Der Vielfahrer

© Alciro Theodoro da Silva
Text von: Tobias Kintzel

Der Vorstand der Einbecker Brauhaus AG Bernhard A. Gödde ist begeistert von der Sicherheit im T-Modell der Mercedes E-Klasse.

Bernhard A. Gödde (53), im Vorstand der Einbecker Brauhaus AG für Marketing/PR und Vertrieb verantwortlich, ist beruflich fast nur mit dem Auto unterwegs.

Regelmäßig besucht er Getränkegroßhändler, Lebensmitteleinzelhändler und Gastronome im Vertriebsgebiet der regionalen Brauerei. Jedes Jahr kommen dabei oft mehr als 60.000 Kilometer zusammen.

„Ich möchte unseren Geschäftspartnern so oft es geht in die Augen schauen“, sagt Vielfahrer Gödde. Bei der Kilometerleistung wundert es nicht, dass er vor allem auf Komfort Wert legt.

„Ausgeruhtes Ankommen ist enorm wichtig für mich. Dazu gehört nicht nur eine bequeme Sitzposition, sondern auch ein Navigationsgerät. Das benutze ich grundsätzlich, wenn ich unterwegs bin“, erklärt Gödde auf der Fahrt mit dem Mercedes E-Klasse T-Modell durch das verschneite Südniedersachsen.

Natürlich finden sich sowohl bequeme Sitze als auch ein Navigationsgerät im Mercedes E 350 CDI. Überzeugt zeigt sich Bernhard Gödde auch vom neuen Innenraumkonzept des T-Modells.

„Schon beim Einsteigen hatte ich sofort das Gefühl von mehr Platz. Das lederbezogene Armaturenbrett finde ich sehr edel. Das kontrastreiche Design ist etwas eckiger geworden. Gefällt mir“, beschreibt er seine ersten Eindrücke.

Schnell fällt ihm auf, dass der Wahlhebel für die Automatik nicht mehr auf der Mittelkonsole, sondern wie bei vielen amerikanischen Fahrzeugen am Lenkrad untergebracht ist.

Veränderungen hat es im vergangenen Jahr auch beim Design der Flaschenetiketten des 1378 gegründeten Einbecker Brauhauses gegeben. Der neue Markenauftritt ist das Ergebnis einer repräsentativen Verbraucherumfrage.

Die Biertrinker bescheinigten der ältesten Brauerei Niedersachsens und zugleich zweitältesten produzierenden Brauerei der Welt eine hohe Produktqualität sowie eine hohe Bekanntheit. Allerdings attestierten sie der Marke auch, etwas Staub angesetzt zu haben.

„Eine Überarbeitung unseres Designs erschien uns als logische Konsequenz. Wir wollten uns neue Verbraucherschichten im Segment der über 25-Jährigen erschließen. Unsere Etiketten sind deshalb heute moderner, der Markenauftritt wird konsequent durchgehalten“, sagt Bernhard Gödde.

Geschmacklich setzten die Bierbrauer, zu deren Portfolio auch die Marken der Göttinger Brauhaus AG, der Martini Brauerei in Kassel und das Nörten-Hardenberger Bier gehören, auf Bewährtes: In die weltweit einzigartige Einbecker-Flasche füllen die 195 Mitarbeiter dasselbe Bier wie vorher.

„Den Geschmack und die bewährte Rezeptur konnten wir nicht mehr verbessern.“ Dass dieser Ansatz stimmt, zeigen die Ergebnisse. Trotz bundesweit abnehmenden Bierkonsums blieb der Absatz bei den Erfindern des Bockbieres stabil.

Mittlerweile auf einer kurvenreichen Nebenstrecke Richtung Northeimer Seenplatte unterwegs, hat sich Gödde ein umfassenderes Bild vom Mercedes gemacht. Angetan ist er vor allem vom Fahrverhalten des mit einer 7-Gang-Automatik ausgestatteten Fahrzeugs:

„Das Auto liegt gut auf der Straße, fährt unheimlich sanft. Und es ist erstaunlich leise im Innenraum.“ Überrascht ist er vom moderaten Verbrauch des rund zwei Tonnen schweren T-Modells: kombiniert liegt der V6-Diesel mit 231 PS knapp über sieben Litern.

„Für mich ist die Kombination aus einem guten Motor und einem perfekten Automatikgetriebe nicht zu übertreffen. Da geht nichts drüber“, freut sich der Vorstand der Einbecker Brauhaus AG.

„So fahre ich gerne Auto.“

Zum entspannten Fahrspaß trägt die E-Klasse auch mit umfangreichen Sicherheitsausstattungen bei. Dazu gehört ein optisches Signal im Außenspiegel, kombiniert mit einem akustischen Warnton, wenn sich andere Fahrzeuge im toten Winkel befinden und der Blinker gesetzt wird.

Der Abstandsregeltempomat Distronic Plus hält den Abstand zum Vordermann automatisch ein und bringt das Auto im Notfall zum Halten. „Für mich ist das Sicherheit pur.“

Auf dem Rückweg wirft Bernhard Gödde noch ein, dass das seit 1998 als eigenständige AG börsennotierte Einbecker Brauhaus nicht nur in Südniedersachsen und Nordhessen aktiv ist, sondern auch erfolgreich exportiert. Abnehmer finden die Bierspezialitäten unter anderem in Italien, in Skandinavien und in den USA.

„Sogar nach Japan liefern wir. Allerdings ausschließlich alkoholfreies Bier“, erklärt Gödde erfreut. „Der Kontakt zu unserem japanischen Geschäftspartner ist übrigens aus unserem regionalen Netzwerk heraus entstanden.“

Trotz des Exporterfolges bliebe das Unternehmen aber auch in Zukunft eine regionale Brauerei.

„Wir setzen auf unsere traditionellen Marken und unsere regionalen Wurzeln. Die Einbecker Biere sind unser Flaggschiff. Aber auch in Göttingen haben wir in diesem Jahr noch einiges vor. Da dürfen Sie gespannt sein“, kündigt Bernhard Gödde beim Abschied vor der Tür des Firmensitzes an.

Mit freundlicher Unterstützung der Mercedes-Benz Niederlassung Kassel/Göttingen.