Erster Geburtstag des S-Spot

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Text von: redaktion

Kugelstoß-Weltmeister David Storl hat gute Erinnerungen an Göttingen. Einst gewann er in der südniedersächsischen Universitätsstadt die Deutsche U-23-Meisterschaft – danach ging es steil bergauf für den 23-jährigen Chemnitzer. Doppelweltmeister, Europameister und Olympia-Zweiter in London sind nur die bedeutendsten Titel aus einer langen Liste.

„Vielleicht hat mir Göttingen ja Glück gebracht“, schmunzelte Storl, „auf jeden Fall freue ich mich heute wieder hier zu sein, um mit den Göttingern ein paar Kugeln zu stoßen.“

Kugeln gestoßen wurden in Folge reichlich – und David Storl erwies sich als guter Motivator. So ließ sich auch Rainer Hald, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Göttingen, zu einem Versuch hinreißen. „Wann bekommt man schon die Chance, sich mit einem Weltmeister zu messen?“, bemerkte er lächelnd. Anlass des Events war das einjährige Bestehen der S-Spot-Filiale der Sparkasse, welche als erste Bankfiliale in Deutschland im Kern von Auszubildenden betrieben wird und sich explizit an die Zielgruppe der 12- bis 25-jährigen richtet.

„Banking soll Spaß machen!“, sagte Hald in seiner Eröffnungsrede. Ein ambitioniertes Ziel, dass im S-Spot allerdings regelmäßig erreicht wird. Mit vielfältigen Veranstaltungen und zielgruppengerechten Öffnungszeiten – auch Samstags – überzeugt die Sparkasse große Teile der jungen Kundschaft. „Das Konzept hat sich mit Hilfe unserer ambitionierten Azubis in nur einem Jahr als Anlaufpunkt für junge Menschen etabliert – was sich natürlich auch im Erfolg niederschlägt“, bemerkte die Leiterin des S-Spot, Ramona Wüstefeld.

Auch David Storl, der altersbedingt perfekt in die Zielgruppe passt, war angetanvom Ambiente der jungen Filiale und lobte die Umsetzung als mutig und innovativ. Vielleicht bringt Göttingen ihm ja erneut Glück – zwei Jahre vor der Olympiade in Rio de Janeiro könnte das kurze Gastspiel dem Londoner Silbergewinner von 2012 zum olympischen Goldjungen verhelfen.