Erfolgreiche Marktorientierung bei Sartorius

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Text von: redaktion

Sartorius zählt zu den marktorientiertesten Unternehmen in Deutschland. Bei einer Studie der Unternehmensberatung BBDO-Consulting und der Universität Bremen zur Marktorientierung deutscher börsennotierter Unternehmen belegt Sartorius Platz zwei des Rankings.

Die Unternehmensberatung BBDO-Consulting und die Universität Bremen haben den Sartorius Konzern für seine konsequente Marktorientierung ausgezeichnet. Nach einer Studie von BBDO-Consulting und dem Bremer Lehrstuhl für innovatives Markenmanagement nimmt das Göttinger Unternehmen den zweiten Platz auf der Rangliste der besten marktorientierten Aktiengesellschaften in Deutschland ein.

Platz eins belegt der Fernsehgerätehersteller Loewe, auf Platz drei ist der Mischkonzern Henkel. Bei einer Feierstunde auf Schloss Bensberg, Bergisch Gladbach, nahm Martin Schyga (Foto rechts), Leiter Marketing und Vertrieb des Bereichs Lab Instruments von Sartorius, den Preis entgegen.

In der vorhergehenden Studie befragte das Forscherteam 254 börsennotierte Unternehmen nach ihrem Umgang mit relevanten Marktinformationen, ihrer Unternehmensstrategie und dem Einfluss des Marketings. Anhand dieser Indikatoren erstellten sie ein Top-20-Ranking und fanden heraus, dass eine konsequente Orientierung am Markt in hohem Maße wertschaffend ist und sich positiv auf die Börsenperformance, Innovationskraft und die Kundenzufriedenheit auswirkt.

Die Top-3 zeichneten sich insbesondere durch die Übereinstimmung der Gesamtunternehmensstrategie mit der Marketing-, Vertriebs- und Markenstrategie aus. Das Forscherteam hob in seiner Begründung hervor, dass es Sartorius gelinge, unausgesprochene Kundenbedürfnisse zu erkennen und in maßgeschneiderte Lösungen umzusetzen.

„Konsequente Marktorientierung hat bei Sartorius eine lange Tradition, deshalb freuen wir uns über diese Auszeichnung besonders“, sagt Schyga. „Neue Produkte entstehen bei uns überwiegend in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Das macht sie und damit auch uns erfolgreich.“

Die Studie ist in Medienkooperation mit dem Fachmagazin „absatzwirtschaft“ erschienen. Die Ergebnisse wurden in der Mai-Ausgabe veröffentlicht.