Mutmacher-Storys

Mit der Initiative #faktormutmacher erzählen wir ermutigende Geschichten aus der Corona-Krise.

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Jens Barwinske von Struckmeier erzählt, wie er in der Krise mit pfiffigen Ideen seine Kunden bei den Themen Sicherheit und Gesundheitsschutz unterstützt.

©Reisebuero_Melas_2

Mirissima im Plesseland

Wie ein Reisebüro sich in der Krise völlig neu erfindet

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Schon nach der Thomas-Cook Pleite mußte sich das Reisebüro Melas neu aufstellen, dann kam noch Corona dazu und hat die Inhaberinnen Birgit und Melanie Hippe vor neue Herausforderungen gestellt, die sie sehr kreativ und voller Tatendrang gemeistert haben.
Das kleine Familienunternehmen, das es bereits seit 1992 in Bovenden gibt, befindet sich derzeit mitten im offiziellen Generationenwechsel. Die Zeit der Krise hat das Mutter-Tochter-Gespann Birgit und Melanie Hippe kreativ genutzt und in ihrem Reisebüro in Bovenden eine Wohlfühloase errichtet. Im vorderen Bereich des Reisebüros findet sich nun die Neugründung Mirissima, wo die Hippes seit dem 8. Juni Feinkost und Geschenkartikel, unter anderem von Viani, Ellens Sirup Company oder der Grafik Werkstatt verkaufen. So wollen die beiden Frauen ihr Reisebüro und die Auszubildende sicher durch die Krise bringen. Und das Konzept kommt an! „Die Bovender freuen sich und sind dankbar. Unsere Reisebüro-Kunden sind begeistert, dass wir überleben wollen und werden“, so Melanie Hippe, „In der Zeit des Nicht-Reisens freuen sie sich über guten Wein und leckere Spezialitäten. Man bekommt in Bovenden jetzt ein Geschenk für jeden anlasse, auf Wunsch individuell und liebevoll.“

Birgit und Melanie Hippes Mutmachtipp:
Immer positiv bleiben! Lebensfreude ist ansteckend und kommt als Motivation zurück! Mitarbeiter und Kunden in die Gestaltung mit einbeziehen und gemeinsam wachsen. Neuland betreten und wirken lassen – es macht Spaß! Die Ideen kommen mit der Umsetzung. Krisen erlauben außerdem, auch mal nicht ganz so perfekt zu starten und einfach auch mal neue Wege zu beschreiten.

©Hahnemuehle

Hahnemühle FinArt GmbH

Gemeinsam gegen Corona

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Die Hahnemühle FineArt GmbH war in den letzten Monaten fleißig und unterstützt, gemeinsam Thimm Verpackungen in Northeim, in einer großangelegten Aktion Schulen, Universitäten, Kliniken, Kirchen, Vereine und öffentliche Einrichtungen mit HaMuNa® Care. Das sind von Hahnemühle exklusiv und zu Beginn der Corona-Pandemie entwickelte Einweg-Mund-Nasen-Bedeckungen aus Filterpapier. Mehr als 50.000 Masken sind bereits rund um den Firmensitz in Südniedersachsen gespendet worden. Viele weitere werden jetzt deutschlandweit und über die Tochtergesellschaften der Hahnemühle in den USA, in Großbritannien und Frankreich an gemeinnützige Einrichtungen und öffentliche Institutionen verteilt.
„Wir sind stolz darauf, mit unseren HaMuNa® Care Einweg-Masken in schwierigen Zeiten den Menschen mehr Sicherheit zu geben – mit einem innovativen Produkt. Unsere Papiertechnologen haben in kürzester Zeit die Mund-Nasen-Bedeckungen aus hochreinem Filterpapier entwickelt“, erklärt Jan Wölfle, Geschäftsführer der Hahnemühle-Gruppe. Die HaMuNa® Care Masken haben eine ähnliche Wirkungsweise wie ein Virostatikum. Sie verhindern die Ausbreitung von mit Viren belastetem Tröpfensekret. Dieses wird direkt vor Mund und Nase beim Atmen, Sprechen, Niesen oder Husten aufgesaugt.
„Diese Mund-Nasen-Bedeckung ist sehr nutzerfreundlich. Als Brillenträger und Mensch mit großem Kopf finde ich die Papiermaske sehr angenehm zu tragen. Es stören keine Gummibänder und die Brille beschlägt nicht“, erklärte Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil nach dem Tragen der HaMuNa® Care Einweg-Mund-Nasen-Bedeckung von Hahnemühle, beim Besuch des Unternehmens am 3. Juni 2020.
https://blog.hahnemuehle.com/gemeinsam-gegen-corona/

Mutmacher-Tipp
Die Innovationskraft und Ideen der Mitarbeiter nutzen und in schwierigen Zeiten flexibel auf neue Anforderungen aus dem Markt reagieren – durch die Weiterentwicklung von angestammten Produkten hin zu neuen.

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Blutspende_klein

Blut fürs Klinikum

Helfen zu helfen

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Ohne Blut läuft nichts – auch nicht in der Corona-Krise. Es zeigt sich: Blutspenden ist systemrelevant. Aber gerade aufgrund der aktuellen Lage sinken die Blutspenderzahlen. Deshalb sammelt die Blutspende im Uniklinikum sowie die Blutspende am Campus aktuell Blutspenden von hilfsbereiten Menschen. Denn schon mit einer Blutspende kann bereits zwei Patienten geholfen werden. Daher sind Blutspender wahre Helden des Alltags – nicht nur, aber besonders jetzt in Zeiten von Corona.
Jährlich spenden rund 5.000 bis 6.000 Personen Blut für die Region. Das Blut wird unter anderem für die schnelle Versorgung bei schweren Unfällen oder Operationen eingesetzt und ist oftmals lebensrettend.

Mutmachtipp
Aktiv Menschen zu helfen, macht wirklich glücklich – so fühlt es sich an, ein Held zu sein!

Westafrika

Schulwälder für Westafrika e.V,

Baumpflanzzeit - Fotowettbewerb

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‚Die beste Zeit einen Baum zu pflanzen war vor 20 Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt‘ – unter diesem Motto hat der Schulwälder für Westafrika e.V. einen Fotowettbewerb ins Leben gerufen. Der Verein mit Sitz in Göttingen engagiert sich seit über zwanzig Jahren für die Wiederaufforstung des Regenwaldes in Ghana. Ziel ist es, den Regenwald durch Baumpflanzaktionen auf Schulhöfen und dazugehörige Umweltbildungsprojekte zu bewahren. Dabei sind es die Schüler selbst, die die Bäume pflanzen und pflegen.
Die aktuelle Krise zeigt, wie wichtig Umweltschutz und die Bewahrung des Planeten ist. Denn Klimawandel macht auch während der Coronazeit nicht Halt. Bäume pflanzen ist eine von vielen Antworten, jedoch eine sehr effiziente Lösung. Jeder gepflanzte Baum gibt Hoffnung. Um diese Hoffnung (trotz bzw. gerade wegen der Einschränkungen für die Projektarbeit durch den coronabedingten Schulausfall) sichtbar zu machen, ruft der Verein derzeit über seine Social-Media-Kanäle zu einer Foto-Aktion auf. Die Fotos werden zunächst digital ausgestellt und gegen Ende des Jahres anlässlich des zwanzigjährigen Vereinsjubiläums als richtige Ausstellung veröffentlicht. Teilnehmende können ihre Fotos bis zum 15. August 2020 einreichen (per Mail an team@schulwaelder.org).

Weitere Infos gibt’s unter
https://schulwaelder.org/cms/index.php/de/blog/
Facebook: School Forests for West Africa e.V./Schulwälder für Westafrika e.V.
Instagram: @schoolforests

BG_iStock

BG Göttingen

Neue Trainingsmöglichkeiten auf dem ehemaligen Lünemann Firmengelände

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Neben so vielen anderen Branchen trifft die Corona-Krise auch den Sport stark – und das in Zeiten, in denen Bewegung, Auspowern und im besten Fall noch frische Luft so wichtig sind. Davon blieben auch die Basketballvereine leider nicht verschont. Zwar haben die Sporthallen in Göttingen mittlerweile seit dem 25. Mai wieder geöffnet, aber die jüngsten Entwicklungen und Corona-Ausbrüche zeigen, wie wenig die künftigen Entwicklungen aktuell absehbar sind.
Umso schöner, dass die BG 74 Göttingen zusammen mit der Bürmann & Roestel Vermögens GbR eine neue Trainingsmöglichkeit auf dem Gelände des ehemaligen Göttinger Stahlhandels Lünemann aufgetan haben. So soll mit einem erarbeiteten Hygienekonzept, das den aktuellen Vorgaben entspricht, das Training für alle Teams ermöglicht werden. Für das neue Trainingsgelände wurde extra eine mobile Korbanlage angeschafft und auch eine Fortführung der Kooperation erscheint den Abteilungsleitern Silke Bruns und Martin Oevermann sinnvoll, denn so kann auch bei schlechtem Wetter, das eine Nutzung der öffentlichen Freiplätze unmöglich macht, ein Trainingsbetrieb fortgeführt werden.

©JungesTheater_DorotheaHeise

Das Balladentelefon

Das Junge Theater kommt mit seinem Spielplan zu den Zuschauern auf die heimischen Sofas – per Telefon oder Videochat

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Das Publikum hat die Wahl! „Es ist verrückt. Wir bekommen so viele Nachfragen von unseren Gästen, wann wir endlich starten und wann es wieder Theater gibt. Da haben das Ensemble und ich uns entschieden für die Theatersüchtigen unter uns doch kurze Ausschnitte aus unserem Repertoire live per Videochat oder altmodisch per Telefon anzubieten“, erzählt Intendant Nico Dietrich. Und so muss auch während der Corona-Krise nicht auf Stücke des Jungen Theaters verzichtet werden. Das einmalige Live-Theatererlebnis reicht von klassischen Balladen, über Auszüge der Känguru-Chroniken, den Memoiren von Barbara und bis hin zur Musikshow Wild Thing. „Bei der Gelegenheit konnten wir auch ein paar Dauerbrenner aus unserem Programm reaktivieren, wie zum Beispiel die ‚Känguru-Chroniken‘ oder ‚Barbara. Gegen das Vergessen‘. Jan Reinartz bietet sogar ein paar Songs aus der Musikshow von zu Hause aus an. Und Agnes Giese spricht klassische Balladen, wie den Zauberlehrling an.“ So können Zuschauer, die auf starkem Theaterentzug sind, ein Live-Kulturerlebnis der besonderen Art genießen.
Wie funktioniert es? Interessierte können sich montags bis freitags von 10 bis 14 Uhr telefonisch unter 0551 4950161 oder per Mail an dramaturgie@junges-theater.de anmelden und einen Programmpunkt auswählen. Der Service ist kostenfrei, um eine pende an den Förderverein ‚Freunde des Jungen Theaters e.V. wird gebeten.
Weitere Infos gibt’s unter https://www.junges-theater.de/

Foto: D. Heise

©Ottobock

Ottobock spendet Kunststoffvisiere

Die Nachfrage für Schutzmaterialien für das Pflege- und Krankenhauspersonal ist in Zeiten von Corona riesig.

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Noch kann das St. Martini Krankenhaus und das Altenheim alle Mitarbeiter mit genügend Schutz ausstatten und hofft natürlich, das auch zukünftig gewährleisten zu können. Dennoch freut sich das Krankenhaus über die Spende von hochwertigen Kunststoffvisieren der Firma Ottobock. Udo Iseke, Arztlicher Direktor des St. Martini Krankenhauses, bedankt sich herzlich bei Ottobock im Namen aller Mitarbeiter: „Wir freuen uns sehr über die großartige Unterstützung von Ottobock. Die Visiere sind eine optimale Ergänzung zu unserer Ausrüstung und werden dringend zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter benötigt.“

©LaserSports

Auf den Spuren des Antivirus

Wie man kreativ mit der coronabedingten Zwangspause umgehen kann zeigt das Team vom LaserSports Center in Göttingen Grone.

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Während der zehnwöchigen Schließung war das Team nicht untätig: sie haben ein Online Escape game veröffentlicht, eine neue NeonGolf-Bahn sowie eine Lasertag-Rampe für ihre Arena gebaut.
Das Online Escape Game ‚Auf den Spuren des Antivirus bietet ein tolles Alternativangebot für Zuhause und wurde bereits sehr gut angenommen. Das Team freut sich über das viele positive Feedback, aber ist nun auch glücklich, dass auch die Attraktionen vor Ort seit dem 27. Mai wieder anlaufen und wieder steigende Besucherzahlen zu verzeichnen sind.
„Für uns war bereits zu Beginn der coronabedingten Schließung klar, dass wir den Kopf nicht in den Sand stecken würden. So haben wir es uns zum Ziel gesetzt das Beste aus der Situation herauszuholen, um nach der Wiederöffnung in neuem Glanz zu erstrahlen“, so Sabrina Genschow vom LaserSports Center. Und dementsprechend haben sie und ihre Kollegen die Zeit der Pause genutzt, um neue Projekte und Ideen zu verwirklichen. „Mit ‚Auf den Spuren des Antivirus‘ hatten wir nun die Möglichkeit etwas ganz besonderes zu schaffen und unsere Kunden auch in Corona-Zeiten in den heimischen vier Wänden zu erreichen. Die SpielerInnen schlüpfen hier in die Rolle von Privatdetektiven und gehen auf die Suche nach einem vershwundenen Studenten, der in Verbindung mit der Entwicklung eines Impfstoffs gegen ein verheerendes Virus steht“, so Genschow weiter. Die Mechanik des Spiels ermöglicht es Freunden, Familien und Bekannten ganz bequem von ihren verschiedenen Endgeräten und damit völlig kontaktlos, aber gleichzeitig gemeinsam und von zuhause aus zu spielen.

Mutmachtipp:
Kreativ werden und das Beste daraus machen!

Weitere Infos gibt’s unter https://www.lasersports.de/lasertag-goettingen/

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©Juli_Manuela_Bode

NICHTnurTheater

Die neue Theatergruppe NICHTnurTheater feierte am 22. Mai Premiere mit ‚Love, Movie, Theater‘ von Sebastian Seidel vor dem KAZ.

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Dabei bedienten sich die Gruppe der Form des Autokinos, sodass die Zuschauer das Stück von ihren Autos aus erleben konnten.
Fabio Rocchio und Laura Apel erzählen in dem Stück die Geschichte eines Paares aus zwei Perspektiven. Eine Beziehung die anfangs viel mehr versprochen hat. Angelehnt an die fiktionale Welt der Filme, versucht sie sich ein perfektes Leben nachzustellen. Er hingegen fällt diesem Wahn nach einem interessanten Leben früher oder später zum Opfer. Es wird schnell klar, dass die Beziehung, welche wie ein romantischer Film begann, schnell zu einem Krimi wird. Wie konnte das alles nur passieren – und vor allem, wer trägt die Schuld? Am Ende bleibt eine Erkenntnis: Kaum zu glauben, dass unser Leben auf einer wahren Geschichte beruht.
Rocchio, ausgebildeter Schauspieler, und Apel, die langjährige Erfahrungen in verschieden Produktionen haben das freie, mobile Theater„NICHTnur“ gegründet. Die beiden Schauspieler wollen gesellschaftskritische Werke auf die Bühne bringen und sich dabei auf eine Spieldauer von circa eine Stunde beschränken. Der Probenraum ist im KAZ in Göttingen, die Aufführungen werden in Göttingen und in der südniedersächsischen Region stattfinden.

Weitere Aufführungstermine im Mai und Juni sowie die Infos zu Hygiene- und Kontaktbeschränkungen finden Sie unter

www.nichtnurtheater.com

©Tanja_Wehr_cut

Sketch_o_sophy

Manuel Scheidegger und Tanja Wehr liefern originelle Denkanstöße und Lifehacks zu tagesaktuellen Themen

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Corona stellt uns alle auf die Probe und gibt uns neue Alltagssituationen vor, mit denen wir uns plötzlich auseinandersetzen müssen. Gleichzeitig steigt der Bedarf nach neuen Denkanstößen, kleinen Mutmachern und sinnvoller Beschäftigung. Es zeigt sich: die aktuelle Krise offenbart auch Chancen, wie man aus dem Negativen etwas Positives generieren kann.
Seit einigen Monaten haben sich der Philosoph und Szenische Künstler Manuel Scheidegger, Gründer von Argumented Reality (www.argumentedreality.de) und die Grafikerin Tanja Wehr ihres Zeichens Visualisiererin und Sketchnoterin (www.sketchnotelovers.de) immer wieder getroffen, um miteinander Ideen und Gedanken auszutauschen: „Mit unseren unterschiedlichen Erfahrungshorizonten, Ausbildungen und Karrieren hat sich das als absolut bereichernd herausgestellt. Wir haben viele Themen gefunden, von denen wir finden, dass sie wert sind, bedacht und gezeigt zu werden. Das können Unternehmensthemen sein, Alltagsthemen oder auch Dinge, die uns einfach so mal auffallen.“ Es gab oft stundenlange Treffen und Unterhaltungen, Brainstormings und Notizberge. Und aus diesen Gesprächen sind nun visualisierte Denkbooster geworden: sie starteten das Projekt Sketch_o_sophy.
„Unter dem Label möchten wir in Zukunft hilfreiche Denkanstöße und Lifehacks zu den unterschiedlichsten tagesaktuellen Themen liefern.“ So haben die beiden inmitten von Pandemieverzweiflung und Quarantänefrust die ersten Sketch_o_sophy Inhalte erstellt und veröffentlicht. Erstmal über Instagram, aber inzwischen ist auch schon der erste Verlag interessiert.
Mutmachertipp von Tanja Wehr und Manuel Scheidegger: einfach mal vorbeischauen auf https://www.instagram.com/sketch_o_sophy/!

©Fehrensen

Martin Fehrensen

Mieter aus der Kreativetage für Grimme Online Award nominiert

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Gute Nachrichten unabhängig von Corona, kann wohl derzeit jeder gut gebrauchen. Umso schöner, wenn sie gerade aus dem Bereich der so hart getroffenen Kulturschaffenden kommen.

Martin Fehrensen ist für den Grimme Online Award nominiert. Seit Sommer 2019 gehört Fehrensen zu den Mietern der Kreativetage in der musa. Nun wurde er für seine Arbeit an der Schnittstelle von Social Media, Politik und Gesellschaft für den Grimme Online Award nominiert. Der Award gilt als wichtigste deutsche Auszeichnung für herausragende Onlinepublizistik und wird seit 2001 verliehen. Am 25. Juni soll der Gewinner bekannt gegeben werden. Eingereicht wurden mehrere Hundert Vorschläge. Möglich sind bis zu neun Preisträger – vom Podcast über Multimedia-Reportagen bis hin zu YouTube-Kanälen.
Neben Fehrensens Social Media Watchblog sind zehn weitere Formate in der Kategorie Information nominiert: Coronavirus-Update vom NDR, Anatomie einer Katastrophe von der Süddeutschen Zeitung, Darüber spricht der Bundestag von Zeit Online, der Denkangebot-Podcast von Katharina Nocun, die funk-Formate Karakaya-Talk und STRG_F, das Katapult-Magazin, der Podcast Sicherheitshalber, das Onlinemagazin MedWatch sowie das Watch-Blog NSU-Watch.

Mehr Informationen unter grimme-online-award.de und socialmediawatchblog.de

@allesGuteTourjpg

Die Alles-Gute-Corona-Tour

Junges Theater Göttingen auf Seniorenheim- und Krankenhaustournee

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Ein Theater sucht sein Publikum in Zeiten der Corana Krise. Das Junge Theater hat sich entschieden, genau da hin zu gehen, wo es gebraucht wird: Zu den Menschen, die sich in Quarantäne befinden. Zu denen, die medizinische Hilfe brauchen und zu den Menschen, die sie aufopferungsvoll betreuen.
Das Junge Theater setzt seine erfolgreichen Fenster- Konzerte vor Krankenhäusern und Seniorenheimen fort und geht jetzt aufgrund der hohen Nachfrage sogar auf eine Tournee: Die ALLES GUTE – Corona Tour. Landesweit wurde in Presse, Funk und Fernsehen berichtet, wie das Ensemble bereits vor mehreren hundert Senioren und Patienten Auszüge aus ihrer Musik-Show WILDTHING spielte und mit Senioren und Pflegern sang und tanzte und dafür sogar Bettpfannenapplaus erhielt.

„Wir sind dankbar für diese unglaublich bewegenden Momente, die unsere Live Auftritte bei unseren Zuhören auslösen. Es macht so viel Sinn, in diesen Zeiten Kunst und Kultur an die Fenster der Menschen zu bringen, die es dringend brauchen“, so Intendant Nico Dietrich. „Unsere Konzerte finden alle unter strengen hygienischen Vorkehrungen statt. Daher sind die Veranstaltungen leider nicht öffentlich zugänglich.“

Haben Sie eine Idee wo das JT als nächstes vorbeikommen sollen?
Melden Sie sich!

Kontakt:
Tel. 0152 33693993
presse@junges-theater.de

©Fenja_und_Pola_1

Neue Webseite für Antiquariat:

Zwei Schwestern gehen mit Göttinger Familienunternehmen ins Netz

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Suchen und Stöbern

Das Geschäft von Antiquariaten lebt vom Suchen und Stöbern. Die Corona-Beschränkungen haben auch dem Antiquariat Pretzsch, einem kleinen Göttinger Familienunternehmen, wie so vielen anderen kleinen Betrieben, schwer zugesetzt. Aber kein Grund aufzugeben: Die Pretzsch-Schwestern Fenja und Pola gehen mit ihrem Antiquariat Pretzsch N°2 ins Netz.
Antiquariate bieten keine Normprodukte und festen Bestände, sondern Unikate, Bücher mit Geschichte und Charakter – genau darin liegt ihre Stärke, glauben Fenja und Pola Pretzsch, die zusammen mit ihrer Mutter Ulrike Pretzsch die Filiale Antiquariat Pretzsch N°2 in der Groner Str. 5 betreiben. “Der Büchermarkt ist voll spannender Schätze, die häufig unentdeckt bleiben – und täglich werden es mehr”, meint Pola Pretzsch. “Unsere Kunden kommen häufig zu uns, ohne eine konkrete Vorstellung darüber zu haben, was sie eigentlich finden wollen. Oft bestimmt der Zufall den Fund”. Darüber hinaus sehen die beiden Antiquarinnen es als Herausforderung, einen vor dem Aussterben bedrohten Beruf mit Kreativität und Elan am Leben zu halten.
Krisen machen erfinderisch und so bieten die Pretzsch-Schwestern einen Online-Service an: Stammkunden erhalten bereits jetzt eine Benachrichtigung, wenn ein gewünschtes passendes Werk in den Laden kommt. Das wurde nun auf das Netz ausgebreitet. Auf der Internetseite des Antiquariats Pretzsch N°2 können Interessenten ein Suchprofil anlegen und die beiden Schwestern als Buch-Detektivinnen mit allgemeinen wie speziellen Anfragen auf die Suche schicken. „Es macht Spaß, sich über mögliche Buchempfehlungen Gedanken zu machen, und im Antiquariat auf die Stöbersuche zu gehen.“
Aber das ist erst der Anfang! Auf dem Blog ‚Neues aus alten Büchern‘ stellt das Antiquariat jeden Monat ein besonderes Fundstück vor, um ihren Kunden Einblicke in den Laden und seinem vielfältigen Angebot zu geben. Darüber hinaus wird auch die ein oder andere persönliche Buchempfehlung gepostet werden. Künftig sind die Buch-Detektivinnen auf ihrer Website auch über einen Chat ansprechbar.

https://www.antiquariat-pretzsch.de

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Museum Schloss Fürstenberg öffnet seine Tore

Gute Nachrichten für alle Museums-Fans: Das Museum Schloss Fürstenberg hat seit dem 21. Mai wieder geöffnet.

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Nach den langen Beschränkungen und dem etwas eintönig gewordenen Alltag, freuen sich nun viele langsam endlich wieder etwas erleben und kleinere Ausflüge planen zu können. Und pünktlich zum langen Himmelfahrtswochenende hat auch das Museum Schloss Fürstenberg seine Tore wieder geöffnet und lädt Groß und Klein zu einer unterhaltsamen Reise durch fast 300 Jahre Porzellangeschichte ein.
„Mein Team und ich freuen uns sehr, wenn mit den Besuchern wieder Leben ins Schloss kommt. Unter der Woche starten wir zunächst mit einem eingeschränkten Betrieb wie in der Nebensaison und natürlich werden alle vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen ergriffen. Ein spannender und unterhaltsamer Museumsbesuch ist damit endlich wieder möglich,“ erklärt Christian Lechelt, Leiter Museum Schloss Fürstenberg und fährt fort: „Wir fahren auf Sicht und beginnen erst einmal vorsichtig. Wenn die Infektionslage sich weiterhin so positiv entwickelt, werden wir unser Angebot schrittweise ausbauen. Priorität hat der Gesundheitsschutz.“
Zum Schutz der Gesundheit von Mitarbeiten und Besuchern gilt auch im Museum Schloss Fürstenberg die aktuelle Mundschutz- und Abstandspflicht. Die Sanitärbereiche und oft und gern berührte Oberflächen wie die Handläufe der Treppengeländer werden regelmäßig desinfiziert. Führungen – sowohl die öffentlichen Sonntagsführungen als auch gebuchte Gruppenführungen – können derzeit leider nicht angeboten werden. Ferner gilt eine Höchstzahl von 50 Besuchern, die sich gleichzeitig im Museum aufhalten dürfen und es wird ein weitgehend kreuzungsfreier Rundgang ausgewiesen. Die Hands-on-Stationen und der Besuchermaltisch bleiben vorerst gesperrt.
Einem erlebnisreichen Ausflug nach Fürstenberg in die spannende Welt des Porzellans steht also nichts mehr im Weg.
Aktuelle Informationen zu den weiteren Entwicklungen finden Sie auch unter

https://www.fuerstenberg-schloss.com

@Stellwerk-GWS-C

Den Überblick behalten

Der Stellwerk e.V. gibt einen Überblick über den Informationsdschungel in der aktuellen Corona-Krise.

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Corona ist natürlich derzeit das allgegenwärtige und dominierende Thema – sei es in privaten Gesprächen, bei der Gestaltung des Alltags oder in den Medien. Bei der Dynamik und den vielen parallelen Entwicklungen fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Daher hat Stellwerk e.V. sich dem Thema angenommen, sammelt und strukturiert aktuelle Informationen, die für seine Mitglieder, insbesondere Solo-Selbständige, von Interesse sein könnten. Über einen E-Mail Verteiler oder den Facebook-Auftritt werden diese gebündelten Infos weitergetragen.

Die Empfänger des Corona-Newstickers fühlen sich informiert und spüren, dass sie nicht allein auf weiter Flur dastehen. Das ist zwar nur ein schwacher Trost, aber es regt den Austausch direkt unter den Mitgliedern wirklich an, und so bekommt der Stellwerk e.V. dann wiederum brandneue Informationen oder Erfahrungen mit Behörden zugesandt, die für alle nützlich sind und weiter verteilt werden.

Die Aktion findet über den Vorstand von Stellwerk statt. Als ‚Informationsventilateuse‘ ist derzeit hauptsächlich Hannelore Koch aktiv, denn nach mehr als einem Vierteljahrhundet als Sekretärin im Hauptberuf liegt ihr das Sammeln, Aufbereiten und Verteilen von Informationen im Blut. Als Märchenerzählerin im Nebenberuf ist noch dazu ein notorischer Mitteilungsdrang praktisch eine Berufskrankheit. Durch den intensiven Austausch hat sich darüber hinaus das vor sieben Jahren gegründete Netzwerk in der Praxis bewährt und kann in diesem Geist weiter wachsen. Man merkt: die Idee kommt an!

Mutmacher-Tipp:

„Kreativität entsteht durch Bewegung, Zerlegung alter Regeln, durch neue Überlegung“
Songtext-Zitat von Fettes Brot – Wir können auch anders, Album: Für die Welt

©Barthel,_Magerkurth,Teichert,_Witzke

Förderinitiative St. Martini

iPads für Patienten und Altenheimbewohner

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Förderinitiative St. Martini startet eine großartige Hilfe in Zeiten des Corona-Besucherstopps und finanziert iPads für Patienten und Altenheimbewohner. Wohl jeder kann sich vorstellen, wie hart der Besucherstopp sowohl für alle Beteiligten ist. Handys und Tablets bieten eine großartige Möglichkeit, warme Worte und Zuspruch zu erhalten oder auch ein lustiges Enkel-Oma-Gespräch zu führen. Doch nicht alle Patienten und Altenheimbewohner verfügen über ein Handy. Mithilfe der Förderinitiative St. Martini konnten drei iPads angeschafft werden, die von Pflegekräften gut desinfiziert an die Patienten weitergereicht werden können. Über verschiedene Apps können sie mit ihren Angehörigen sprechen und sich über vertraute Gesichter auf dem Display freuen.
„Nur eine kleine Erleichterung in Zeiten des Besucherstopps. Aber ganz sicher eine große Freude für unsere Heimbewohner“, so Olaf Barthel, Leitung des Altenheims St. Martini. Die Idee kam von Beate Witzke, Fachkrankenpflegerin Intensiv und Anästhesie, die in einer der derzeit täglich stattfindenden Pflegedienstbesprechungen erzählte, dass gerade die älteren Patienten oft traurig sind, nicht ein Handy zur Verfügung zu haben, um einfach mal wie viele andere Patienten schnell ein paar Familienmitglieder sehen zu können. „Solche Vorschläge sind grad Gold wert“, freut sich Markus Kohlstedde, Geschäftsführer des St. Martini Krankenhauses. „Vielen Dank für die Idee und die schnelle Umsetzung und Finanzierung durch die Förderinitiative St. Martini.“

www.krankenhaus-duderstadt.de

BG_iStock

easyCredit BBL setzt Saison fort

Basketball-Bundesliga geht weiter zusammen mit der BG

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Die esayCredit Basketball Bundesliga plant die Saison 2019/20 fortzusetzen. Sieben der 17 Bundesliga-Klubs entschieden sich jedoch gegen die Teilnahme. Die BG Göttingen wird neben neun anderen Klubs die Saison fortsetzen. „Ich halte es für wichtig, dass wir die Saison in irgendeiner Form zuende spielen. Wir haben uns in erster Linie für unsere Partner und Fans so entschieden“, sagt BG-Geschäftsführer und Liga-Vizepräsident Frank Meinertshagen.
sieben Klubs, die sich gegen eine weitere Teilnahme entschieden haben, werden in der Abschlusstabelle der easyCredit BBL für die Saison 2019/2020 hinter den Teams geführt, die das Turnier bestreiten wollen. Es wird keine sportlichen Absteiger geben. Die Liga wird für die Saisonfortsetzung nach eigenen Angaben alle notwendigen Mittel ergreifen, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern und die Gesundheit aller Beteiligten bestmöglich zu schützen. Hierfür ist mit externer Unterstützung ein umfassendes Hygiene- und Sicherheitskonzept in Erarbeitung, das den zuständigen Behörden kurzfristig zur Verfügung und Genehmigung vorgelegt wird. Spätestens bis 18. Mai müsste nach Ligaangaben eine Entscheidung getroffen worden sein, damit eine Fortsetzung gewährleistet werden kann. Ziel ist es, die Saison bis spätestens 30. Juni abzuschließen.

www.bggoettingen.de

©jT_Gött_Bürgerstr_FotoJQuast_05

Fiktive Benefizgala

Das Junge Theater veranstaltet am 1. Mai eine fiktive Benefizgala für soloselbstständige Künstler.

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Musikshow trifft Hotzenplotz – diesen Namen soll die Gala tragen. Das Besondere dabei: sie findet gar nicht statt. Damit soll ein Sonderfond für soloselbstständige Künstler geschaffen werden, die diese Krise besonders hart trifft. Karten für die fiktive Benefizgala können in verschiedenen Preiskategorien von 10 bis 100 Euro erworben werden. Auf Wunsch wir eine Spendenquittung herausgegeben.
Das Junge Theater kann, wie so viele andere Kultureinrichtungen auch, derzeit seinen Vorstellungsbetrieb nicht fortsetzen. Dadurch entfallen die Einnahmen aus den Kartenverkäufen, die sonst die Gastkünstler finanzieren. Diese nehmen neben dem festangestellten Ensemble eine wichtige Stellung am Jungen Theater ein und wirken bei der Erstellung des Spielplans mit. Dies sind unter anderen die Musiker der Musikshows, die Schauspieler des Stücks ‚Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete‘, aber auch Regisseure und Bühnenbildner in den laufenden und kommenden Produktionen.
Gerade die soloselbstständigen Künstler trifft die Corona-Krise hart. Ihnen fallen alle Aufträge weg, aus deren Honoraren sie gewöhnlich Ihren Lebensunterhalt bestreiten. Die Soforthilfemaßnahmen des Landes Niedersachsen und des Bundes greifen in dieser Berufsgruppe derzeit leider nur sehr bedingt. Das Junge Theater denkt auch in dieser Zeit an die Kollegen, die mit ihrer künstlerischen Arbeit einen bedeutenden Teil zu den Veranstaltungen erarbeiten und mittragen.
Karten für die fiktive Benefizgale sind online buchbar unter: www.junges-theater.de/stueck/musikshow-trifft-hotzenplotz

Foto: J. Quast

woman working at home with medical mask on face. coronavirus qua

Finanzielle Corona-Unterstützung

Göttinger Agrar-Alumni bieten Studierende der Fakultät für Agrarwissenschaften eine finanzielle Corona-Unterstützung.

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Elterliche Unterstützung, BAföG und Nebenjob – das sind wohl die bekanntesten Einnahmequellen für Studierende. Die Einschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie haben jedoch ganz erheblich zum Wegfall der Nebenjobs geführt – für viele Studierende eine notwendige Quelle, um ihre Lebenshaltungskosten zu decken.
Aus diesem Grund hat die Sektion Agrarwissenschaften des Alumni Göttingen e.V. ein Hilfsprogramm ins Leben gerufen, dass eben diesen Studierenden die Möglichkeit eröffnet schnell und unbürokratisch einen einmaligen Zuschuss in Höhe von 800 Euro zu erhalten.
„Die Corona-Pandemie hat uns als Gesellschaft vor eine große Herausforderung gestellt. Als Ehemalige der Universität Göttingen haben wir überlegt, wie wir unverschuldet in Not geratenen Studierenden in der gegenwärtigen Situation ein wenig unterstützen können.“ erklärt Henning von der Ohe, Vorsitzender der Sektion Agrarwissenschaften im Alumni Göttingen e.V., auf die Frage, wie die Idee zur Aktion entstanden ist. Bernward Märländer, Alumni-Manager der Fakultät für Agrarwissenschaften, ergänzt: „Das Sommersemester wird sich schon allein aufgrund der virtuellen Lehre und der Prüfungen ohne direkte Präsenz sehr von einem normalen Semester unterscheiden, da war es uns ein Anliegen, wenigstens die finanziellen Sorgen von einigen der Studierenden ein wenig zu reduzieren.“ „Wir hoffen natürlich, dass viele unserer Studierenden das Angebot annehmen werden. Die Antragstellung ist vergleichsweise einfach und unbürokratisch, die Bewilligung kann sehr kurzfristig erfolgen.“ so Dr. Christian Ahl, Vorstandsmitglied der Sektion, und Empfänger der Bewerbungen. Die finanziellen Mittel für diese Aktion stammen aus den Reserven der Sektion für Agrarwissenschaften im Alumni Göttingen e.V.

Bewerben können sich Studierende an der Fakultät für Agrarwissenschaften noch bis zum 1. Mai.

©Offene_Bühne

Die Offene Bühne geht online

Zum ersten Mal fand die Offene Bühne des Kreuzberg on KulTour e.V. als Onlineversion auf YouTube statt.

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Lange sah es so aus, als müsste die 171. Offene Bühne als erste in der über vierzehnjährigen Geschichte aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen. Ein Zustand, den der Kreuzberg on KulTour e.V, nicht so einfach hinnehmen konnte. Bisher konnte noch immer trotz Spielstättensterben oder anderer Hindernisse, kurzfristig eine neue Heimat für die Offene Bühne gefunden werden. Jetzt müssen Alternativen zu dem klassischen Format her. „Wenn Publikum und Musiker nicht zur Offenen Bühne kommen können, dann kommt halt die Offene Bühne zu ihnen nach Hause“, erklärt Klaus Wißmann, erster Vorsitzender des Kreuzberg on KulTour e.V., die Idee dahinter. Doch die Umsetzung ist gar nicht so einfach: „Bei einem Konzert muss für einen oder maximal zwei Musiker alles vorbereitet werden und dann kann der Stream einfach starten und durchlaufen. Bei der Offenen Bühne haben wir es aber alle 15 Minuten mit neuen Künstler zu tun. Wenn sich dann nicht mehr als zwei Leute in der Lokalität aufhalten dürfen, wird es unmöglich gleichzeitig noch zu moderieren, die Tontechnik zu betreuen und den nächsten Musiker in den Startlöchern zu haben, ohne gegen sämtliche Auflagen zu verstoßen.“
Und so hat jeder teilnehmende Künstler vorab ein 10 bis 15 minütiges Video exklusiv für die Onlineversion der Offenen Bühne aufgenommen – egal ob im heimischen Wohnzimmer oder auf einer sonnenbeschienenen Wiese. Der Kreuzberg on KulTour e.V. erstellt daraus ein zusammengefasstes moderiertes Video. Sollte auch im Mai noch das Veranstaltungsverbot bestehen bleiben, wird die 172. Offene Bühne voraussichtlich auch in diesem Format angeboten werden. Dann wie immer am zweiten Donnerstag im Monat“, so Wißmann. „Und vielleicht ergeben sich daraus auch nachhaltig noch andere Formate und Aktionen.“

Den YouTube-Kanal finden Sie unter https://www.youtube.com/channel/UCbxyQwb282oRb-7TibUR50A

©Auszubildende_der_Agentur_für_Arbeit

Agentur für Arbeit

Fachkräfte von morgen schon heute im Einsatz

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Bei der Agentur für Arbeit herrscht derzeit Hochbetrieb! Daher unterstützen ihre Nachwuchskräfte – für die, wie für alle Azubis im Lande, derzeit die Berufsschule und der überbetriebliche Ausbildungsteil ruht – im Kurzarbeitergeld und in der Telefonie.
Wir freuen uns, dass unsere Nachwuchskräfte, sowohl die Auszubildenden als auch die Studierenden, jetzt vor Ort sind und die Teams unterstützen. Denn bei der Bearbeitung der Anträge auf Kurzarbeitergeld zählt jede Hand und bei der telefonischen Entgegennahme der Kundenanliegen zählt jede Stimme“, erklärt Klaus Voelcker, Geschäftsführer operativ der Agentur für Arbeit Göttingen. „Es bewahrheitet sich gerade, frei abgewandelt, die alte Weisheit: Nicht für die Berufsschule, sondern für das Arbeitsleben lernt man. Und unsere Ausbilderinnen und die erfahrenden Kolleginnen und Kollegen in den Fachbereichen stehen mit Rat und Tat zur Seite, um die Fragen der Nachwuchskräfte Fragen zu besprechen.“
Und auch die Azubis freuen sich etwas zu tun zu haben und ihren Beitrag in der Krise zu leisten: „Wir sehen, dass wir gebraucht werden und helfen können. Und es ist motivierend, dass wir das Erlernte gleich anwenden können. Auch wenn hier momentan sehr viel zu tun ist, fühlen wir uns im Team gut aufgenommen und können die Kolleginnen und Kollegen jederzeit fragen“, so Nico Kirchhoff, der eine Ausbildung zum Fachangestellten für Arbeitsmarktdienstleistungen absolviert.
Und seit Oster sind darüber hinaus auch Studierende im Einsatz für die Agentur für Arbeit und unterstützen in der Leistungsbearbeitung.

©AdobeStock

Junges Theater Göttingen

Das Essemble des Jungen Theaters spielt für die Bewohner des GDA-Wohnstifts.

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Nach dem gelungenen Auftritt des Ensembles vom Jungen Theater am Ostersonntag in der Universitätsmedizin Göttingen folgte am Mittwoch, den 22. April der nächste Auftritt.
Die Schauspieler haben gemeinsam mit Musiker Fred Kerkmann für die Bewohner des GDA-Wohnstifts, die momentan ihre Wohnungen nicht verlassen dürfen, und Mitarbeitern einen Ausschnitt aus der Musikshow ‚Wild Thing‘ präsentiert. Damit möchte das JT Menschen in der Corona-Krise unterstützen, die derzeit besonders gefordert werden.

Mehr zum Jungen Theater gibt’s unter www.junges-theater.de

©AdobeStock

Autokino

Die GoeSF und das Kino Lumière organisieren ein Autokino auf dem Parkplatz des Jahnstadions.

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Neben vielen Freizeitaktivitäten fällt derzeit auch der Besuch im Kino wegen der Corona-Pandemie weg. Gemeinsam mit dem Kino Lumière hat die GoeSF sich jedoch eine tolle Alternative einfallen lassen und kurzerhand eine Auto-Kino-Programm auf dem Parkplatz des Jahnstadions organisiert.
Vom 18. Bis zum 25. April gibt es täglich um 20.30 Uhr eine andere Film-Vorführung. So kann der Kinogenuss im Kreis der Familie oder im Haushalt Zusammenlebende weiterhin erlebt werden. Die Vorführungen sind kostenfrei. Über eine Spende von 5 Euro pro Person für Sport und Kultur wird sich dennoch gefreut.
Die Vorführungen sind auf maximal 60 Fahrzeuge begrenzt, eine vorherige Anmeldung unter autokino.goesf.de ist erforderlich. Einlass ist ab 19.30 Uhr, die Einweisung der Autos erfolgt ab ca. 20 Uhr.
Weitere Infos und das Kino-Programm gibt’s unter autokino.goesf.de

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YouTube

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Ralf Bernd von Viani Alimentari erzählt, mit welcher Begeisterung und Liebe zum Detail Johnny Fongo jeden Morgen frisch seine Spezialitäten backt.

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SEINE EXZELLENZ, DER BÄCKER

Viani hat Italien nach Göttingen geholt und der Botschafter heißt Johnny Fongo. Die täglich frisch gebackenen Brote des Bäckers könnt Ihr jetzt bestellen und bekommt sie in Göttingen derzeit kostenfrei bis an die Haustür.

©Rotary_Sternwarte

Strahlende Kinderaugen zu Ostern

Rotary unterstützt Kitas mit Notbetreuung.

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Unter diesem Motto hat der Rotary-Club Göttingen – Sternwarte in der Woche vor Ostern insgesamt 24 Spielzeug-Überraschungspakete an alle Kitas mit Notbetreuung versendet. Die Erzieherinnen und Erzieher in den Notbetreuungen tragen täglich dazu bei, die Corona-Krise bestmöglich zu meistern. Sie helfen insbesondere Familien, die ihre Kinder aktuell nicht zu Hause betreuen können. Der Alltag in den Kitas ist dabei alles andere als normal. Für ein wenig Abwechslung und Überraschung sorgen da die 24 Päckchen voll mit Spielen, Puzzles und Büchern, die der Rotary-Club Göttingen Sternwarte bei den lokalen Spielzeugläden Spieleburg und Der Drachenladen in Auftrag gegeben hat. Denn auch diese lokalen Einzelhändler leiden unter den momentanen Geschäftsschließungen und freuen sich über den zusätzlichen Umsatz.

#supportyourlocal #rotary #doinggoodintheworld

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Mission Abstand

HAWK-Studentin Dorothea Wagnerberger gewinnt mit ‚Mission Abstand‘ den zweiten Platz beim Wettbewerb für Spielideen zur Coronakrise.

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Kindergärten und Schulen sind seit Wochen geschlossen, Spielplätze gesperrt: Für Eltern und Kinder ist die Coronakrise eine herausfordernde Zeit. Dieser Lage nimmt sich die Denkstatt Erzgerbirge mit einem Wettbewerb an, der nach Spielideen für Familien oder Kinder über drei Jahre suchte. „In den sich überschlagenden Ereignissen der letzten Tage kommt auch dem Spiel in der Familie, dem Spielzeug oder dem Spielort eine bedeutende Rolle zu“, erklären die Initiatoren von der Denkstatt Erzgebirge in ihrer an die Kreativbranche gerichteten Ausschreibung.
Spielerisch und mit einer angemessenen Portion Humor greift ‚Mission Abstand‘ die aktuelle Situation auf. So bestehen die Spielfiguren etwa aus selbstgebastelten leeren Klopapierrollen. Dazu das Spielfeld und die Regeln heruntergeladen und schon kann der Spielspaß mit ‚Mission Abstand‘ losgehen. In weniger als zwei Wochen entwickelte HAWK-Studentin Dorothea Wagnerberger aus dem Kompetenzfeld Produktdesign der Fakultät Gestaltung ihre ganz eigene Spielidee. „Als ehrgeizige Spielerin hat es mir viel Spaß gemacht, meine Kreativität und Spielbegeisterung zu kombinieren“, erklärt die 22-Jährige, die den zweiten Platz belegte. Die Idee: es gilt Abstand zu halten und bestimmte Felder wie den Spielplatz oder die Großeltern zu meiden – sonst ist eine Runde Hausquarantäne angesagt. Zudem können Spieler die Aktionen der Ereignisfelder selbst bestimmen und jederzeit das Spielbrett erweitern.
Der erste Platz ging an die Geschwister Ruth und Anne Löwenstein. 19 Einsendungen nahmen am Wettbewerb teil. Insgesamt wurden Preisgelder in Höhe von 1000 Euro vergeben.

Mehr Infos und die Spiele zum Download gibt’s unter https://www.denkstatt-erzgebirge.de/ideenwettbewerb.

©Weltkarte-Ueberblick-Teilnehmer-OKurse-GoogleMaps-bunt

Kulturguterhaltung

Neben vielen neuen inspirierenden digitalen Angeboten erfreuen sich auch lang etablierte Online-Kurse in Zeiten von Corona großer Beliebtheit.

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Das Hornemann Institut der HAWK bietet bereits seit über 20 Jahren neue Wege zur beruflichen Fortbildung an, die insbesondere von Berufstätigen gerne angenommen werden, da sie ein individuelles Lernen nach persönlichen Interessen und Voraussetzungen ermöglichen. Durch abwechslungsreiche Lernkontrolle können die Lernfortschritte eigenständig beurteilt werden.
Die Online-Kurse des Hornemann Instituts mit ihren Multimedia-Komponenten und Checkpoints für das betreute Selbststudium unterscheiden sich vom üblichen E-Learning an Hochschulen, denn sie werden sowohl in der Lehre als auch in der Weiterbildung eingesetzt. Das Institut hat nun wieder 15 neue Online-Kurse mit einem einzigartigen Weiterbildungsangebot zur Erhaltung von Kulturgut freigeschaltet. Eine Anmeldung ist noch bis Anfang Mai möglich.
Mit dem erfolgreichen Abschlusstest erhalten die Teilnehmenden, die größtenteils im Kulturbereich, in Museen oder der Denkmalpflege arbeiten, ein Zertifikat. Das Online-Angebot des Hornemann Instituts wird inzwischen von Menschen auf allen Kontinenten angenommen.
Die Nachfrage ist wegen der Coronavirus-Pandemie gewachsen, nicht nur in der Weiterbildung, sondern auch in den Restaurierungsstudiengängen der HAWK. Bislang wurden die multimedialen Lernkurse in der Lehre eher fürs betreute Selbststudium eingesetzt. In der jetzigen Krisenzeit werden sie verstärkt auch als Ersatz für die Präsenzlehre genutzt. Denn die HAWK unterrichtet dieses Semester online.

Weitere Infos und eine Kursauflistung finden Sie unter hornemann-institut.de/german/fortbildung.php

©ESidler

Kreative Umgestaltung

Deutsches Theater näht Gesichtsmasken.

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Es liegt auf der Hand: Am Deutschen Theater Göttingen gibt es in allen Abteilungen und Werkstätten viele Spezialisten. „Gerade in Maske und Kostümabteilung wird ein Handwerk gepflegt, was es in der Berufswelt so nicht mehr gibt“, erzählt der Intendant des Theaters Erich Sidler (Foto). „Daher war es schnell klar: Unser Ensemble verrichtet soziale Dienste, wir bereiten uns im Hintergrund vor, theatralisch auf die Isolation zu reagieren und vor allem: Wir nähen Gesichtsmasken!“

Den Anfang nahm diese Aktion bei den Mitarbeitern in der Kostümabteilung. Schnell wurde jedoch aufgrund der großen Nachfrage die Produktion in Stationen aufgeteilt und ausgebaut, sodass nun Mitarbeiter aus allen Abteilungen, auch die Schauspieler, mitarbeiten und so noch schneller und mehr produzieren können.

Menschen aus Pflegeeinrichtungen wie der Diakoniestation Göttingen, der Feuerwehr und anderen städtischen Betrieben freuen sich über die hochwertigen Gesichtsmasken – es gibt zahlreiche positive Rückmeldungen. „Uns bringt es die Möglichkeit, uns schnell und sinnvoll in den Prozess der Bewältigung dieser Ausnahmesituation einzubringen“, sagt Siedler und ist beeindruckt von der momentanen Aufbruchstimmung. „Es macht den Eindruck, wie wenn ›social distancing‹ eine mentale Sensibilisierung beeinflussen könnten.“

Mutmachertipp:

Krisen werfen uns auf uns selbst zurück. Sie geben Anlass, über uns und unsere Situation nachzudenken. Der Planet und die Menschen brauchen das dringendst! Wir können die Welt nicht mit Produkten zumüllen, die uns alle, wohlwissend, nicht glücklich machen …

Foto: © Frank Stefan Kimmel

©Rotary-Club

Zwei Tablets fürs Hospiz

Support für Patienten und lokalen Handel

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Der Göttinger Rotary-Club – Sternwarte hatte eine wirklich gute Idee, um das stationäre Hospiz in Göttingen in diesen Zeiten der reduzierten Kontakte zu unterstützen. Hospiz-Gäste dürfen auf Grund der aktuellen Regelungen in der Corona-Krise derzeit nur noch von einer Person in Schutzkleidung und mit Mund-Nasen-Schutz besucht werden – eine zusätzliche Belastung in der letzten Lebensphase. „Wir möchten gerade auch in der Krise hilfsbedürftigen Menschen helfen und gleichzeitig lokale Unternehmen unterstützen“, erklärt Katharina Stein vom Rotary-Club Göttingen-Sternwarte die Beweggründe der Aktion. „So haben wir uns kurzfristig dazu entschlossen, diese belastende Situation im Hospiz mit Hilfe von zwei Tablets zu verbessen, und damit die Kommunikation der Gäste mit Freunden und Angehörigen zu erleichtern.“ Um gleichzeitig den örtlichen Handel mit Einnahmen zu unterstützen, wurden diese bei der Firma expert Herfag bestellt und von dieser sofort dort überbracht. Im Hospiz wurden die iPads begeistert in Empfang genommen und für den Gebrauch eingerichtet. Und auch in „Nach-Corona-Zeiten“ werden die Tablets ein wichtiges Kommunikationsmittel für die Patienten sein.

Mutmachertipp:

Augen und Ohren offen halten. Man kann aktuell so einfach und schnell auch in kleinen Dingen helfen – und das positive Feedback bestärkt einen, weiter zu machen.

#supportyourlocal #rotary #doinggoodintheworld

©Haendel_Festspiele

KiSN – Kultur in Südniedersachsen

Landkreis schafft virtuelle Bühne für die Kultur: virtuelle Händel-Festspiele

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Offen für neue Wege

Die Initiative Kultur in Südniedersachsen (KiSN) ist eine Idee, die der Kulturdezernent des Landkreises Göttingen Marcel Riethig gemeinsam mit dem Intendanten der Internationalen Händel-Festspiele Tobias Wolff und dem Göttinger Tageblatt entwickelt hat. „In Zeiten, in denen das öffentliche Leben nahezu stillsteht und Theater und Museen geschlossen haben, Veranstaltungen abgesagt werden, wollen wir den Kulturschaffenden in unserer Region – die darunter besonders zu leiden haben – eine virtuelle Bühne bieten“, erklärt Riethig. Und so öffnet sich nun unter www.gturl.de/kisn ab sofort der digitale Vorhang für das Publikum.

KiSN präsentiert künftig Kultur aus Südniedersachsen: aktuell, lebendig, live oder aus dem Archiv. Künstler können hier nicht nur Ergebnisse zeigen, sondern auch ihre kreative Arbeit. Veranstalter können Blicke hinter die Kulissen gewähren, Fragen beantworten oder Hintergründe ihrer Arbeit erklären. Für Kulturinteressierte im Landkreis bedeutet dies, dass sie mit Smartphone, Tablet, Laptop oder PC Kultur von zu Hause aus erleben können – vom Wohnzimmerkonzert über Lesungen im Livestream bis hin zu digitalen Besuchen im Atelier. Davon sollen, so die Idee hinter KiSN, Kulturschaffende und Kulturinteressierte gleichermaßen voneinander profitieren.

Bei der Umsetzung hilft den Künstlern ein Expertenteam aus Politik, Kunst und Vermarktung. Beteiligt sind neben Marcel Riethig und Tobias Wolff noch Nadine Eckermann (Leiterin Online-Redaktion GT), Tanja Dornieden (KoKo Kommunikation), Peter Pawlowski (P.O.S. Kresin Design), Olaf Martin (Geschäftsführer Landschaftsverband Südniedersachsen), Detlev Fricke und Timm Baier aus Bad Lauterberg (professionelles Filmteam) sowie Gerhard Lenz (Direktor Stiftung Welterbe im Harz).

„Die Resonanz ist super und übertrifft unsere Erwartungen“, so der Kulturdezernent. Innerhalb von nur weniger Tagen haben sich auf einen Email-Aufruf ca. zwei Dutzend Kulturschaffende mit ihren Beiträgen gemeldet. Täglich kommen neue dazu. „Außerdem habe ich noch nicht erlebt, dass einer solchen Idee bislang kein einziger Bedenkenträger gegenüber getreten ist. Die Krise scheint uns zu öffnen für neue Wege. Gut so!“

Übrigens: Die virtuelle Bühne freut sich über viele Auftritte und weitere Beiträge an kultur@landkreisgoettingen.de.

Mutmacher-Tipp:

Die Blickrichtung ändern – (fast) jede Krise birgt auch Chancen.

www.gturl.de/kisn

©Torhausgalerie

Kunst trotz Corona

Die Torhaus-Galerie eröffnet digitale Ausstellung

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Die Torhaus-Galerie am alten Stadtfriedhof am Eingang der Kassler Landstraße ist eine feste Größe in der Göttinger Kulturszene. Die Räumlichkeiten werden regelmäßig für Ausstellungen, Lesungen, oder Konzerte zu genutzt.
„Nachdem das öffentliche und kulturelle Leben seit einigen Wochen zum Erliegen gekommen ist, kann zu meinem großen Bedauern auch die geplante Ausstellung mit dem Titel ,Verschmolzene Glasmosaike‘ in der Torhaus-Galerie nicht stattfinden“, erklärt Wolfgang Gieße, Fachdienstleiter Friedhöfe der Stadt Göttingen und zuständig für die Galerie. Damit Kunstinteressierte allerdings auf diesen besonderen Genuss nicht gänzlich verzichten müssen, hat sich die Stadt gemeinsam mit der Künstlerin Gabriele Küstner (Foto) etwas besonderes einfallen lassen. „Wir haben uns darauf verständigt, ihr Atelier, das Entstehen ihrer Werke sowie ausgewählte Objekte virtuell zu präsentieren“, sagt Gieße überzeugt von der innovativen Alternative.

Die Ausstellung wird wie gewohnt am Freitag, 17. April, um 17 Uhr ,eröffnet‘, also in diesem Fall freigeschaltet, und ist zu finden unter:
https://www.goettinger-verschoenerungsverein.de/kuestner

Mutmacher-Tipp von Wolfgang Gieße:

„Ich bin immer wieder erstaunt über die vielen kleinen und großen Gesten und Aktionen von Menschen in unserem Land, die von Zusammenhalt, Mitgefühl und Nächstenliebe zeugen. Hoffentlich bleibt uns davon auch nach der Pandemie einiges erhalten.“

©36goettingenziehtan

Göttingen zieht (trotzdem) an

Pro City startet digitalen Aktionstag am 19. April

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Seit einigen Jahren findet in Göttingen ein Tag im beginnenden Frühling unter einem ganz bestimmten Motto statt: ,Göttingen zieht an‘ – verkaufsoffener Sonntag in der Innenstadt. Das Citymanagement Pro City und der Göttinger Einzelhandel präsentieren dann ein ausgewähltes Programm, bestehend aus vielen Aktionen rund um den Frühling. Viele Geschäfte haben an diesem Sonntag spezielle Angebote für ihre Kunden vorbereitet. Neben dem Einkaufen ist überall in der Innenstadt für Unterhaltung gesorgt.

„Nach sorgfältiger Abwägung haben wir uns auf Grund der aktuellen Lage entschieden die geplante Veranstaltung am 19. April in diesem Jahr abzusagen“, erklärt Pro-City-Geschäftsführerin Frederike Breyer. Die Innenstadt sei aber dennoch vor Ort und mache tolle Angebote, die direkt beim Händler bestellt werden können und nachhause geliefert werden.

„Auf einer gemeinsamen Facebook-Seite stellen sich die Händler nun vor, präsentieren ihre Aktionen und machen Lust auf einen zukünftigen Stadtbummel“, sagt Breyer und blickt optimistisch in die Zukunft. „Wir werden die Entwicklung in den nächsten Wochen beobachten und dann einen Nachholtermin suchen.“

Weitere Infos unter: www.facebook.com/G%C3%B6ttingen-zieht-an-109820180682846

www.procity.de

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Wir suchen Charity-Geschichten genauso wie Angebote, die Unternehmen aufrecht erhalten oder sogar neu schaffen. Schicken Sie uns Ihre Story!

©PFH_Prof_Siebert

Schreibtisch statt Hörsaaal

PFH Private Hochschule Göttingen startet virtuell in das Sommersemester.

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Mittlerweile wurde an allen Hochschulen in Deutschland wegen der Corona-Pandemie das Sommersemester verschoben. Auch der Campus der PFH Private Hochschule Göttingen an den Standorten Göttingen und Stade bleibt leer. Die rund 600 Studierenden haben aber dennoch nach Ostern mit ihrem Studium beginnen können, denn die PFH hat die Campuslehre in den virtuellen Raum verlagert.

„In den letzten Wochen haben wir mit Hochdruck daran gearbeitet, die Lehre im Sommersemester 2020 sicherzustellen. Dafür wurden einerseits die technischen Voraussetzungen geschaffen, andererseits haben wir die Lehrenden dabei unterstützt, ihre Angebote soweit wie möglich umzustellen und in veränderter Form anzubieten“, sagt Hochschulpräsident Frank Albe (Foto).

Veranstaltungen werden für die Studierenden laut Stundenplan angeboten und durchgeführt. „Dozentinnen, Dozenten und Studierende treffen sich in virtuellen Hörsälen und werden mit Hilfe einer Online-Plattform in der Lage sein, interaktive Vorlesungen zu gestalten“, erläutert Albe. Fragen können gestellt und beantwortet werden, Präsentationen und Gruppenarbeiten werden durchgeführt. Dies gilt auch für Seminare, Tutorien, Planspiele und Praktikervorträge. „Die persönliche Betreuung der Studierenden gewährleisten wir im Sinne unserer bewährten Open-door-policy nun angepasst per E-Mail, Telefon oder Skype“, sagt Albe.

Man habe alle möglichen Szenarien für das Sommersemester durchgeplant. „So haben wir für die in einigen Studiengängen vorgesehenen Praxisanteile auch bereits Substitute entwickelt. Wir hoffen aber, baldmöglichst in die klassische Lehre zurückkehren zu können“, so der Hochschulpräsident optimistisch.

Im Gegensatz zum Campusstudium ist das Fernstudium der PFH nicht von Änderungen betroffen, weil es sich, abgesehen von Klausurterminen, komplett von zu Hause aus bestreiten lässt. In diesem Studienbereich hat die Hochschule bereits seit vielen Jahren Erfahrung mit interaktiven Online-Lehrveranstaltungen gesammelt.

www.pfh.de

©Sycor

Sycor

Das IT-Unternehmen spendet Desinfektionsmittel sowie Toiletten- und Handtuchpapier

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Was die einen zu wenig haben, haben andere aktuell zu viel. Das stellte das IT-Unternehmen Sycor fest, als eine neue Lieferung von Desinfektionsmitteln, Toiletten- und Handtuchpapier eintraf. Da die Sycor-Mitarbeiter jedoch zum Großteil aus dem Home Office arbeiten und der Verbrauch der Hygieneartikel entsprechend zurückgegangen ist, übergab das Unternehmen die Lieferung kurzerhand an zwei Göttinger Seniorenheime.

Und die Aktion kam gut an. „Wir haben derzeit einen hohen Bedarf an diesen Artikeln. Es ist toll und hilfreich, dass Sycor uns diese zur Verfügung stellt“, sagt Christian Grösche (Bild), Leiter der Pro Seniore Residenz Posthof und des SenVital Senioren- und Pflegezentrum Göttingen Luisenhof. Und auch Sven Frenzel, Chief Marketing Officer bei Sycor, zeigt sich froh einen Beitrag in dieser schweren Zeit leisten zu können: „Die Idee kam aus unserem Facility-Management – auch wenn es sich nicht um riesige Mengen handelt, helfen die Artikel im Moment vielleicht dabei, Engpässe zu vermeiden. Wir würden uns freuen, wenn diese kleine Initiative Nachahmer in der Göttinger Unternehmerschaft findet.“

©OttoBock

Not macht erfinderisch

Mit der Initiative #ottobockcares unterstützt Ottobock zahlreiche Einrichtungen und Menschen in der Corona-Krise.

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In der Corona-Krise zeigt sich Ottobock kreativ, flexibel und verantwortungsbewusst. Mit den jüngsten Entscheidungen der Landesminister sowie der Kanzlerin werden die Osterferien weiter unfreiwillig verlängert und erst ab Anfang Mai sollen die Schüler wieder schrittweise Unterricht bekommen. Bis dahin ersetzen digitale Bildungsangebote die Anwesenheit in der Schule. Doch nicht jeder Schüler kann gleichsam auf diese digitalen Angebote zugreifen. Das nahm sich Ottobock-Eigentümer Hans Georg Näder zum Anlass und spendet kurzerhand 300 iPads an Kindern aus benachteiligten Familien, um ihnen den Zugang zu digitalen Bildungsangeboten zu ermöglichen.
Darüber hinaus stellen die Ottobock-Mitarbeiter ihr umfangreiches Know-how aus der Medizintechnik unter Beweis, indem sie die Infrastruktur des Unternehmens nutzen und neue Produkte herstellen: Türöffner, Hygienegriffe, Community Masken sowie Kunststoffvisiere sollen die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus am Arbeitsplatz verringern. Gleichzeitig reagiert das Unternehmen damit auf die steigende Nachfrage nach Zubehör zur Kontaktminimierung.
Außerdem unterstützen Hans Georg Näder und Ottobock einige Einrichtungen direkt. So schnürt Näder Care-Pakete für die Ordensschwestern im St. Martini Krankenhaus, Ottobock spendet Kunststoffvisiere zur Kontaktminimierung an die UMG sowie Arztpraxen und anderen Einrichtung in der duderstädter Umgebung.

https://www.ottobock.com/de/newsroom/news/ottobockcares-not-macht-erfinderisch.html

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©lookfamed

Der Insta Guide

Ein nachträgliches Ostergeschenk macht die Influencer Marketing Agentur lookfamed mit ihrem Instagram Guide für Unternehmen.

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Gerade jetzt in Zeiten von Corona verbringen die Menschen ihre Zeit vermehrt auf der Social Media Plattform Instagram. Eine tolle Chance für Unternehmen, wenn man sie denn richtig zu nutzen weiß. Die Influencer Marketing Agentur lookfamed stellt nun ihre Social Media Expertise für Unternehmen zur Verfügung und leistet so einen Beitrag in dieser schwierigen Zeit. Im Rahmen eines Guides teilt lookfamed ihr Expertenwissen auf dem Gebiet des Social Media Marketings und bietet wichtige Tipps, die Unternehmen dabei helfen sollen, diese Zeit zu ihrem Vorteil zu nutzen.
In Zeiten des Coronavirus ist Zusammenhalt wichtiger denn je. Deswegen wollen wir unser Möglichstes tun, um Unternehmen zu unterstützen“, sagt Anton Ha, Mitgründer von lookfamed. Der Instagram Guide richtet sich vor allem an kleinere Unternehmen, die ihren Social Media Auftritt aufbauen oder verbessern wollen. Neben wichtigen Tipps zur Bildbearbeitung erfahren die Leser auch, wie sie einen echten Mehrwert bieten und sich eine Community aufbauen. „Viele Unternehmen haben zwar erkannt, dass Social Media heutzutage ein wichtiger Bestandteil ihrer Strategie sein muss. Wie sie dies umsetzen sollen, wissen aber viele nicht. Deswegen teilen wir als Ostergeschenk gerne unsere Expertenwissen, um ihnen in diesen Zeiten unter die Arme zu greifen“, so Ha weiter.

Der lookfamed Instagram Guide ist seit Ostersonntag auf der Website der Agentur unter https://bit.ly/3b7PYGn zu finden und steht zum Download bereit – natürlich vollkommen kostenlos.

Weitere Informationen zum Guide gibt es unter: https://bit.ly/2XwkWUM

©Great_Barrier_Run_2020

Great Barrier Run findet Namenssponsor in der Krise

CUBE Store Göttingen wird neuer Namenspartner des Great Barrier Run

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Ab sofort wird der größte Hindernislauf der Region „Great Barrier Run powered by CUBE Store Göttingen“ heißen.
„Wir sind stolz und sehr glücklich, eine der spektakulärsten Sportveranstaltungen der Region zukünftig als Namenspartner begleiten zu dürfen“, zeigt sich Joshua Heinemann, Geschäftsführer des CUBE Store Göttingen, begeistert über den Abschluss der Partnerschaft.
„Wir freuen uns, dass wir einen Unternehmer aus der Region für unseren Lauf begeistern konnten, der für den Sport brennt und den Great Barrier Run liebt“, sagt Lukas Dannenberg, Projektleiter des Hindernislaufs, über die Kooperation.
Die Anmeldung für den Great Barrier Run ist trotz der aktuellen Situation um das Corona-Virus weiterhin möglich. „Wir gehen davon aus, dass wir im September starten können, sind aber natürlich, im Sinne der Gesundheit aller Runner, auf eine mögliche behördliche Verschiebung vorbereitet“, erläutert Dannenberg.
Falls der Lauf am Samstag, 05.09.2020, nicht stattfinden kann, wird es einen Ausweichtermin geben. Dieser wird veröffentlicht, sobald es zu einer Verschiebung kommen muss. Die bestehenden Anmeldungen gelten dann auch für den Ausweichtermin.
Runner, die an dem Ausweichtermin nicht teilnehmen können, dürfen ihren Startplatz kostenfrei zurückgeben und erhalten ihr Geld zurück. Alternativ kann der Startplatz auch kostenlos auf einen Tauschpartner übertragen werden.

Jetzt anmelden!

©Quirmbach

Online-Golf

Stefan Quirmbach erklärt in seinen GolfTechnikVideos Wissenswertes zum Golfspiel.

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Seit 2004 betreibt Stefan Quirmbach seine Golfschule Stefan Quirmbach im Hardenberg GolfResort. Wie so viele andere musste auch er seine Golfschule bis auf weiteres erstmal schließen. Doch untätig ist Quirmbach nicht. „Neben vielen Tätigkeiten zu Hause und auch in der Golfschule habe ich eine Serie von GolfTechnikVideos gedreht, in denen ich Wissenswertes zum Golfspiel ausführlich erkläre“, so der 59-Jährige.
Hinter der Kamera unterstützt ihn seine Tochter Anna beim Filmen und der Betreuung der Social Media Kanäle Facebook, Instagram und Youtube.
„Das Netz quillt über mit Anweisungen, wie ‚Putten im Wohnzimmer‘ oder der ein oder anderen Fitnessübung im Flur“, so Quirmbach. „Mir ist wichtig, etwas mehr Wissen zu transportieren. Das spricht die Golfer an, die tiefer interessiert sind und die dann besser verstehen, warum sie diese verschiedene Übungen machen sollten.“
Und die Idee kommt gut an. Jedes der sechs bisher veröffentlichten Videos wurde bereits von mehr als 400 Followern angeschaut. „Zudem habe ich schon viele ‚Danke‘-E-Mails oder Posts dazu erhalten“, so Quirmbach stolz.

Mutmacher-Tipp von Stefan Quirmbach
„Bleib Aktiv! Strukturiere deinen Tag und mache dir eine Liste der Aufgaben, die du HEUTE erfüllen willst. Sonst verfällt man in eine gefährliche Lethargie.“

https://www.stefanquirmbach.de/
Instagram: @stefanquirmbachgolfschule
Facebook: Stefan Quirmbach
Youtube: Stefan Quirmbach Golfschule

©vomFass

Weitermachen!

VomFass ist weiterhin für seine Kunden da.

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Mit reduzierten Öffnungszeiten hat vomFass in der Langen Geismarstraße 31 jeweils dienstags, donnerstags und samstags von 10 bis 13 Uhr für Sie geöffnet. Zusätzlich liefert vomFass ab einem Warenwert von 20 Euro die Bestellung zu Ihnen nachhause. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an vomfass-goettingen@gmx.de. So erhalten Sie weiterhin alle Prdukte für Ihr Wohlbefinden.

Mutmacher-Tipp von Filialleiter Thomas Rausch
Entspannt euch! Nutzt die Zeit zum Entschleunigen!

©BarBQ

BarBQ für Göttingen

BarBQ, die Bar-App für Göttingen, hat eine Liste mit aktuellen Corona-Angeboten erstellt.

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Normal findet man in der BarBQ-App Cafés, Bars und Restaurants in Göttingen, die man nach Happy Hour, Öffnungszeiten oder Terassen filtern kann. Durch Corona sind derzeit viele Menschen auf der Suche nach Lieferdiensten und anderen Angeboten. Das nahm sich BarBQ zum Anlass und listet die aktuellen Angebote in ihrer App auf. „Um die Gastronomie in Göttingen zu unterstützen, haben wir eine Liste mit aktuellen ‚Corona-Angeboten‘ erstellt, die man in der App mit allen Informationen der Aktionen findet“, so Geschäftsführerin Simone Münz. Dafür klickt man in der App einfach auf die Klopapierrolle oben rechts.
Derzeit arbeitet BarBQ mit den 126 in der App aufgenommenen Betrieben zusammen und ergänzt die Corona-Liste kontinuierlich. Diese Liste steht allen Göttingern zur Verfügung, die gerne die lokale Gastronomie unterstützen möchten. „Gerne nehmen wir auch noch mehr Informationen auf, falls etwas in der App fehlen sollte“, so Münz.

Dafür schicken Sie einfach eine E-Mail an kontaktierbar@barbqapp.de.
www.barbqapp.de

Mutmacher-Tipp von BarBQ
„Die Corona-Krise bietet die Chance, viele eingefahrene Verhaltensweisen zu überdenken und alte Hobbys wieder zu entdecken, wie etwa Musikinstrumente oder neue Fähigkeiten zu lernen, z.B. durch Online-Kurse. Außerdem bietet die Arbeit im Homeoffice die Chance, neue digitale Lösungen für Arbeitsprozesse zu finden und zu überdenken, ob jede Dienstreise wirklich sein muss. Somit kann diese Situation auch eine Chance sein, die Arbeitswelt in Richtung Klimafreundlichkeit und Vereinbarkeit von Beruf und Familie nachhaltig zu verändern. Das sehen wir als große Chance an.“

©PS_Speicher

Überraschung im Museum

PS.Speicher versüßt Ostern durch ein kostenloses Hörspiel von Comedian Dennie Klose für Jung und Alt.

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Auch der PS.Speicher in Einbeck, der als Motorrad- und Automobil-Museum zu den größten touristischen Leuchttürmen der Region zählt, muss in diesen Tagen auf seine zahlenden Besucher verzichten – und doch möchte er gerade jetzt für etwas Unterhaltung sorgen. Pünktlich zum Osterfest schenkt der PS.Speicher allen großen und kleinen Oldtimerfans ein kostenfreies Hörspiel für Kinder. Der TV-Moderator, Comedian und Einbecker Jung Dennie Klose (Foto) erzählt von den Abenteuern, die der Frosch Fränkie und der Goldfisch Glenn in der Erlebnisausstellung des PS.Speicher erleben. Neben den beiden tierischen Hauptfiguren gesellen sich noch andere Charaktere hinzu. Eine wunderschöne Geschichte über Freundschaft und Abwechslung.

Die Idee zu der Geschichte kam Klose beim abendlichen Vorleseritual für seine Kinder. Er fand kaum ein Buch, dass ihn richtig fesselte. Geschweige denn Charaktere, die ihn wirklich überzeugten. Angespornt von seiner Kreativität erschuf er mit Frankie und Glenn eigene Figuren und schickte sie auf Reisen durch die Welt, mit Start in Einbeck. „Der PS.Speicher regt mit seinen Themenwelten zum Träumen ein. Jedes Fahrzeug hat eine Geschichte, die es erzählt, da lag es nahe diesen märchenhaften Ort einzubinden“, erklärt Klose. Heraus kam sein Debüt-Märchen ,Überraschung im Museum‘. Weitere Geschichten – auch außerhalb von Einbeck – sind in Planung.

In dieser Zeit, in der das öffentliche Leben eingeschränkt ist und in der die Menschen ihre sozialen Kontakte auf ein Mindestmaß reduzieren sollen, sprach er seine Geschichte ein und stellt sie ab sofort auf www.ps-speicher.de kostenfrei zur Verfügung. „Wir freuen uns sehr, dass Dennie die Ausstellung im PS.Speicher in seiner Geschichte so herzerwärmend zum Leben erweckt hat“, sagt Stephan Richter, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. „Gerade unsere jüngsten Besucher werden die Fahrzeuge von nun an mit ganz anderen Augen betrachten. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören.“

www.ps-speicher.de

©Kitchentown_(c)Nina_Keinrath

Symrise in KitchenTown

Symrise startet Kooperation mit KitchenTown Berlin und unterstützt Lebensmittel-Start-ups mit Expertenwissen.

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KitchenTown Berlin ist eine Innovationplattform für Food Start-ups. In den Räumlichkeiten von KitchenTown können Ideen und Produkte schnell bis zur Marktreife gebracht werden. Symrise schließt sich nun dem Netzwerk an und trägt mit seinem Fachwissen zur Infrastruktur und Vernetzung bei.
KitchenTown Berlin unterstützt Food Start-ups, neue Produktideen schnell vom ersten Entwurf bis zum Marktreife zu bringen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von wettbewerbsfähigen und neuartigen Lebensmitteln. Zusätzlich schafft KitchenTown eine aktive, globale Gemeinschaft von Lebensmittelunternehmern und Innovatoren, die sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam positive Veränderungen im Lebensmittelsystem entwickeln wollen. Ergänzend dazu bietet KitchenTown mit seinem Accelerator-Programm Frühphasen-Finanzierung für innovative Geschäftsmodelle.
In der hochmodernen, kooperativen Umgebung zur Entwicklung von Lebensmitteln können die Geschmacksexperten von Symrise direkt und nahtlos mit Foodies, Unternehmern und ihren Kunden, den Herstellern von Lebensmitteln und Getränkeprodukten, zusammenarbeiten. „KitchenTown Berlin ist ein großartiger Partner für agile Entwicklungsprojekte“, sagt Heinrich Schaper, Vorstand Flavor bei Symrise. „Wir bei Symrise betrachten die Zusammenarbeit in offenen Ökosystemen und strategische Partnerschaften als wichtige Voraussetzungen für langfristigen Geschäftserfolg. Es ist uns ein besonderes Anliegen, unsere Kunden und Experten der Branche für Geschmack und Genuss mit Innovatoren und Vordenkern in Verbindung zu bringen und gleichzeitig ihren Innovationszyklus zu beschleunigen“.

www.symrise.com

©Wiederholdt

Alles Nötige fürs Homeoffice

Wiederholdt versorgt die Händler in Südniedersachen weiterhin mit Bürobedarf.

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Es gibt keinen Zweifel mehr: Das Corona-Virus hat uns fest im Griff. Momentan mag wohl keiner vorhersehen, wie lang und heftig diese Krise unser soziales und geschäftliches Leben beeinflussen wird. Und genau aus diesem Grund wendet sich das Team von Wiederholdt, dem traditionsreichen Geschäft für Bürobedarf in der Göttinger Innenstadt heute an seine Kunden. „Ein zentraler Wert unseres familiengeführten Unternehmens ist der Zusammenhalt. Sich gegenseitig unterstützen, auch wenn die Zeiten mal nicht rosig sind“, sagt Geschäftsleiter Alexander Grosse. „Egal, ob es sich um Mitarbeiter, Kunden oder Partner handelt. Wir haben seit vielen Tagen bereits alle notwendigen Schritte unternommen, um weiterhin für Sie erreichbar zu bleiben.“
Unter www.wiederholdt.de gibt es ab sofort einen Online-Shop für Firmenkunden mit über 20.000 Artikeln für Büro oder Homeoffice. Mit über 300 Marken im Sortiment kann Wiederholdt damit weiterhin eine Komplettversorgung mit allen Materialien anbieten, die Händler in Südniedersachsen in ihrem täglichen Büroumfeld benötigen.
„Um das erste Bestellen etwas schmackhafter zu machen, möchten wir unseren Geschäftskunden auch einen Gutschein über 10 Euro schenken“, so Grosse. „Diesen können sie bei einer Bestellung in unserem Internetshop für Gewerbetreibende ab einem Einkaufwert von 99 Euro einlösen, selbstverständlich ist diese Lieferung dann auch frachtkostenfrei.“ Einfach den Gutscheincode ,XZDFSL‘ eingeben und der Betrag wird automatisch verrechnet.

www.wiederholdt.de

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Viani Alimentari

Viani Alimentari liefert in Göttingen frisch gebackenes Brot bis an die Haustür.

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Auch in schwierigen Zeiten braucht es gutes Brot! – so das Credo von Viani Alimentari.
Natürlich hat die Krise auch vor der kleinen Backstube und dem Ladengeschäft für italienische Spezialitäten in der Göttinger Innenstadt nicht halt gemacht. Kunden kommen kaum mehr vorbei, die Stadt ist wie ausgestorben, man geht nur noch zum Spazierengehen vor die Tür. Dies sei jedoch noch lange kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken: „Deswegen muss nicht auf den Genuss unserer täglich frisch gebackenen Bio-Weißbrote verzichten werden“, erklärt Ralf Bernd von Viani Alimentari.

Damit der Ofen hier nicht ganz ausgeht, steht ab sofort der italienische Bäckermeister Johnny (Foto) bereit und zaubert aus den Mehlen von Mulino Marino – aus der von Viani bevorzugten italienischen Bio-Mühle aus dem Piemont – köstliche Backwaren, die kostenlos nach Hause geliefert. Für die Kunden bedeute dies im Moment zum einen nicht auf die Produkte verzichten zu müssen – „aber auch nach der Corona-Krise zu wissen, dass es weiterhin echte Handwerkskunst und bestes italienisches Brot aus unserem Panifico geben wird, weil sie uns jetzt unterstützt haben“, so Bernd weiter. „Man kann das als kulinarische Zukunftssicherung bezeichnen.“

Dafür werden nun viele Unterstützer gesucht, die regelmäßig mit Brot beliefert werden wollen. Egal ob an einem oder an fünf Tagen in der Woche – und das mit der Möglichkeit, am Morgen des Liefertages noch weitere Produkte aus dem Lebensmittelsortiment mit zu bestellen: wie zum Beispiel frisches Pesto, Pasta, Tomatensaucen, Aufschnitt, Käse oder Wein. Ohne Lieferkosten. Ohne Mindestbestellmenge. Alles auf Rechnung und jederzeit kündbar.

Viani Alimentari liefert täglich, außer Sonntag, im Stadtgebiet zwischen 14 und 18 Uhr. Bestellungen unter Tel. 0551 38119567 oder per E-Mail an ciao@viani-alimentari.de.

https://www.viani.de/newsletter/BestellformularBrote.pdf

Was ist Ihr Mutmachtipp?
Nicht aufhören, daran zu arbeiten, was man auch in weniger schweren Zeiten tut: Gutes Essen und die Menschen, die gutes Essen lieben, zusammenzubringen. Support your locals!

©Schwager

Erlebniskaufhaus Schwager

Schwager verteilt Ostersüßwaren an die Holzmindener Tafel und an Altenheime

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Auch wenn im Erlebnishaus Schwager in Holzminden derzeit aufgrund der Corona-Krise wie vielerorts gilt ,die Kunden müssen leider draußen bleiben‘, herrscht in einer Abteilung dennoch reges Treiben: Bei den Süßwaren stapeln sich Kartons voll mit Osterhasen, Gebäck und Ostereiern. Einen Teil der Ware der Firma Arko, die für das Ostergeschäft bestimmt war, hat Inhaber Ralf Schwager (Foto) bereits an die Holzmindener Tafel übergeben – im Gesamtwert von etwa 10.000 Euro. „Wir hätten sonst keine andere Wahl gehabt, als die Waren wegzuschmeißen, also wollen wir sie lieber der Tafel spenden und Kindern eine Freude bereiten“, so Schwager. „Die Übergabe war ein großer Erfolg. Wir haben viel positives Feedback erhalten.“

Und auch die nächste Spenden-Aktion ist bereits geplant: In der aktuellen Situation ist gerade auch der Schutz der Alters- und Pflegeheime sehr wichtig, so müssen die Bewohner leider dieses Jahr auf den Besuch der Familien verzichten. Aus diesem Grund hat das Erlebnishaus Schwage für die Weserresidenz, das Seniorenhaus am Piping, Pflegeheim neue Höfe und das Haus Solling in Neuhaus Pakete gepackt mit Kaffee, Pralinen und Gebäck. „Wir freuen uns sehr, wenn die Bewohner und Mitarbeiter bei einer heißen Tasse Kaffee und einer kleinen Leckerei trotz der momentan angespannten Situation ein kleines lächeln ins Gesicht gezaubert bekommen“, so Ralf Schwager. „Grade jetzt ist die richtige Zeit um denen Danke zu sagen, die unsere Stadt am Laufen halten und für die da zu sein, denen es nicht so gut geht.“

Die liebevoll zusammengestellten Ostergrüße werden von fleißigen Osterhasen der Firma Schwager (Foto) natürlich ,kontaktlos´ übergeben. Etliche weitere Ostersüßwaren und Kaffee wird an die regionalen Altenheime verteilt. „Das wichtigste ist aktuell die Pandemie einzudämmen. Das Wohl der Mitarbeiter, der Mitarbeiterinnen und vor allem der Kunden hat erst einmal oberste Priorität“, sagt Schwager und blickt optimistisch in die Zukunft. „Für die Zeit ‚danach‘ habe ich aber schon viele Ideen.“

Mutmachtipp:
Durchhalten, Optimismus ausstrahlen und Strategien entwickeln für die Zeit danach!

www.schwager.de

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Schwarz und Richter GmbH

Bietet gratis Desinfektion der Notbetreuungsräume von Kindergärten an.

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Neben Klopapier und Mundschutz mangelt es derzeit wohl am stärksten an ausreichen Desinfektionsmittel. Das hat sich die Schwarz und Richter GmbH nun zum Anlass genommen und nimmt aktuell mit ihrer OZON Desinfektion Kontakt zu den Kindergärten im Landkreis Friedland auf, um dort eine gratis Desinfektion der Notbetreuungsräume anzubieten. Somit soll die Sicherheit der Kindergärten mit einer der besten Desinfektionsmethoden sichergestellt werden. Das Angebot kommt durchweg positiv an.

Mutmacher-Tipp:
„Aufstehen, Staub abklopfen, weitergehen.“

©Wilvorst_NEU

Wilvorst

Wilvorst näht solidarisch 50.000 Mund- und Nasenschutzmasken pro Woche – Unterstützung ,made in Northeim‘.

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Die Firma Wilvorst ist mittlerweile seit über 100 Jahren spezialisiert auf Hochzeitsanzüge und festliche Herrenbekleidung und fertigt diese heute im Hauptsitz Northeim und weiteren EU-Staaten an. Die Entwicklung der Corona-Krise bringt eine Knappheit an Schutzbekleidung mit sich, wohingegen Hochzeiten und Bälle verschoben oder gar abgesagt werden. „Wir haben auf diese aktuellen Ereignisse reagiert und unsere Produktion kurzerhand auf die Fertigung von Schutzbekleidung umgestellt, um die immense Nachfrage an diesem, derzeit sehr knappen Gut, bedienen zu können“, erklärt Marketingleiterin Nicola Maria Meyer. Derzeit werden am Produktionsstandort Northeim Mund- und Nasenmasken genäht, weitere Stückzahlen laufen in verschiedenen Außenfertigungen, wodurch eine Kapazität von 50.000 Stück pro Woche, Tendenz steigend, erreicht werden kann. Beteiligt ist eine Vielzahl an Mitarbeitern aus den Bereichen Marketing, Vertrieb, Versand und natürlich aus der Produktion wie Merita Stützer (vorn) und Milena Wieditz (hinten).

Es handelt sich um Behelfs-Mund- und Nasenmasken, die für den privaten Gebrauch, für Unternehmen, Behörden, aber auch Pflegeeinrichtungen geeignet sind – für den intensivmedizinischen Bereich hingegen nicht. Die Stoffmasken sind waschbar und wiederverwendbar. So können sich Menschen schützen, aber auch Mitmenschen vor der Weitergabe des Virus schützen, um so die Ausbreitung von COVID 19 zu verlangsamen.

„Die Resonanz ist sehr groß“, erzählt Meyer. „Viele Menschen sind solidarisch eingestellt und wollen sich, aber auch die Mitmenschen vor Ansteckung schützen. In einigen Landkreisen gilt sogar ab nächster Woche die Pflicht eine Mund- und Nasen- Maske in der Öffentlichkeit zu tragen, sodass wir erwarten, dass die generelle Nachfrage weiter steigen wird.“

www.wilvorst.de

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Rathaus, Panorama, Goettingen, Deutschland

Göttingen hält zusammen

Dominik Kopp entwickelt eine Online-Plattform, auf der er die aktuellen Angebote lokaler Händler zusammenträgt.

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Göttingen-hält-zusammen ist eine Plattform mit vielen, tollen, kreativen Angeboten von lokalen Händlern, die in Zeiten von Corona Unterstützung brauchen. „So helfen wir den den Unternehmern in dieser schweren und herausfordernden Zeit, und gleichzeitig haben wir als Kunde auch etwas davon“, sagt Dominik Kopp, Entwickler der Plattform. „Die Göttinger sind wirklich kreativ geworden, es gibt Angebote von virtuellen Pilates Sessions, Weinproben, Windowshopping und natürlich zahlreiche Angebote rund um Lieferservices.“

Die Plattform bietet den Kunden eine einfache Übersicht über fantastische Angebote aus verschiedenen Kategorien, wie etwa Cafés und Restaurants oder Sport und Kultur, die sonst untergehen würden. Die Händler hingegen können sich über eine deutlich gesteigerte Visibilität freuen. „Wir haben jeden Tag zwischen 500 und 1.000 Besucher auf der Webseite. Händler bedanken sich telefonisch und per Mail, die Facebook-Gruppe wächst jeden Tag“, so Kopp.

Mutmacher-Tipp von Dominik Kopp:
„Besondere Zeiten erfordern Umdenken und Zeit für neues. Jetzt ist gibt es die Chance, auch einmal neue Geschäftsmodelle auszuprobieren, die sich vielleicht vorher zu riskant angefühlt haben. Nutzt sie!“

Hier geht’s zur Plattform

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draeger + heerhorst

draeger + heerhorst rufen den Solidaritätsgutschein ins Leben.

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Wie so viele andere Branchen auch, trifft Corona auch die Optiker und Hörakustiker die Krise in diesen Tagen besonders. draeger + heerhorst im Eichsfeld lassen sich davon jedoch nicht unterkriegen und rufen kurzerhand den Solidaritätsgutschein ins Leben. Die Idee: die Kunden erhalten bei Kauf eines Gutscheins einen Solidaritätsbonus auf den Gutscheinwert. So sollen die Kunden auch in dieser schweren Zeit mit dem Optiker und Hörakustiker ihres Vertrauens verbunden bleiben.

Diese Aktion wurde bisher über Facebook und Instagram beworben und wird sehr gut genutzt. Bisher haben draeger + heerhorst 65 Gutscheine zwischen 50 und 200 Euro verkauft. „Diese Resonanz baut natürlich auf“, so Geschäftsführer David Gerlach.

Mutmacher-Tipp von David Gerlach
„Wichtig ist: Nach vorne schauen. Neue Wege gehen. Die Zeit für neue Ideen nutzen und damit dann nach der Krise durchstarten. Damit beschäftige ich mich im Moment auch viel. Außerdem tut der Kontakt zu den eigenen Kunden, und sei es über digitale Wege, wirklich gut. Die Worte und Solidarität, die dort zurückkommen, sind Gold wert. Mein persönliches Motto: „Einfach machen, mehr als schiefgehen kann es nicht.“ hat mir in dieser Zeit schon sehr geholfen. Ohne diesen Satz, wäre der Solidaritätsgutschein nie entstanden.“

Zur Aktion: https://www.facebook.com/draegerundheerhorst/posts/3186171268083768

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Kistenweise Unterstützung

BG Göttingen spendet zusammen mit ihren Fans für die Tafel Göttingen.

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Auch die BG Göttingen, der regionale Basketball-Klub, der in der easyCredit Basketball Bundesliga spielt, ist derzeit gezwungen zu pausieren – aber noch lange nicht zur Untätigkeit verdammt. Denn auch wenn die BG Göttingen durch fehlende Einnahmen bei weiterlaufenden Kosten wie viele andere direkt von der Krise betroffen ist und vor nicht gerade einfachen Zeiten steht, ist sie dabei zu helfen – und zwar den Menschen, denen es noch schlechter geht. Gemeinsam mit der Familie des Spielers Dennis Kramer (hier auf dem Foto mit Ehefrau Meredith und den beiden Söhnen sowie Spieler-Kollege Adam Waleskowski mit Maske) wurde kurzerhand eine Spenden-Aktion für die Tafel Göttingen organisiert. „Dafür haben wir unsere Reichweite genutzt und ohne finanziellen Aufwand armen und schwachen Menschen geholfen“, erklärt die PR-Managerin Birte Meyenberg. Die Tafeln in ganz Deutschland leiden unter der momentanen Situation, weil Restaurants geschlossen sind und Supermärkte leer gekauft werden. Deshalb bleiben weniger Lebensmittel über. „Als Göttinger Unternehmen haben wir deshalb unsere Fans dazu aufgerufen, die Tafel hier vor Ort zu unterstützen und Lebensmittel sowie Hygieneartikel zur unserer Geschäftsstelle zu bringen“, so Meyenberg weiter. Davon profitieren nun Menschen, die am oder unter dem Existenzminimum leben und sich keine Lebensmittel leisten können. Die Resonanz sei überwältigend gewesen. „Wir mussten die aufgestellten Boxen den ganzen Vormittag über immer wieder leeren, weil sie überquollen. Unsere Fans, Spieler und Geschäftsstellen-Mitarbeiter haben kisten-, tüten- und kartonweise gespendet.“

Was ist Ihr persönlicher Mutmachtipp in der Krise?
Vielen Menschen und Unternehmen sind von dieser Krise wirtschaftlich betroffen und müssen befürchten, ihr Unternehmen nicht weiterführen und ihren Job nicht mehr ausüben zu können. Das geht uns genauso. Dennoch haben wir unheimlich viel positive Resonanz von Fans, Partnern und Sponsoren bekommen, die von möglichen Rückerstattungsforderungen absehen wollen und uns sogar mit zusätzlichen Geldspenden unterstützen. Das macht uns sehr viel Mut.

Denn trotz aller Ängste und Unsicherheiten können wir zusammenhalten und gemeinsam Gutes tun. Solidarität zu zeigen, ist nicht schwer und bedeutet von der Krise betroffenen Unternehmen und Menschen viel. Selbst ein einfaches „Ihr macht einen tollen Job!“ kann helfen und dafür sorgen, dass Mitarbeiter von Unternehmen sich besser fühlen. Positive Nachrichten sind das einfachste Mittel, um jemandem ein gutes oder besseres Gefühl zu geben.

Homepage: www.bggoettingen.de
Facebook: www.facebook.com/bggoe
Twitter: www.twitter.com/bggoettingen
Instagram: www.instagram.com/bggoe

©Cortes

Conditorei Cortés

Cortés versorgt die Region mit süßen Leckereien und einer ordentlichen Portion Humor.

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Für Rahel Winterstein, Inhaberin der Conditorei Cortés, steht derzeit vor allem eins im Fokus: Auch in schwierigen Zeiten weiterhin die Café-Kultur in Göttingen zu pflegen. „Deswegen haben wir sofort am ersten Tag entschieden, unsere Kunden auch Zuhause mit leckerem Kuchen zu versorgen“, erklärt Winterstein.

Gemeinsam mit ihrem Lebens- und Geschäftspartner Johann Kruse ist sie beinahe tagtäglich im Auftrag des süßen Geschmacks im Kuchenflitzer unterwegs und versorgt Göttingen und die nähere Umgebung mit kleinen Gaumenfreunden zum Genießen, und auch Schmunzeln… Denn neben klassischer Marzipantorte, Mandel- und Käsekuchen und Zitronenrollen lässt sich Cortes im Kampf um die Kuchen-Kultur und um ein wenig Humor derzeit auch ausgefallenere Leckereien einfallen.

„Unsere Ideenschmiede ist in der Konditorei – unter maßgeblicher Beteiligung unserer Auszubildenden, welche ihre tolle Idee auch gleich umsetzen durfte“, erzählt Kruse. „Da eine gewisse Faszination von Toilettenrollen auszugehen scheint, gibt es bei uns Kuchen in Form einer Toilettenrolle und die passenden Hamster dazu. Alles richtig schön schokoladig!“

In erster Linie zaubere es den Kunden ein Lächeln ins Gesicht, so Winterstein weiter. „Spätestens wenn einen 20 Hamster mit ihren Knopfaugen aus der Kuchentheke ansehen, muss jeder unweigerlich schmunzeln.“

Was ist euer Mutmach-Tipp für andere?
Schnell handeln. Die erste Idee muss nicht immer die beste sein. Aber es ist schöner, Zeit für Verbesserungen zu haben, als in Schock-Starre zu verharren.

Kontakt

Bestellung unter Tel. 0551 48159
Aktuelle Infos auf Instagram (Torten-Posts in der Story):
www.instagram.com/cafe.cortes

©Klartext

Klartext

Der Göttinger Druckspezialist hat kurzfristig Produkte gegen den Coronavirus entwickelt.

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Der Göttinger Druckspezialist Klartext leistet einen kleinen Beitrag zum Schutz der Menschen während der Corona-Pandemie. Mit viel Herzblut hat Klartext kurzfristig „hilfreiche Produkte zur Prävention, zum Schutz und zur Information im Zusammenhang mit dem Coronavirus entwickelt“.

Für Apotheken, Arztpraxen, Krankenhäuser, Banken, Tankstellen und Einzelhandelsgeschäfte leistet Klartext einen kleinen Beitrag zum Schutz der Menschen. Zu den Produkten gehören u.a. ein Nies- und Spuckschutz aus Acrylglas, Fußbodenaufkleber „Abstand halten“ sowie Plakate mit Hygieneregeln.

Jetzt online bestellen: https://www.kopie.de/produkte-schutz-corona

@BlaueQuelle

„regional kann das“

Kostenlose Plattform für lokale Unternehmen in der Krise

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Lieferdienste, Büchertaxis, Abholfenster an Restaurants – viele unserer von der Corona-Krise existentiell bedrohten Geschäfte und Restaurants aus Südniedersachsen kämpfen mit viel Herzblut, Improvisationstalent und Kreativität ums Überleben. „regional kann das“ der blaueQuelle Werbeagentur in Göttingen will all diesen Angeboten eine kostenfreie Plattform geben und allen Suchenden eine Übersicht, über das was auch in Krisenzeiten geht.

Die Aufforderung von Michael Thenner und seinem Team lautet:

Macht mit – als lokaler Unternehmer – und nutzt als Verbraucher die Angebote – damit unsere Region unsere Region bleibt.“

Zur Plattform: https://www.regional-kann-das.de

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Dein Göttingen

Fynn Scheibe und Maximilian John unterstützen mit der gemeinnützigen Initiative ‚Dein Göttingen‘ Göttinger Unternehmen während der Corona-Krise.

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Die Idee: Die Göttinger kaufen JETZT Gutscheine ihrer Göttinger Lieblingsläden – seien es Geschäfte, Cafés, Restaurants, Friseure, Clubs oder andere Lokale, Einrichtungen und Dienstleister – und löst diese NACH der Krise ein. Somit helfen wir alle den Inhabern, so die Macher des Projekts, nicht nur in ihrer finanziell schwierigen Lage, sondern können uns auch alle auf eine Shoppingtour oder ein Kaffee-Date nach der Corona-Krise freuen!

Scheibe und John haben Anfang 2019 ein Start-up im Bereich Websitebau, Suchmaschinenmarketing und Grafikdesign in Göttingen gegründet. Mit ihrem Know-how und ihrer innovativen Idee zu ‚Dein Göttingen‘ möchten die beiden Gründer auch in dieser schweren wirtschaftlichen Zeit Unternehmen unterstützen. Die Umsetzung des Projekts kam dank der Unterstützung der Mitarbeiter und Freude schnell zustande. „Somit ist es uns hier gelungen, die Bereitschaft zur Unterstützung der Lieblingsläden durch Gutscheine möglich zu machen, welche hinterher von den Kunden eingelöst werden können“, so Maximilian John. „Somit ist es eine klare Win-Win Situation für beide Seiten, was uns besonders freut.“

Und die Idee kommt gut an. Innerhalb von nur zwei Tagen haben sich bereits über 20 Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen auf der Plattform angemeldet. Die beiden Gründer versuchen die Plattform jetzt noch weiter auszubauen und die Bekanntheit zu steigern. „Je größer die Plattform wird, desto stärker werden unsere Mitglieder letztendlich davon profitieren“, so John.

Jetzt registrieren: https://dein-goettingen.de/

Mutmacher- Tipp von Maximilian John und Fynn Scheibe:

„Lassen Sie sich durch diese Krise nicht entmutigen! Wir wissen, dass dieser Gedanke in der momentanen Situation nur schwer vorstellbar ist, dennoch sollte man nun die Initiative ergreifen und versuchen, durch kreative Lösungen das eigene Geschäft weiterzuentwickeln. Viele Unternehmen sollten diese Situation daher auch als Chance sehen, die eigene digitale Transformation anzustoßen. Die Digitalisierung wird auch nach Corona immer weiter fortschreiten und in der Zukunft nicht mehr wegzudenken sein. Hierbei sollten wir uns alle gegenseitig mit unseren jeweiligen Kompetenzen bestmöglich unterstützen, um diese Situation so gut es geht gemeinsam zu überstehen.“

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Mobile Testzentren

Im Landkreis Göttingen sind zwei mobile Testzentren für Verdachtsfälle einer Corona-Infektion in Betrieb.

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An den Standorten Hann. Münden und Herzberg im Harz haben die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) und der Landkreis Göttingen zwei mobile Testzentren für Corona-Verdachtsfälle aufgebaut. Damit soll das bestehende Testzentrum am Uniklinikum Göttingen entlastet werden. In den mobilen Testzentren werden lediglich Personen getestet, die von den jeweiligen Hausärzten dort verbindlich angemeldet sind. Die Testzentren dürfen nicht eigenmächtig aufgesucht werden.

Vormittags wird in Hann. Münden getestet. Am Nachmittag wird die Ausstattung nach Herzberg verlegt und dort als mobile Einrichtung für das dortige Testzentrum wieder aufgebaut. Der Wechsel zwischen Hann. Münden (vormittags) und Herzberg (nachmittags) wird bis auf Weiteres beibehalten.
Für Fragen und Hinweise zum Thema Coronavirus haben Stadt und Landkreis Göttingen unter 0551 70 75 100 ein Bürgertelefon eingerichtet. Es ist von Montag bis Sonntag täglich von 8 bis 13 Uhr und von 15 bis 18 Uhr erreichbar.

Für Gewerbetreibende bietet die Wirtschaftsförderung Region Göttingen WRG Informationen auf ihrer Webseite an und ist für Fragen erreichbar unter 0551 525-4980. Gesonderte Informationen für Selbständige und Freiberufler sind auf der Webseite des Landkreises eingestellt.

Alle Details zum Coronavirus und zur Lage in Stadt und Landkreis Göttingen gibt es im Liveticker. Es wird dringend empfohlen, die kostenlose KATWARN-App von Landkreis und Stadt Göttingen herunterzuladen. Hier werden wesentliche Nachrichten und Warnungen eingestellt.

Mehr Infos gibt’s unter: https://www.landkreisgoettingen.de/aktuelles/pressestelle/aktuelle-meldungen.html

©Breakout_Goettingen

Spielerisch lösen

Kostenlose Online-Spiele von Breakout Göttingen bringen Ablenkung in den Alltag.

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Das Team von Breakout Göttingen – Göttingens erstes Room-Escape-Game (Foto) hat im Home Office nicht geruht, sondern zwei neue Spiele entwickelt, die KOSTENLOS und bequem von zu Hause aus gespielt werden können.

Das Geheimnis des Königs ist ein online Detektivspiel, bei dem die Teilnehmer über vier Tage einen fesselnden Kriminalfall lösen müssen.
Der verlorene Schatz ist ein Spiel für die Familien mit Kindern zwischen 8 und 12 Jahren. Diese Rätselschatzsuche ist kostenlos auf der Homepage downloadbar und dauert ca. 1 Stunde.

„Ihr könnt nicht zu uns kommen, aber wir können die Spiele zu euch bringen“, sagen die Breakout-Göttingen-Macher. „Wir bleiben positiv und hoffen euch mit unseren Spielen ein wenig Ablenkung bereiten zu können!“

Zu den Spielen!
https://room-escape-goettingen.de

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faktor-Herausgeber Marco Böhme spricht mit Daniel Liebermann von nevo

©Nevo

nevo - Training, Coaching, Entwicklung

nevo in Göttingen lädt zum Austausch ein und schafft einen Raum, in dem Sorgen und Ängste offen geäußert werden können.

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Das Team um Daniel Liebermann und Florian Besch (Foto, von rechts) hat sich entschieden, diese Herausforderung als Chance zu begreifen und aktiv zu bleiben. Gemeinsam wollen sie an Ideen und Lösungen tüfteln. Ziel ist es, gestärkt aus dieser Zeit zu gehen, mit Mut und Kreativität Geschäfte und Gesellschaft voranzubringen.
nevo lädt dazu Unternehmer, Geschäftsführer, Selbstständige aus der Region Südniedersachsen/ Nordhessen ein, aktiv mitzugestalten.

Am 25. März um 19.30 Uhr gibt es ein erstes Treffen zum Austausch, Corona-gerecht in einem Online-Meeting. Thema: Unternehmer*sein in der Krise – mutig nach vorne!
Wer dabei sein willst, schreibe bitte eine kurze E-Mail mit Kurzvorstellung an info@nevoteam.de, damit ein Zugang eingerichtet werden kann.

„Walk & Share“
Am 28. März gibt es weiteres nevo-Format: „Walk & Share“ – Zusammen in Bewegung kommen
Erst wandert jeder mit einem Leitfaden für sich, dann treffen sich die Teilnehmer anschließend mit den Coaches zum Online-Austausch. Thema des ersten „Walk & Share“ ist: Ich und die Krise: wie kann ich mich positiv ausrichten? Das Ganze läuft auf Spendenbasis: Jeder Teilnehmer entscheidest anschließend, ob und wie viel ihm/ihr diese Veranstaltung wert war.

Weitere Infos:
www.nevoteam.de

©Baeckerei_Ruch

Brot direkt vor die Haustür

Die Bäckerei Ruch versorgt Göttinger mit Lebensmittellieferungen direkt vor die Haustür

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Seit Kurzem fährt das ‚Mannamia Mobil‘ durch Göttingen. Damit hat sich die Bäckerei Ruch etwas ganz Besonderes einfallen lassen, um ihren Beitrag zur Eindämmung des Corona-Virus zu leisten. Das Göttinger Familienunternehmen liefert mit dem ‚Mannamia Mobil‘ Gebäck – über zwanzig Produkte, wie Brot, Brötchen oder verschiedenes Süßgebäck – und Wasser oder Tragetaschen aus der Bäckerei ohne Aufpreis direkt vor ihre Haustür.
Die Ware kann bis 18 Uhr bestellt werden und wird dann am Wunschtag und im Wunschzeitraum zwischen 8 und 16 Uhr statt. „In Zeiten des Coronavirus ist Zusammenhalt in der Gesellschaft wichtiger denn je. Deswegen haben wir von Ruch das ‚Mannamia Mobil‘ ins Leben gerufen, damit die Leute ihre Häuser nicht mehr verlassen müssen, aber dennoch mit Nahrung versorgt werden können“, sagt Jan Philipp Gresens, einer der Geschäftsführer der Göttinger Bäckerei. Der Mindestbestellwert liegt bei 10 Euro.
Das ‚Mannamia Mobil‘ wird gemeinsam mit der Göttinger Agentur lookfamed durchgeführt, die sich um die Abwicklung kümmert. „Das ist wirklich eine tolle Aktion der Bäckerei Ruch, bei der wir sie sehr gerne unterstützen. Uns ist ebenso an dem Wohlbefinden der Menschen gelegen und wir freuen uns, wenn wir diese Zeiten auch nur ein bisschen erträglicher gestalten können“, sagt Anton Ha, Mitgründer der Agentur.

Vorerst beschränkt sich der Lieferbereich des ‚Mannamia Mobils‘ auf die Gebiete mit den Postleitzahlen 37073 bis 37085, 37120 und 37124. Eine Expansion ist aber bereits in Planung. Damit einer Ansteckung zusätzlich vorgebeugt wird, findet eine Bezahlung nur per Kreditkarte oder Pay Pal statt- auf Bargeld wird hierbei bewusst verzichtet.

Weitere Infos gibt’s unter https://mannamia-mobil.de oder per E-Mail an pia@lookfamed.de.

©klarunddeutlich

#lighthesky

klar & deutlich Veranstaltungstechnik hat den Nachthimmel über Bovenden erstrahlen lassen.

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Was macht man, wenn der Alltag komplett eingebrochen ist, das Lager aber voll steht mit tollem Equipment und die Begeisterung dafür nicht locker lässt? Man setzt ein Zeichen! So hat klar & deutlich Veranstaltungstechnik unter dem Motto #lighthesky dem Nachthimmel über Bovenden kurzerhand etwas mehr Licht und Farbe gegönnt – zur Erinnerung an die sehr besondere Situation, in der wir uns alle zur Zeit befinden und um denen, die Zuhause, schlimmstenfalls alleine, aus dem Fenster schauen müssen, etwas Abwechslung zu bieten.

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https://klardeutlich.de

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Hannah Bremer von der Weinbar Trinkich spricht mit faktor-Herausgeber Marco Böhme über ihr spannendes neues Format: nämlich eine Online-Wein-Verkostung

©Trink!Ich

,trink!ich‘

Mit Online-Tastings vermittelt die Weinbar ,trink!ich‘ wöchentlich einen kleinen Lichtblick und Gemeinschaft sowie fröhliche, genussvolle 60 Minuten.

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„Auf Genuss müsst ihr nicht verzichten“

Unkompliziert, authentisch, fröhlich, kompetent – so lassen sich die jungen Betreiberinnen der Weinbar ,trink!ich‘ wohl am besten beschreiben, die seit diesem Sommer ihr kleines Schmuckstück in der Roten Straße in der Göttinger Innenstadt geöffnet haben. Neben ausgesuchten Weinen bieten Hannah Bremer und Oda Borchert (Foto v.r.) normalerweise Gin, Kaffee und kleine Snacks an, wo es geht regional und unter dem Motto: Einfach.Gut.Genießen.

„Natürlich müssen auch wir die Türen unserer geliebten Bar geschlossen halten“, erklärt Bremer. Doch im Handumdrehen stand bereits nach wenigen Tagen das neue, unkomplizierte Angebot in dieser verrückten Zeit: Online-Tastings! „Weil unsere Gäste nicht zu uns kommen können, kommen wir – über den Bildschirm – einfach zu ihnen.“

trink!ich liefert und versendet vorab Probepakete und trifft sich dann jeden Freitag via Facebook live zum Probieren und Genießen – jedes Mal zu einem anderen Thema. Die beiden Frauen, die sich beim Studium der Internationalen Weinwirtschaft in Geisenheim kennengelernt haben, erzählen etwas über die Weine und die Community kann über die Kommentare untereinander und mit ihnen kommunizieren und Fragen stellen. „Nach dem Motto #prostistdasneuehandshake verbringen wir eine gemütliche, fröhliche Stunde, in der man sogar vergessen kann, dass man gar nicht wirklich zusammen sitzt“, sagt Borchert.

Und das Angebot zieht! In Windeseile wurde es weitererzählt, weiterverschenkt und geteilt. Die Weinhandlung Bremer hilft bei der Bereitstellung der Ware und beim Versenden, so dass trink!ich nun auch Menschen außerhalb von Göttingen ins Tasting aufnehmen kann.

„Uns ist aufgefallen, dass wir unsere Kunden, Gäste und Freunde das lebendige Treiben in der Bar und den Austausch mit Menschen ziemlich schnell ziemlich vermisst haben“, erzählt Bremer. Die Botschaft sein eindeutig, so die gelernte Winzerin: „Wir wollen mit den Tastings eine kleinen Lichtblick und Gemeinschaft vermitteln sowie fröhliche, genussvolle 60 Minuten und jeden Menge Spaß. Für alle, die sich genau das wünschen, bringt es eine Menge! Auf Genuss müsst ihr nicht verzichten!“

Mutmach-Tipp von Hannah Bremer und Oda Borchert

„Die gute Laune nicht verlieren. Immerhin ist Frühling und man kann auch vom Balkon, Terrasse und Fenster aus die Sonne genießen. Zudem sitzen wir alle im gleichen Boot, es ist schön, den Zusammenhalt und Solidarität zu spüren. Unsere Erfahrung: Unterstützt die anderen und ihr bekommt Unterstützung zurück – dafür: Redet miteinander!
Und: Einfach machen! Alle freuen sich über jede Form der Ablenkung.“

www.trinkich-bar.de
www.facebook.com/trinkichbar
www.instagram.com/trinkichbar

©Astrid_Laetsch

Gespräche zur Veränderung

Coach Astrid Lätsch bietet Gespräche für Menschen an, die sich verändern wollen.

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Ein Spaziergang durch den Wald oder ein tiefgreifendes Gespräch sind wohl einige der Dinge, die das wir in diesen Zeiten besonders wertschätzen. Coach Astrid Lätsch bietet nun Gespräche an für Menschen, die sich in und durch die Krise verändern wollen oder auch generell das Bedürfnis nach Veränderung ganz unabhängig von Corona haben. Egal ob im Wald oder via Skype, Lätsch schenkt Ihnen gerne ihre Aufmerksamkeit, und zusammen können Sie die Wahrheit in sich entdecken.
Der professionelle Austausch auf ganzheitlicher Basis bringt Klarheit und Ruhe, auch in einer sich stark verändernden Welt.

Derzeit erhält Lätsch verstärkt Anfragen von Menschen, die sich in Ausnahmesituationen befinden – seien es plötzliche Kündigungen, der vorprogrammierte Lagerkoller oder die Überforderungen durch die veränderten Bedingungen.

Mutmacher-Tipp von Astrid Lätsch
„Atmen! Tief ein und lang aus…
Komm in Kontakt mit deinen Gefühlen, schau dahinter und erst dann handeln. Ruhig und besonnen aus dem Herzen heraus – nicht aus der Panik.“

Schauen Sie rein auf Instagram @astrid_coaching

©Zufall

Einfach beliefern

ZUFALL Göttingen unterstützt den lokalen Handel mit Lieferservice.

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Die Aktion startet am Montag, 30. März 2020, und wird bis Gründonnerstag, 9. April 2020, laufen. Die geschlossenen Innenstadtgeschäfte können ihre Kunden dann mit Hilfe von ZUFALL unkompliziert beliefern. Die Sendungen werden dazu von den Händlern einfach tagsüber per Telefon 0551 607-666 oder E-Mail citylogistik.goe@zufall.de angemeldet.

Von Montag bis Freitag stehen an drei Abholpunkten (Papendiek Ecke Prinzenstraße, Theaterstraße Ecke Burgstraße, Kurze Straße Ecke Turmstraße) zwischen 17 und 18 Uhr ZUFALLer mit Fahrzeugen, bei denen die Packstücke abgegeben werden können. Abends werden dann die Touren zusammengestellt und am nächsten Morgen erfolgt die Lieferung an die Göttingerinnen und Göttinger. Einfach unkompliziert und im Aktionszeitraum erstmal kostenfrei. Vorerst beschränkt auf Empfänger im Göttinger Stadtgebiet, Rosdorf und Bovenden/ OT Bovenden. „In weniger als 24 Stunden haben Niederlassungsleiter Jörg Rotthowe und sein Team die Umsetzung möglich gemacht“, freut sich Zentralbereichsleiter Detlef Hofmann, der das Konzept entwickelt hat.

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Geld und Corona

Philipp Rudolph gibt Tipps rund ums Geldanlegen in Zeiten von Corona.

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Viele sind in der Zeit verunsichert, was jetzt mit dem Geld zu tun ist. Soll man investieren oder doch warten? Die Märkte brechen gerade ein – Was soll man mit seinem Geld machen? Sicherheit oder Risiko.
Zu diesen Fragen bietet Philipp Rudolph, Honorar-Anlageberater mit Lizenz bei der BaFin – Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Tipps in einem Spezial-Onlineseminar, wenn Sie sich und Ihr Geld schützen wollen.
https://honorarfinanz.edudip.com/w/353822

Mutmacher-Tipp von Philipp Rudolph:
Auf jeden Sommer folgt ein Winter. Jetzt haben wir gerade Winter. Doch auf jeden Winter folgt ein Sommer.

©CarePaket_adobe.stock

Göttinger CARE-Pakete

Die Stadt Göttingen verteilt Notfall-Pakete für Menschen aus der sogenannten Risikogruppe.

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Gerade jetzt umtreiben uns alle viele Fragen und Unsicherheiten. Die derzeit geltenden Einschränkungen treffen vor allem diejenigen, die nicht selbst einkaufen oder zur Apotheke oder in die Drogerie gehen können. Die Stadt Göttingen will diesen Menschen nun helfend unter die Arme greifen und stellt derzeit CARE-Pakete zusammen.

Wer ein solches Paket benötigt kann sich unter der Nummer 0551 400 3400 melden. Die Auslieferung erfolgt gegen einen Unkostenbeitrag bis zur Wohnungstür und ausschließlich durch die Mitarbeiter der Göttinger Stadtverwaltung, die sich auch als solche ausweisen können. Zur Zeit werden Flyer im gesamten Stadtgebiet verteilt, die auf dieses Angebot aufmerksam machen.

Auch in den übrigen Städten und Gemeinden des Landkreises entstehen immer mehr ehrenamtliche Strukturen und Initiativen, die die Versorgung mit Dingen des täglichen Bedarfs sicherstellen.

©philipp_bremer

Brot & Wein

In den Filialen der Feinbäckerei Thiele wird auf die Weinhandlung Bremer hingewiesen.

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Tradition verbindet, und Not macht erfinderisch. In dieser Situation hat Chefin Katja Thiele-Hann, deren Bäckerei es seit über 140 Jahren gibt, ihre Hilfe Philipp Bremer von der Weinhandlung Bremer angeboten, deren Geschichte 1786 begann. In den Thiele-Filialen, die nicht in einem Supermarkt angesiedelt sind, wird auf das Lieferangebot der Weinhandlung und die Abholmöglichkeit in Holtensen hingewiesen. „Brot und Wein, das passt“, sagt Bremer und freut sich über das Angebot.

Mutmachtipp von Philipp Bremer:

„Panikmodus ausschalten und überlegen, was man tun kann. Aktiv um Hilfe fragen und selber schauen, wo man helfen kann. Unser Fahrer hilft Yvonne vom Fruchthaus Schwieger beim Ausfahren ihrer Sendungen. Ich hatte das bei facebook gesehen und ihr spontan diese Unterstützung angeboten.“

Zum Bremer-Shop

https://www.weinhandlung-bremer.de/shop/

Foto: Marco Böhme
Foto Philipp Bremer: privat

©Maurice_Diz

Ein Schutzengel für das Pflegepersonal

Goldschmiedin Meike Werk ruft eine Spendenaktion für die Pflegekräfte der Intensivstation der UMG ins Leben.

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Tägliche Bestellungen – davon können viele Einzelhändler derzeit nur träumen. Doch bei Goldschmiedemeisterin Meike Werk gehen jeden Tag neue Bestellungen für ihre handgearbeiteten Schutzengel-Armbänder ein. Und für jedes verkaufte Armband spendet Meike Werk einen Betrag an die Pflegekräfte der Intensivstation der UMG. „Meine Aktion soll zwei Gruppen dienlich sein: Erstens natürlich den Pflegekräften der Intensivstation der UMG in Form der Geldspende, welche ein Zeichen des Respektes und der Dankbarkeit für ihre harte Arbeit sein soll“, so Werk. „Zweitens soll die Aktion aber auch den Käufern und Käuferinnen der Armbänder selbst dienen. Ich denke, ein Schutz und Halt bietendes Symbol können wir alle in dieser Zeit sehr gut gebrauchen.“
Und ihre Aktion kommt gut an. Über Instagram und die digitale Community kommen täglich neue Bestellungen rein und die Idee wird weitergeleitet. „Auch, dass von Menschen aus der Pflege selbst schon eine dankbare Rückmeldung kam, beschwingt mich im Weitermachen und bestätigt mich in meiner Idee“, erklärt Werk ihre Motivation. Die Spendenaktion wurde nun sogar vom Göttinger Rotary Club Sternwarte aufgenommen und an andere Clubs weitergeleitet, um noch mehr Menschen zu erreichen.
Und auch Werks beiden Töchter sind in die Aktion mit eingebunden. Während sich Anna um den Instagram-Kanal kümmert, ist ihre jüngere Tochter Leonie bereits mit auf die Spendenaktion aufgesprungen und spendet nun ebenfalls einen Teil ihres Gewinns ihrer selbstgebastelten Armbänder für Pferdeliebhaber.

Meike Werks Mutmacher-Tipp:
„Ich bin fest davon überzeugt, dass Glaube und Zuversicht in schwierigen Zeiten wichtige Begleiter auf dem Weg in eine bessere Zukunft sind. Meine Hoffnung für jetzt ist, dass sich die Wirkung unserer aller Schutzengel schneller verbreitet als das Virus. Das mag sehr spirituell klingen, ist für mich aber eine wichtige mentale Grundlage für das Verhalten, das jetzt von jedem von uns gefordert ist.“

Sie wollen auch helfen? Dann schauen Sie rein unter https://www.meike-werk.de/.

Foto: Maurice Diz

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©DT_adobe.stock

Digitale Formate

Das Deutsche Theater verlagert seinen Spielbetrieb ins Internet.

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Wie so viele andere Kultureinrichtungen auch, musste das Deutsche Theater Göttingen (DT) seinen Spielbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie einstellen. Aber Not macht erfinderisch und so hat das DT eine neue Online-Spielstätte ins Leben gerufen, das DT – 3. Dort lassen die Ensemblemitglieder ihre Kreativität und ihr Talent in digitalen Formaten die kommenden Tage und Wochen ausleben.
Den Anfang machte Gerd Zinck, der aus ‚Das verräterische Herz‘ von Edgar Ellen Poe liest. Ihm folgte Gaby Dey, die stimmungsvoll das Gedicht ‚Durchwachte Nacht‘ von Annette von Droste-Hüshoff zum Besten gibt.

Schauen Sie mal rein: https://www.dt-goettingen.de/dt-3/

©Nadja_Gilhaus

Guter Eindruck

Nadja Gilhaus vom Kleiderkontor gibt Businessknigge-Tipps für Online-Calls.

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Corona verändert die Welt, unser Arbeiten und unsere Art und Weise mit Geschäftspartnern, Kunden, Netzwerkpartnern und potentiellen neuen Kunden in Kontakt zu treten!
Nadja Gilhaus‘ Credo lautet: “Wir haben keine zweite Chance für den ersten guten Eindruck!” Und das gilt auch in Online-Meetings. Deshalb hat sie einen Blogbeitrag geschrieben, um ein paar Tipps und Anregungen zu geben. „So das Ihr Euch in Zukunft einfach auch in diesem Medium gut in Szene setzen könnt“, erklärt die leidenschaftliche Bekleidungsexpertin.

Zum Blogbeitrag „Der kleine Businessknigge für Zoom, Skype und Co.“

©andre_sturm

Richtige Haltung

André Sturm hat seinen YouTube-Kanal gestartet für Home-Office-Geschädigte

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Der Göttinger Physiotherapeut und Osteopath André Sturm von der Praxis Villa Dahlmann hat die Zeit genutzt und seinen Videokanal bei YouTube mit Inhalt gefüllt.

In seinem ersten Video geht es um Schulterprobleme. Hierfür gibt es viele Ursachen. „Zu wenig Bewegung und Ausgleich, aber auch Überlastungen oder Übertragungen aus den inneren Organen können Gründe für Probleme in diesem Bereich sein“, erklärt Sturm. „In diesem Video geht es um eine Super-Übung zur Stabilisierung der hinteren Schultermuskulatur, der sogenannten Schulter-Außenrotatoren.“ Die Übung sei leicht umzusetzen, und es werde kein weiters Equipment benötigt.

Zum Video!

©stock.adobe.com

Pro-City & GWG

Göttinger Einzelhandel bleibt kundenorientiert und startet gemeinsame Initiative zur Versorgung der Göttinger Bürger.

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Von wegen Schockstarre

Die Göttinger Geschäftswelt befindet sich in einer Zwangspause. Viele Geschäfte sind geschlossen. „Der Erlass zur temporären Schließung der Läden bedroht nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch die Existenz vieler Geschäftsinhaber“, erklärt Pro-City Geschäftsführerin Frederike Breyer, auch wenn insgesamt die Notwendigkeit dieser vorübergehenden Schließungen als nachvollziehbar angesehen werde. „Um dennoch kundenorientiert auf die eingehenden Kaufwünsche eingehen zu können, haben wir eine umfassende Initiative gestartet.“

Statt in eine Schockstarre zu verfallen, starten die Betroffenen gemeinsam mit Pro-City und der GWG Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen eine Initiative, um Kunden möglichst zentral aufzuzeigen, wer weiterhin Bestellungen annimmt – online oder telefonisch – und teilweise sogar taggleich nach Hause ausliefert, oder sogar einen eigenen Online-Shop hat.

Nach Start der Initiative haben sich innerhalb weniger Tage über 60 Göttinger Händler dieser Möglichkeit des Warenverkaufs angeschlossen und stellen weiterhin ein vielfältiges Angebot zur Auswahl. Um die lokalen Geschäfte in der aktuellen Situation zu unterstützen, hat die Stadtverwaltung zudem genehmigt, dass gewerblicher Lieferverkehr ganztägig durch die Fußgängerzone fahren darf.

„Wir freuen uns, dass diese gemeinschaftliche Initiative so viel Anklang bei den Göttinger Einzelhändlern findet und hoffen so, in der aktuellen Situation bestmöglich unterstützen zu können“, erklärt GWG-Projektmanager Nicola Fehr.

Händler, die sich auf der Webseite listen lassen möchten, können jederzeit Kontakt mit Pro-City Göttingen aufnehmen unter: info@procity.de oder Tel. 0551 3848490.

Eine zentrale und stets aktuelle Auflistung der Unternehmen die diesen Service anbieten, findet sich auf der Pro-City Webseite:
www.einkaufen-in-goettingen.de

Forscher

Deutsches Primatenzentrum

Göttinger Forscher identifizieren mögliches Medikament.

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Überall auf der Welt wird derzeit an Impfstoffen und Medikamenten gegen Covid-19, das Coronavirus, geforscht. So auch in Göttingen! Und eine Gruppe von Göttingern Infektionsforschern vom Deutschen Primatenzentrum haben zusammen mit ihren Kollegen von der Charité in Berlin bei ihren Untersuchungen nun einen möglichen Durchbruch erreicht.
Um eine Krankheit auszulösen, müssen Viren in Körperzellen eindringen. Dazu heften sie sich an geeignete Zellen an und schleusen ihre Erbinformationen in diese Zellen ein. Die Forschergruppe, die untersucht, wie das neuartige Coronavirus in die Zellen eindringt, haben dabei ein zelluläres Enzym identifiziert, das für den Eintritt des Virus in die Lungenzellen unverzichtbar ist: die Protease TMPRSS2. Ein bereits existierendes Medikament, das diese Protease hemmt, könnte hier eine mögliche erfolgsversprechende Behandlungsmöglichkeit darstellen.
Das in Japan zugelassene Medikament ‚Camostat Mesilate‘ wird bei der Entzündung der Bauchspeicheldrüse eingesetzt. „Unsere Ergebnisse legen nahe, dass Camostat Mesilate auch vor der Krankheit Covid-19 schützen könnte“, sagt Markus Hoffmann, Erstautor der Studie vom Deutschen Primatenzentrum. „Dies sollte im Rahmen von klinischen Studien untersucht werden.“

Weitere Infos gibt’s hier

Foto: Karin Tilch (v.l.n.r.: Dr. Markus Hoffmann, Hannah Kleine-Weber und Prof. Dr. Stefan Pöhlmann)

©Miriam Merkel

Havana Göttingen

Die Restaurants 'Havana' und 'Little Italy' unterstützen den Verein ‚Neue Wege, neue Chancen‘.

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Über den Tellerrand schauen

Es ist für uns alle derzeit eine schwere Zeit mit unbekannten Herausforderungen und wohl jeder fragt sich: Was kann ich tun? So auch Peter Goldmann vom Havana Göttingen. Gemeinsam mit seinem Freund Vincenzo Luigi Luggeri vom Little Italy Göttingen, einer Flasche Wein und mehreren Tassen Espresso, entstand schließlich die Idee, den Verein ‚Neue Wege, neue Chancen‘ und damit Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen am Rande der Gesellschaft stehen, zu unterstützen.
Seit dem 23. März versorgen Havana Göttingen und Little Italy diese Menschen jeden Tag mit Lebensmitteln und frisch gekochten Mahlzeiten. „Die Tafeln bekommen zur Zeit auch nichts mehr ab“, erklärt Goldmann „Umso wichtiger ist es, jetzt die Menschen zu versorgen, die es nötigsten haben.“ Und das Angebot wird super angenommen. „Die Menschen sind super glücklich, in der Menge haben sie vorher noch nie zu essen bekommen“, so der 46-Jährige.
Die Aktion kommt mittlerweile so gut an, dass sich ein ganzes Netzwerk gebildet hat. So kommen Lebensmittel- und Sachspenden vom Hardenberg Burghotel, vom Hotel Beckmann, dem Fruchthaus Schwieger, der Villa Cuba, Little Italy und Nette Papier. Aus diesen Spenden werden dann leckere Mahlzeiten gekocht, verpackt und von dem Verein ‚Neue Wege, neue Chancen‘ an die Menschen verteilt.

Wer Lust hat, diese tolle Aktion zu unterstützen, kann beim Fruchthaus Schwieger bei Meridiano einkaufen und Sachspenden für das Projekt hinterlegen.

Mutmacher-Tipp von Peter Goldmann:
„Wenn der Mittelstand es schafft zusammenzuhalten, schaffen wir es durch die Krise. Nur zusammen schaffen wir es. Es geht um das Miteinander, dass wir das Leben in Göttingen drehen.“

www.havana-goettingen.com

Foto: Miriam Merkel

©stock.adobe.com

Arineo

Starthilfe fürs Home Office - Göttinger IT-Dienstleister unterstützt bei Microsoft Teams

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Immer mehr Unternehmen schicken ihre Mitarbeitenden ins Home Office. Das ist eine sinnvolle und präventive Maßnahme. Jedoch sind nicht alle Unternehmen darauf vorbereitet. Die Kolleginnen und Kollegen sind es gewöhnt, eng zusammenzuarbeiten und auf dem kurzen Dienstweg und in Präsensmeetings Themen und Projekte voranzutreiben. Und nun?!

Microsoft bietet hierfür eine Lösung: Teams! Mit diesem Tool können Mitarbeiter in Kontakt bleiben und trotz unterschiedlicher Arbeitsorte weiterhin gemeinsam arbeiten. Teams bietet Telefonie auch mit Video, Online-Konferenzen, Chat-Funktionen sowie das Teilen von Bildschirm-Ansichten in gemeinsamen Meetings. Alles was die Kollegen benötigen, ist ein Internetzugang.

Arineo, das junge IT-Unternehmen aus Göttingen, unterstützt bei der Einrichtung von Microsoft Teams und macht Unternehmen fit für die Nutzung. Der Clou: Microsoft stellt einige der Teams-Features für die nächsten Monate kostenlos zur Verfügung.

Hier geht’s zum Angebot

Foto Thomas Lucas-Nülle

Xtentio

Teams fit für Microsoft Teams machen - Göttinger helfen mit Online-Videokurs

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Xtentio in Göttingen hat «NEW NORMAL» eingeführt, um auf der einen Seite ein verlässlicher Partner zu bleiben, aber auch „um unsere XT-Familie bestmöglich zu schützen“. Geschäftsführer Thomas Lucas-Nülle (Foto): „Wir haben frühzeitig auf unsere Remote-Fähigkeiten zurückgegriffen und Zusammenkünfte mit allen Mitarbeitern vermieden.“ Xtentio hat die Arbeitszeiten und organisiert sich in Videokonferenzen in MS Teams.

Um Unternehmen bei der flächendeckenden Umstellung auf remotefähiges Arbeiten zu unterstützen, hat Xtentio verschiedene eTrainings unter www.X-train.info bereitgestellt, mit denen User innerhalb von maximal 60 Minuten sich und die Kollegen fit für Microsoft Teams machen können.

Unter newnormal@xtentio.com hat Xtentio zusätzlich eine E-Mail Adresse eingerichtet, und unter der Telefonnummer 0551-7977430 erreichen Sie einen direkt Ansprechpartner für alle weitergehenden individuellen Fragen.

Direkt zum Training!

©Kulturbuero

Musikalische Grüße aus Göttingen

Das Kulturbüro Göttingen vermittelt sein Kulturangebot als Online Streams, Videos und Audios.

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Großveranstaltungen werden abgesagt, Konzerte verschoben und Theaterproduktionen werden eingestellt – auch der Kulturbetrieb wurde vom Coronavirus hart getroffen. Aber das ist kein Grund für Jens Wortmann nun aufzugeben. Wortmann betreibt das Kulturbüro Göttingen und zeigt auf seiner Webseite die Vielfalt des Göttinger Kulturlebens auf – seien es Theaterrezensionen, Konzertkritiken, Berichte über Lesungen und Ausstellungen, Terminankündigungen oder ein umfangreicher Terminkalender für Göttingen.
Bundesweit haben bereits viele Kultureinrichtungen und Künstler ihr Kulturangebot als Streams, Videos oder Audios online veröffentlicht. „Mit meinen ‚Musikalischen Corona-Grüßen‘ möchte ich zeigen, dass es solche Angebote auch hier in Göttingen gibt“, so Wortmann. Und so kontaktierte er kurzerhand zahlreiche Künstlerinnen und Künstler aus der Region mit der Bitte, ihm ein Video mit einem Kurzkonzert zuzuschicken. Die Idee begeisterte und es kam Post von Bernd Eberhardt, Stefan Kordes, Julia Bartha und Holger Michalski, von Michael Schäfer und viele weitere werden folgen.
„Das Angebot ist eine win-win-win-Situation“, sagt Wortmann. Das Kulturbüro hat etwas zu berichten, den Kulturinteressierten in der Stadt wird eine kleine Freude gemacht und die Musiker haben die Möglichkeit eines Auftritts. „Jetzt müssen nur noch Wege geschaffen werden, wie aus der win-Situation zum Genießen auch eine monetäre win-Situation wird. Da gibt es aber schon Ideen und Gespräche.“

Mutmacher-Tipp von Jens Wortmann:

„Musik ist ein Ausdruck von Lebensfreude. Und genau diese Freude können wir alle in diesen schwierigen Tagen gebrauchen – das macht uns Mut.“

Hier geht’s zu den musikalischen Corona-Grüßen

www.kulturbuero-goettingen.de/component/tags/tag/musikalischer-corona-gruss

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