Die Macht der Sprache im Bild

© Alaoui Moulay Youssef
Text von: redaktion

Über 3.000 Fotos aus 46 Ländern wurden zu dem vom Goethe-Institut internationalen Fotowettbewerb “Die Macht der Sprache im Bild“ eingereicht. Ausgesuchte Beiträge sind in einer Ausstellung im Goethe-Institut Göttingen vom 16. März bis 24. April 2009 zu sehen.

Die Wanderausstellung zeigt eine Auswahl des Wettbewerbs, zu dem 2006 Laien ebenso wie professionelle Fotografen weltweit dazu aufgerufen waren, die Macht der Sprache in einem Bild einzufangen.

Neben der Ausführung der Arbeiten wurden auch die Bildidee und das zugrunde liegende Konzept von der Jury beurteilt. Anna Gripp, Chefredakteurin der Zeitschrift „Photonews“, gehörte neben der Verlegerin Annette Kulenkampff vom Hatje Cantz Verlag und dem Sammlungsleiter Ulrich Pohlmann vom Fotomuseum im Münchner Stadtmuseum ebenso dazu wie Bernhard Prinz von der Kunsthochschule Kassel und der Sammlungskurator des Fotomuseums Winterthur Thomas Seelig.

Die Ausstellungseröffnung ist am Montag, den 16. März 2009, um 19 Uhr. Die Bilder werden danach bis zum 24. April im Institut, Merkelstraße 4, zu sehen sein, immer montags bis freitags von 13 bis 17 Uhr sowie nach Vereinbarung.

Rahmenprogramm zur Ausstellung:

  • Am Mittwoch, den 18. März, wird um 20 Uhr der Film Kanak Attack von Lars Becker gezeigt.
  • Am Montag, den 23. März, findet von 19 bis 20.30 ein Vortrag von Hauke Hückstädt statt: „Qingtan – Austausch zur Sprachlosigkeit in der Fremde“ über seinen Aufenthalt in China.
  • Am Donnerstag, den 16. April, gibt es von 16 bis 20 Uhr einen Workshop mit Iren Rab „Die Macht der Muttersprachen in Europa – Eine Selbsterfahrung auf Ungarisch“.
  • Am Donnerstag, den 21. April, wird um 19.30 Uhr Régis Jauffret aus „Lacrimosa“ lesen.