Erfreuliche Entwicklung

Text von: redaktion

Die VGH Versicherungen in Südniedersachsen verzeichnen für das Jahr 2009 erneut eine positive Geschäftsentwicklung. Dies teilte Ulf Hasse, Regionaldirektor der VGH, am Mittwoch in Göttingen mit.

Trotz sinkender Einwohnerzahlen in Südniedersachsen und schwierigen Marktverhältnissen mit steigenden Stornoraten sowie höherer Wechselbereitschaft der Kunden, sieht Ulf Hasse die VGH konzeptionell bestätigt: „Wir wollen als ein dezentral organisierter Versicherer mit Marktnähe, guter Risikoabschätzung und Tempo bei der Betreuung von Anfragen, Schäden und Leistungen unsere Kunden rundum zufrieden stellen“.

Besonders konnten sich die Verantwortlichen der VGH über den Trend im Bereich der Lebensversicherung freuen. Hier wurden die Beitragseinnahmen um 20 Prozent von 57 auf 69 Millionen Euro gesteigert. Vor allem das Neugeschäft mit Lebens- und Rentenversicherungen gegen Einmalbeiträge habe die positive Entwicklung unterstützt, so ein Sprecher.

„Dieser Trend ist ein Beleg für den Sinneswandel vieler Anleger. Sie suchen nach dem Schock der Finanzkrise sichere, nachhaltige Vorsorgemöglichkeiten“, begründet Ulf Hasse das Phänomen.

Herausforderungen und Chancen zugleich sieht Ulf Hasse in der Sachversicherung: „Im Zuge des Klimawandels entstehen neue Risiken auch für Hausbesitzer und Mieter. Neben Sturm hat sich Starkregen zu einer gravierenden Schadenursache entwickelt – auch und gerade in Südniedersachsen“.

Als bisher einziger Versicherer hat die VGH deshalb seit Januar 2010 Überschwemmungsschäden durch Starkregen und Rückstau in die Grunddeckung von Wohngebäude- und Hausratversicherung eingeschlossen.