faktor-Beitrag prämiert

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Text von: redaktion

Der Artikel „Die Energie der Natur – Bioenergieregion Göttingen“ von Autor Christian Mühlhausen, erschienen in der Sommerausgabe 2007 von faktor, belegt den zweiten Platz beim renommierten Alexanderpreis 2008.

Die Jury der Alexander Stiftung hat über folgende Preisträger für den Alexanderpreis 2008 entschieden:

1. Preis: Jörn Barke für die Lebensgeschichte des Göttinger Mediziners und Sexualwissenschaftler Ernst Gräfenbergs, erschienen im Göttinger Tageblatt am 27. und 29. Oktober 2007

2. Preis: Christian Mühlhausen (siehe Foto) für den Artikel „Die Energie der Natur – Bioenergieregion Göttingen“, erschienen im faktor, Ausgabe Februar 2007

3. Preis: Michael Schäfer für seinen Artikel über den Gelehrten, Schriftsteller und Musiker Hans Jürgen von der Wense, erschienen im Göttinger Tageblatt am 18. Dezember 2006

Die Alexanderstiftung hat erstmals einen Sonderpreis für Schüler ausgelobt. Diesen Preis erhält Philip Seibt für seinen Text „Göttinger Stadtindianer“ über den Buback-Nachruf in den Göttinger Nachrichten 1977., erschienen in der Schülerzeitung des Felix-Klein-Gymnasiums Forum, Ausgabe 53

Die Preise werden in einer Feierstunde am 16. Februar 2008 im Deutschen Theater verliehen.

Die Jury der Alexanderstiftung besteht aus folgenden Personen:

Ulla Borchard

Dr. Achim Block (Kuratorium der Alexanderstiftung)

Heinz-Peter Lohse (Braunschweiger Zeitung)

Dr. Ilsemarie Leaver

Gabriele Sümer (Journalistenbüro Kassel)

Jens Wortmann (Kuratorium Alexanderstiftung)

Der Artikel von Christian Mühlhausen war der Beitrag zum Titelthema in der zweiten Ausgabe im Jahr 2007. Damit wird gleich die erste Teilnahme von faktor mit einem Preis belohnt. Christian Mühlhausen hatte im Jahr 2005 bereits den ersten Platz belegt.

Zur Alexanderstiftung:

Der Stifter Wolfgang Alexander hat den Zweck der Alexander-Stiftung folgendermaßen festgelegt:

„Zweck der Stiftung ist die Erforschung der Vergangenheit der Stadt Göttingen und ihres Umfeldes. Diese Aufgabe soll insbesondere durch eine jährliche Preisverleihung für eine journalistische Arbeit gefördert und ermutigt werden. Die Arbeit soll betont journalistisch sein, d.h. wahrheitsgetreu, aktuell, dadurch, dass fast vergessene und bisher übersehene Themen aufgegriffen werden, dass sie allgemeinverständlich geschrieben sind und in der Länge nach Möglichkeit eine Zeitungsseite nicht überschreiten.“