Farbspiele, die runter wie Öl gehen

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Text von: redaktion

Die Göttinger Galerie Nottbohm stellt im April exklusiv neue Arbeiten von Petra Rös-Nickel aus. In ihren Ölgemälden spielt die Künstlerin mit Farben, Formen und Strukturen.

Die abwechslungsreichen Farbspiele und harmonischen Formen strahlen Lebensfreude und Selbstbewusstsein aus, beschreibt Galerist Christoph Langer die Wirkung von Rös-Nickels Bildern. Ob andere Betrachter dies auch so empfinden, lässt sich ausführlich und bei freiem Eintritt ab Freitag, 4. April, bis Freitag, 25. April, 2008 in den Galerieräumen in der Kurzen Geismarstraße 31, überprüfen. Gelegenheit zur Bilderschau besteht montags bis freitags von 9.30 bis 18.30 Uhr und samstags von 9.30 bis 16 Uhr.

Petra Rös-Nickel (Foto) wurde 1963 in Wathlingen geboren. Nach ihrem Architekturstudium zog sie in den Kreis Pinneberg, wo sie seit elf Jahren als freiberufliche Künstlerin arbeitet. Unter ihren Händen entstehen Ölgemälde-Serien in abwechslungsreicher Bildsprache durch experimentelle Spiele mit Farben, Formen und Strukturen. Dabei arbeitet die Künstlerin mit unterschiedlichsten Werkzeugen. Einen großen Raum nehme dabei eine Technik ein, bei der die Farbschichten aufgetragen, pigmentiert, abgedeckt, modelliert und freigelegt werden. So würden lyrisch abstrakte oder geometrisch angelegte Kompositionen entstehen.