Erfolgreich fusioniert

Vorstand der Volksbank Kassel Göttingen v.l.: Wolfgang Osse, Volker Stern, Martin Schmitt (Vorstandsvorsitzender), Markus Bludau und Hans-Christian Reuß ©Volksbank Kassel Göttingen
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Die Volksbank Kassel Göttingen mit Sitz in Kassel ist aus einer Fusion der Kasseler Bank und der Volksbank Göttingen entstanden. 

Die Eintragung der Fusion im Genossenschaftsregister ist jetzt offiziell erfolgt. Bereits im Mai hatten beide Banken einem Zusammenschluss zugestimmt. Rund 58.600 Mitglieder sind nun Eigentümer der Bank. Die Geschäfte werden künftig von fünf Vorständen gelenkt. Der neue Vorstand setzt sich aus den bisherigen Vorstandsmitgliedern beider Häuser zusammen: Martin Schmitt (Vorsitzender), Markus Bludau, Wolfgang Osse, Hans-Christian Reuß und Volker Stern.

Die rund 600 Beschäftigen betreuen nach dem Zusammenschluss über 139.500 Kunden und verwalten rund 1,56 Mrd. Euro an Krediten und 2,29 Mrd. Euro Einlagen.

Mit der Fusion entsteht ein Netz aus 39 Filialen und 16 Selbstbedienungs-Stellen. Neben den Hauptstellen in Kassel und Göttingen werden die Kompetenzen vor Ort gestärkt, zum Beispiel in Northeim, Heiligenstadt, Korbach, Hofgeismar.

Für die Kunden der Kasseler Bank bleiben die Kontodaten (IBAN und BIC) identisch. Für sie ändert sich nichts. Die technische Zusammenführung der beiden Banken erfolgt final im Mai 2018. Bis dahin ändert sich auch für die Kunden der Volksbank Göttingen nichts. Die Kontoverbindung (IBAN und BIC) bleibt bis zum Mai 2018 unverändert. Auch bei Daueraufträgen, Lastschriften und Wertpapierkonten besteht jetzt kein Handlungsbedarf.

Die Kunden der Volksbank Göttingen werden rechtzeitig im Vorfeld der technischen Fusion über die anstehenden Änderungen informiert und bei der Umstellung der Kontoverbindung begleitet.

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