Die HKS-Firmengruppe mit zwei neuen Ideen auf Erfolgskurs

© Entscheider Medien GmbH
Text von: redaktion

Die HKS-Unternehmensgruppe aus Hardegsen entwickelt innovative Produkte. Die Markteinführung der Bio-Pen-Technologie steht kurz bevor und ein Gerät zur Aufspürung von Sprengstoff befindet sich in der Entwicklung.

„Wir überlegen permanent, wie wir noch innovativer werden können“, erklärt Heiko Keilholz, Chef der HKS-Unternehmensgruppe

in Hardegsen. Heraus kamen dabei zwei neue Ideen. Die HKS hat die exklusiven Vermarktungsrechte der so genannten Bio-Pen-

Technologie für Deutschland und Ägypten erhalten und steht in Verhandlungen mit Dubai.

Dabei handelt es sich um die Identifikation von Menschen anhand der Unterschrift. Da jeder Mensch seinen individuellen Druckpunkt und seine individuelle Geschwindigkeit beim Unterschreiben hat, gilt diese Methode als sicherer als zum Beispiel Fingerabdrücke.

HKS rechnet mit einer Markteinführung noch in diesem Jahr.

Als noch revolutionärer könnte sich ein Gerät erweisen, das sich mit dem Aufspüren gefährlicher Substanzen wie Sprengstoff befasst. „Ich bin ganz sicher, dass wir in absehbarer Zeit Preise dafür bekommen werden“, sagt Prokurist Lutz Neumann stolz über das neue Projekt.

Das Gerät, das sich noch im Entwicklungsstadium befindet, könnte zukünftig Spürhunde zum Beispiel auf Flughäfen ersetzen. HKS ist dabei Teil eines Verbunds, der unter anderem das Laser-Laboratorium Göttingen umfasst.