Familienfreundlichkeit ausgezeichnet

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Text von: redaktion

In drei Größenkategorien wurden die Gewinner des Wettbewerbs Familienfreundlicher Betrieb Südniedersachsen 2012 ausgezeichnet: Harzer Antriebstechnik GmbH , Labotect GmbH sowie das DLR Göttingen und Contitech Northeim, die sich einen Preis teilen. Darüber hinaus wurde an die Mahr GmbH ein Sonderpreis ausgegeben.

Übergeben wurden die Preise von Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan beim Stiftertag in Duderstadt.

Der diesjährige 6. Stiftertag fand bei der Otto Bock Healthcare in Duderstadt statt und wurde von Hausherr und Stiftungsratsvorsitzenden Hans Georg Näder eröffnet.

In seiner Rede berichtete er über die aktuelle Arbeit sowie zukünftige Projekte der SüdniedersachsenStiftung. Diese werde in 2013 verstärkt das Thema Arbeitgebermarketing für seine Partnerunternehmen aufbereiten.

Näder betonte, um sich zukünftig im Wettbewerb um die klugen Köpfe behaupten zu können, sei es unumgänglich sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren sei. Mit Beispielen aus dem Bereich Vereinbarkeit vom Familie und Beruf veranschaulichte er, wie sein Unternehmen diese Thematik aufgreife und leitete damit gleichzeitig über zum Hauptakt des Stiftertags.

In drei Größenkategorien wurden die Gewinner des Wettbewerbs Familienfreundlicher Betrieb Südniedersachsen 2012 ausgezeichnet. Der Wettbewerb, der unter der Leitung der SüdniedersachsenStiftung von einer Gemeinschaft vieler regionaler Partner durchgeführt wird, zeichnet Unternehmen aus, die sich durch besonders innovative und nachhaltige Maßnahmen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf engagieren.

Folgende der 32 teilnehmenden Unternehmen konnten sich gegenüber ihren Konkurrenten durchsetzen:

Die Preisgelder von 1.500 Euro pro Kategorie bzw. 500 Euro für den Sonderpreis sollen in den Aufbau und die Weiterentwicklung von familienfreundlichen Maßnahmen investiert werden.

Sozialministerin Özkan ermutigte in ihrer Ansprache alle teilnehmenden sowie anwesenden Unternehmen zur nachhaltigen Etablierung einer familienorientierten Unternehmenspolitik. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung sei diese schon allein aus ökonomischen Gesichtspunkten sowie zur Aktivierung von ungenutzten Arbeitskräftepotenzialen unabdingbar.