Die Nacht der Offenen Pforte im Kloster Walkenried

© Günter Jentsch, ZisterzienserMuseum
Text von: redaktion

Es ist längst kein Geheimtipp mehr, wenn sich am Ostersonntag wieder die hohe Pforte am Museumseingang öffnet und die Gäste eintreten in das Mittelalter und den berühmten Kerzenschein erleuchteten Kreuzgang von Walkenried.

Die Besucher erwartet hier eine einzigartige stimmungsvolle Museumsnacht für Auge, Ohr und Herz, begleitet von Gregorianik und Wandelgesang – im gotischen Kreuzgang ein besonderer Hörgenuss.

Aber mehr noch: Der Brüdersaal wandelt sich zum Skriptorium und lädt Erwachsene wie Kinder ein zum ‚Schreiben wie die Mönche‘. Im Kapitelsaal finden Musik und Texte des Mittelalters zusammen mit Lesungen aus den noch immer aktuellen Regeln des Heiligen Benedikt und Liedern aus mittelalterlichen Handschriften, darunter Stücke von Hildegard von Bingen.

Auch die Ausstellungsräume mit Klosterladen stehen allen Besuchern zur Erkundung frei; es gibt Spannendes über Kloster und Gottesleute zu entdecken, die hier vor über 700 Jahren beteten und arbeiteten.

(Kl)österliches lockt schließlich auch im ehemaligen Speiseraum der Mönchsgemeinschaft. Das KlosterCafé wartet unter anderem auf mit ‚Ostergulasch‘, ‚Falschem Hasen‘ oder ‚Engelskuss‘.

Und doch noch ein Geheimtipp seitens des ZisterzienserMuseums: Zu späterer Stunde lässt sich die Nacht der Offenen Pforte besonders genießen. Der Eintritt ist wie immer frei.

Weitere Infos und Programmablauf beim Besucherservice unter Tel: 05525 – 959 9064 und unter www.kloster-walkenried.de.