Dramatischer Ernst, klassische Eleganz und vitaler Schwung

Text von: redaktion

Das Göttinger Symphonie Orchester (GSO) präsentiert bei einem Gastspiel in Mainz und in einem gemeinsamen Konzert mit der Jacobi-Kantorei Göttingen Werke von dramatischer Größe. In der zweiten Monatshälfte bietet das GSO ein breitgefächertes Repertoire von klassischer Eleganz und vitalem Schwung für alle Altersklassen.

Ein Gastspiel in der Phönix-Halle in Mainz, bei dem das Göttinger Symphonie Orchester gemeinsam mit dem Chor „Collegium Musicum“ der Universität Mainz Antonín Dvořáks „Stabat Mater“ unter der Leitung von Joshard Daus aufführen wird, bildet den musikalischen Auftakt des Monats Februar.

Dramatischer Ernst bestimmt auch ein gemeinsames Konzert mit der Kantorei St. Jacobi unter Leitung von Stefan Kordes, bei dem Werke von Johannes Brahms sowie die Kindertotenlieder Gustav Mahlers gegeben werden.

Mozartsche Eleganz hingegen steht im Zentrum des vierten Konzerts der Kleinen Reihe. Hierbei ranken sich zwei Werke glühender Mozartverehrer um das Fünfte Violinkonzert des Salzburger Meisters: Peter Iljitsch Tschaikowskys 1887 entstandene Orchestersuite „Mozartiana“ sowie Max Regers Variationen und Fuge über ein Thema von Mozart. Als Solistin wird die polnische Geigerin Anna Reszniak, die erstmals im Jahr 2006 gemeinsam mit dem Göttinger Symphonie Orchester auftrat, zu hören sein.

Das erste Konzert im Rahmen des Sonderzyklus bietet schließlich interessante Begegnungen mit den musikalischen Wegbereitern und Vollendern der Wiener Klassik. Werke von Johann Georg Albrechtsberger, Franz Clement und Ludwig van Beethoven stehen dabei auf dem Programm. Solistin des Abends ist die 1986 in München geborene Violinistin Yuki Manuela Janke, die auf einer Stradivari aus dem Jahre 1736 spielt.

Den Abschluss des Monats bildet schließlich die zweite Familienmatinee der Saison. Hierbei wird das Göttinger Symphonie Orchester in einem spannenden Konzert für junge Zuhörer ab sechs Jahren rund um das Thema „Eisenbahn“ richtig „Volldampf geben“.