Die Führungspersönlichkeit

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Der BMW X5 beschleunigt schnell, trotz seiner Größe und seines Leergewichts von über zwei Tonnen. Auf der Autobahn überraschen die direkte Kraftentfaltung, die Drehfreudigkeit und die Leistungsreserven des 235 PS starken Dieselmotors. Sanft auf der linken Spur der Autobahn dahin gleitend,

Der BMW X5 beschleunigt schnell, trotz seiner Größe und seines Leergewichts von über zwei Tonnen. Auf der Autobahn überraschen die direkte Kraftentfaltung, die Drehfreudigkeit und die Leistungsreserven des 235 PS starken Dieselmotors. Sanft auf der linken Spur der Autobahn dahin gleitend, bietet sich – dank der sehr hohen Sitzposition – eine ungewohnte Aussicht auf die anderen Verkehrsteilnehmer. Hinzu kommt der Blick auf das perfekt verarbeitete Armaturenbrett mit den übersichtlichen Instrumenten.

„Für mich ist BMW die Marke Nummer eins für den Mittelstand“, macht Matthias Krieger, der geschäftsführende Gesellschafter der Bauunternehmung Krieger + Schramm GmbH & Co. KG, zu Beginn des Gesprächs klar. Von der Automobilbranche habe er viel für sein Unternehmen gelernt. Adaptiert habe er das strenge Qualitätsmanagement und die Idee der Servicehefte, die nach einem Autokauf überreicht werden. „Jeder Bauherr bekommt von uns eine Kundeninformationsmappe mit allen Unterlagen zu seinem individuellen Bauvorhaben“, so Krieger. Ziel ist es, gemeinsam mit seinen Geschäftspartnern und den 50 Mitarbeitern an den Standorten Dingelstädt, Kassel/ Lohfelden und Frankfurt am Main, die Kunden von der ersten Idee bis zur Schlüsselübergabe mit ihren Wünschen in den Mittelpunkt zu stellen.

Das tut der X5 mit seinem Fahrer auch. Sowohl die bequemen Sitze als auch das Lenkrad lassen sich individuell anpassen. Mit dem handlichen Drehknopf direkt neben dem Automatik-Schalthebel können alle Kommunikations-, Klima-, Navigations- und Entertainmentfunktionen intuitiv und entspannt bedient werden. Zahlreiche Ablagemöglichkeiten und die für Fahrer und Beifahrer getrennt regelbare 2-Zonen-Klimaautomatik sorgen für zusätzlichen Komfort. Und auch bei über 180 Stundenkilometern dringen nicht mehr als ein paar Hintergrundgeräusche nach innen. Standard in dieser Preisklasse? Sicherlich. Aber nimmt man die direkte und zielgenaue Lenkung, die überzeugenden Motoreigenschaften, das große Platzangebot und die sportliche Eleganz des BMW hinzu, entsteht tatsächlich „Freude am Fahren“.

Auch diesen Slogan hat Krieger, leicht abgewandelt, für sein Unternehmen nutzbar gemacht. Er verspricht den Bauherren „Mit Sicherheit mehr Freude am Bauen“. Der Führungspersönlichkeit Krieger ist klar, dass es dazu eines guten Teams und einer klaren Strategie bedarf: „Wir lernen von anderen, kopieren gute Ideen. Außerdem leben wir unsere Firmenphilosophie aktiv, stecken uns klare Ziele und verbessern uns stetig.“ Mit dieser Einstellung hat sich das Bauunternehmen zahlreiche Preise in bundesweiten Wettbewerben erarbeitet. In diesem Jahr wurde es bei Top Job 100 unter die besten fünf Arbeitgeber gewählt, in der Kategorie „Internes Unternehmertum“ sprang der Sieg heraus.

Der neue BMW X5 hat sich auch im Vergleich zu seinem Vorgängermodell verbessert. Er fällt 19 Zentimeter länger und 6 Zentimeter breiter aus, und diesen zusätzlichen Platz haben die Ingenieure genutzt, um den Innenraum variabler zu gestalten: Die zweite Sitzreihe ist flexibel bewegbar, der Kofferraum bietet bis zu 625 Liter Volumen. Optional gibt es das Fahrzeug auch als Siebensitzer. Und obwohl der BMW gewachsen ist, wirkt er durch seine harmonische Linienführung kompakt und elegant. Ebenfalls optimiert zeigen sich die Fahreigenschaften: Der BMW bietet jetzt einfach mehr Fahrkomfort.

„Besonders im Bereich des Fahrwerks, bei den Fahreigenschaften, liegt für mich BMW klar vorn. Zudem verbinde ich einfach Dynamik mit diesen Autos“, unterstreicht Matthias Krieger. Er bekennt: „Ich bin ein absoluter BMW-Fan!“ Übrigens: Die Fahreindrücke stammen vom Autor. Denn gefahren ist Matthias Krieger den X5 im faktor-Autotest nicht. Bereits vor einiger Zeit hat er eine Testfahrt unternommen und sich danach aus rein praktischen Gründen für ein anderes Fahrzeug entschieden: Krieger fährt einen BMW 730.

Mit freundlicher Unterstützung der BMW Group Niederlassung GöttingenText: TOBIAS KINTZEL Fotografie: ALCIRO THEODORO DA SILVA