Einbecker Brauhaus empfängt Italien-Delegation

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Text von: redaktion

Der Gerstensaft aus dem Mutterland des Bieres erfreut sich im Ausland immer größerer Beliebtheit. Vor allem in Italien wird auch immer öfter zur Flasche aus Südniedersachsen gegriffen.

Das Auslandsgeschäft nimmt bei der Einbecker Brauhaus AG einen steigenden Stellenwert ein. Im letzten Jahr exportierte das Brauhaus mit 35.500 Hektolitern rund 12,7 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Besonders in Italien werden die Biere aus Einbeck gern getrunken: Kein anderes EU-Land importiert so viel deutsches Bier. „Bella Italia ist für uns der größte Exportmarkt“, so Marketing- und Vertriebsvorstand Bernhard A. Gödde.

Schon seit 2003 kooperiert das Einbecker Brauhaus in diesem Wachstumsmarkt mit der Gruppe San Geminiano Italia, einem der größten Getränkehändler in der norditalienischen Provinz Modena.

Damit die italienischen Getränkefachgroßhändler und Gastronomen die Biere aus Einbeck auch mit der richtigen Temperatur und in einer perfekten Optik zapffrisch im Glas servieren, lädt die Traditionsbrauerei immer wieder eine Delegation zur Brauereibesichtigung, Zapf-Schulung und natürlich Verkostung ein.

Am 09. Juni besuchte eine rund 40-köpfige Delegation das Einbecker Brauhaus. Während eines Rundgangs lernten die italienischen Gäste den Weg vom Korn bis zum Glas kennen.

Bei der Verabschiedung zeigte sich Bernhard A. Gödde von der wachsenden Bedeutung des Exportgeschäftes überzeugt: „Seit dem 14. Jahrhundert hat sich das Einbecker Brauhaus im Export einen Namen gemacht. An diese große Tradition wollen wir jetzt wieder verstärkt anknüpfen.“