Der Leidenschaftliche

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Detlef Hofmann, Top-Manager bei Zufall, fuhr die BMW K 1200 GT über 220 Kilometer durch Südniedersachsen – ein Testbericht.

„ Für die perfekte Symbiose aus Komfort und Sportlichkeit steht ‚Gran Turismo’ in seiner dynamischsten Form: die BMW K 1200 GT.“ So vollmundig beschreibt BMW den imposanten Tourer im eigenen Katalog. Um herauszufinden, ob das Motorrad halten kann, was die Werbung verspricht, hat sich Detlef Hofmann, Mitglied der Niederlassungsleitung Göttingen der Friedrich Zufall GmbH & Co. KG auf den Weg durch Südniedersachsen gemacht. Auf seiner 220-Kilometer-Tour, die ihn unter anderem durch Uslar, Holzminden, Höxter, Bad Karlshafen und Hemeln geführt hat, testete Hofmann die K 1200 GT auf Herz und Nieren. „Man bekommt das, was der Name GT verspricht“, fasst er seine Eindrücke im anschließenden faktor-Gespräch zusammen. Und er weiß, wovon er spricht: Der Prokurist und Bereichsleiter Key Account Management, der privat mit der BMW R 1100 S eine sportlichere Variante fährt, ist gern und viel auf dem Motorrad unterwegs. Aber zunächst zurück zum Anfang der Testfahrt. „Die K 1200 GT ist ein wirklich großes Motorrad, hat bei einem Leergewicht von 282 Kilogramm stolze 152 PS. Man muss sich an die Maschine gewöhnen, sich mit ihr vertraut machen“, unterstreicht Hofmann. Nach dieser Gewöhnungsphase mache es dann richtig Spaß, die GT biete komfortables Fahren. Dafür sorgen sowohl die hervorragende Ausstattung als auch die Fahreigenschaften der BMW.

Der leidenschaftliche Motorradfahrer Hofmann zeigt sich beeindruckt vom Fahrwerk der GT, das selbst bei hohen Geschwindigkeiten noch sehr stabil und ruhig sei und trotz des hohen Gewichts der Maschine ein gutes Handling aufweise. Zudem sei die BMW sehr gut gegen Schlechtwetter gerüstet: Die breite Karosserie, der höhenverstellbare Windschild und die beheizten Griffe seien „optimal für die Motorradreise“. Hofmann hat noch einen weiteren Pluspunkt entdeckt: „Die Sitzposition ist entspannt und lädt zu langen Strecken ein.“

Entspannt sein können auch die Kunden von Zufall. Der zukunftsorientierte Göttinger Speditions- und Logistikdienstleister deckt mit seinen qualifizierten Mitarbeitern alle logistischen Anforderungen ab. Immer im Vordergrund: die Bedürfnisse der Kunden. „Unser eigener Qualitätsanspruch an die Leistungs erbringung ist hoch, unabhängig davon, ob wir vom Paketversand oder kompletten Logistiklösungen sprechen“, so Hofmann.

„Nicht zuletzt deshalb bilden wir unsere Mitarbeiter selber aus und ständig weiter“, erklärt er. Teil der Aus- und Weiterbildung sind auch Seminare des KVP, des Kundenverwöhnprogramms, an dem alle kaufmännischen und gewerblichen Mitarbeiter teilnehmen.

Dass der Ansatz der Göttinger richtig ist und die Mühe Früchte trägt, belegt die „Best-Service“-Zertifizierung durch die Dekra, die Zufall als einer der ersten Speditionen in Deutschland eine exzellente Service- und Dienstleistungsqualiät bescheinigt hat.

Erstaunt war Hofmann auch über die Technik der K 1200 GT, die sonst eher in Autos zu finden ist: „Mit einer Reichweiten- und der Reifendruckanzeige habe ich nicht gerechnet. Auch den Tempomat finde ich für ein Motorrad bei langen Fahrten unheimlich spannend.“ Konnte man früher mit den als „Dickschiffen“ verschrienen Maschinen weder zügig noch richtig schnell unterwegs sein, ist die GT heute agil und sportlich. Der Viertakt-Reihenvierzylinder bringt die BMW in 3,2 Sekunden auf 100 Stundenkilometer und in der Endgeschwindigkeit deutlich über die 200er-Grenze. Beruhigend bei so viel Kraftentfaltung seien, so Hofmann, die guten Bremsen und das umfangreiche Sicherheitspaket.

Nicht ganz überzeugen konnte Detlef Hofmann die etwas zu harte Sitzbank der K 1200 GT. „Auch die Schaltvorgänge finde ich recht laut, man hört ein deutliches Klackgeräusch. Abstriche mache ich auch bei ganz engen Kurven. Da für ist die GT nicht ausgelegt.“