“Flaute vorbei, Krise vorbei, es geht aufwärts“

© Volksheimstätte eG Göttingen
Text von: redaktion

Auf der 55. Vertreterversammlung am 20. Juni 2011 blickte die Volksheimstätte eG Göttingen auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2010 zurück. Der Aufsichtsrat wurde im Amt bestätigt.

Rund 100 Vertreter und Gäste verfolgten im Göttinger Hotel „Freizeit In“ die Reden von Aufsichtsrat und Vorstand zur Lage der Göttinger Wohnungsbaugenossenschaft.

Vorstandsvorsitzende Heike Klankwarth bekräftigte in ihrer Ansprache u. a. die Notwendigkeit des Ehrenamtes als Vertreter, ohne das eine Genossenschaft nicht existieren könne. „Unsere Vertreter sind das verbindende Element, damit die Volksheimstätte weiter erfolgreich in die Zukunft blicken kann“, so Klankwarth.

Umfassende Modernisierungs- und Sanierungsprojekte werden die Arbeit der Volksheimstätte auch in den kommenden Jahren bestimmen. Am Windausweg seien die Arbeiten voll im Gange, die ersten Eigentümer und Mieter eingezogen und beim Bauprojekt „Im Hassel“ stehe man in den Startlöchern.

„Flaute vorbei, Krise vorbei, es geht aufwärts!“,

unterstrich Heike Klankwarth die Stimmung und Lage der Genossenschaft. Vorstand Thorsten May zeigte sich erfreut über die soliden Zahlen zum Abschluss des Geschäftsjahres 2010.

Die Volksheimstätte eG verzeichnete am Ende des Geschäftsjahres 2010 einen Jahresüberschuss von 889.248 Euro. Erstmals in der 63-jährigen Unternehmensgeschichte lag die Bilanzsumme über 80 Millionen Euro. Die Eigenkapitalquote lag bei 23,9 Prozent,die Dividende bei 4 Prozent.

„Zur langfristigen Sicherung der wirtschaftlichen Grundlagen legen wir besonderen Wert auf ein differenziertes Wohnungsangebot. Qualitative Bestandsentwicklung und kundenorientierte Angebote sind von besonderer Bedeutung“, bekräftigte Thorsten May in seiner Rede.

Die anwesenden Vertreter entlasteten Vorstand und Aufsichtsrat einstimmig.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Andreas Bartsch und sein Stellvertreter Gerd Paschkowski wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt und für weitere drei Jahre wieder gewählt.