich gestärkt.

Der neue Internet-Auftritt besteht aus einem zentralen Gemeindeportal und einer Vielzahl mit dem Portal verknüpfter aber dennoch einzeln erreichbarer „Themenseiten“ für Ortschaften und öffentliche Einrichtungen. Weitere Merkmale der Portalstruktur sind zum einen die Integration zentral zur Verfügung gestellter Informationen (BUS Niedersachsen, Bürger‑ und Ratsinformationssystem) und zum anderen ein intelligentes Informationsmanagement (Inhalte können an zentraler Stelle verwaltet und ›per Knopfdruck‹ auf ausgewählten Themenseiten veröffentlicht werden).

Dabei kam modernste Technik zum Einsatz, die sich in anderen Regionen Norddeutschlands bereits seit vielen Jahren im kommunalen Umfeld bewähren konnte. „Uns ist wichtig, dass wir ein leistungsfähiges, bewährtes System einsetzen und gleichzeitig auf kompetente Partner vor Ort zurückgreifen können – während der Projektphase und im laufenden Betrieb.“, so Andreas Friedrichs.

Mit dem Onlinegang ist das Projekt nicht abgeschlossen. Friedland.de ist lebendig und wird sich ständig weiterentwickeln. Eine hohe Flexibilität im Hinblick auf beispielsweise neue oder nur zeitweise verfügbare Themenseiten ist Markenzeichen des Portals.

Die nächsten Schritte werden nach und nach die Einrichtung der verschiedenen Themenseiten sowie die Anbindung der einzelnen Ortschaften und Partnergemeinden sein. Das Portal Friedland.de ist das erste dieser Art in Südniedersachsen und hat Leuchtturmcharakter in der Region.