Exzellenzinitiative: Göttingen wird Vollantrag für “Zukunftskonzept“ einreichen

Text von: Redaktion

Die Universität Göttingen hat sich in der zweiten Auswahlrunde der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder mit ihren Antragsskizzen erfolgreich in den Förderlinien eins und drei beworben.

Die Universität Göttingen hat sich in der zweiten Auswahlrunde der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder mit ihren Antragsskizzen erfolgreich in den Förderlinien eins und drei beworben. Sie wird damit einen Vollantrag für ihr „Zukunftskonzept zum Ausbau der universitären Spitzenforschung“ (Förderlinie drei) vorlegen und erreicht außerdem mit zwei Graduiertenschulen (Förderlinie eins) die letzte Stufe der Begutachtung. Das hat die Gemeinsame Kommission der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Wissenschaftsrates (WR) bekannt gegeben. Der Präsident der Georg-August-Universität, Kurt von Figura, sagt dazu: „Die Georgia Augusta wie auch die außeruniversitären Forschungseinrichtungen am Wissenschaftsstandort Göttingen werden gemeinsam hart daran arbeiten, um uns im Wettbewerb um die besten Zukunftskonzepte zu behaupten.“ Insgesamt wurden 261 Projektvorschläge von 70 Universitäten für die drei Förderlinien, darunter 20 Antragsskizzen für Zukunftskonzepte, eingereicht. Hinzu kommen die Anträge für 16 Graduiertenschulen, 21 Exzellenzcluster und sieben Zukunftskonzepte aus der ersten Auswahlrunde. Die endgültige Entscheidung über die Auswahl zur Förderung erfolgt im Oktober dieses Jahres. In der ersten Ausschreibung war die Universität Göttingen als eine von 22 Hochschulen bundesweit mit dem DFG Forschungszentrum Molekularphysiologie des Gehirns (CMPB) erfolgreich: Das von einem internationalen Gutachtergremium herausragend begutachtete Zentrum wird jetzt zu einem Exzellenzcluster ausgebaut.