Der Direkte

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Text von: Tobias Kintzel

Der neue Regionaldirektor der VGH, Ulf Hasse, testet den Volvo XC90 D5 und ist überrascht.

Ulf Hasse (Foto), seit Jahresbeginn neuer Regionaldirektor der VGH in Göttingen, kommt direkt zur Sache. „Die Sitzposition ist sehr angenehm. In dieser Höhe hat man eine ganz andere Sicht auf den Verkehr und die Umgebung. Das gefällt mir“, stellt er bereits nach wenigen Metern Fahrt im Volvo XC90 fest. Hinzu komme, dass er keine Eingewöhnungszeit gebraucht und sich im Fahrzeug sofort wohl gefühlt habe. Das fällt im Schweden-SUV auch leicht. Der Innenraum wirkt zwar nordisch unterkühlt, ist aber hochwertig ausgestattet und verarbeitet. Und der XC90 bietet unheimlich viel Platz, der überraschend variabel nutzbar ist.

Alle Sitze der zweiten und dritten Reihe im Heck des Sieben-Sitzers können einzeln umgelegt werden. Sind alle zusammengeklappt, entsteht eine ebene Fläche mit einem überragenden Platzangebot von 1837 Litern Laderaum. So kann sich der Volvo dem Lebensstil des Fahrers anpassen. Flexibilität und die Anpassungsfähigkeit an die Lebensumstände der Versicherten seien auch Stärken der VGH, so Ulf Hasse. Dabei biete der eigentlich klassische Privatkundenversicherer auch für Firmen- und Gewerbekunden sowie Kommunen einen Rund-um-Service und versichere alle Risiken. Der sichere Fahrer findet im Stadtverkehr Zeit, über das Unternehmen zu sprechen, in dem er 1988 als Auszubildender begonnen hat: „Wir sind eine Ausnahmeerscheinung.

Die VGH ist als einzige Versicherung ausschließlich regional aktiv. Mit elf dezentral organisierten Regionaldirektionen decken wir ganz Niedersachsen ab.“ In Südniedersachsen, für das Hasse mit der Regionaldirektion Göttingen zuständig ist, gibt es 38 Vertretungen und zusätzlich die sieben regionalen Sparkassen als Vertriebspartner. „So sind wir in der Fläche gut aufgestellt, können unsere 120000 Versicherten in der Region immer gut beraten“, unterstreicht er. „Wir suchen den direkten Kontakt – die Nähe zu unseren Kunden ist wichtig. Dafür stellen wir auch bevorzugt regional verankerte Mitarbeiter ein.“

Mittlerweile dauert die Fahrt bereits rund 20 Minuten. Man merkt dem entspannten Hasse an, dass er viel Auto fährt. Darauf angesprochen erzählt er, dass er im Augenblick noch jeden Tag zwischen seinem Wohnort Hannover und Göttingen pendeln müsse. „Das hat in den Sommerferien aber ein Ende. Dann ziehe ich mit meiner Frau und den Kindern hierher“, erzählt Hasse lächelnd. An einer leichten Steigung fasst er dann seine bisher gesammelten Fahreindrücke zusammen. Positiv seien ihm die weichen Schaltvorgänge der „soften“ Automatik aufgefallen. Zudem schalte der XC90 auch am Berg nicht besonders oft. Leichte Abstriche müsse er bei der Motorisierung von 185 PS machen. „Aus dem Stand kommt er etwas langsam in Schwung. Man muss ihn schon hochtouriger fahren, damit es mehr Spaß macht. Ich würde eine der kräftigeren Motorvarianten wählen“, macht Hasse klar. Und die stehen mit zwei Benzinern mit 238 und 315 PS auch zur Verfügung. Pluspunkte kann der XC90 mit seinem moderaten Verbrauch sammeln.

Obwohl Ulf Hasse zügig und mit vielen Tempowechseln fährt, geht der durchschnittliche Verbrauch nicht über die Zehnliter-Grenze. Er habe beim Anblick des großen Fahrzeugs mit mehr gerechnet, so Hasse. „Auffällig am XC90 ist auch, dass man trotz seiner Größe alles gut im Blick hat und das Fahrzeug gut im Verkehr manövrieren kann.“

Als das Gespräch auf die technische Ausstattung des XC90 kommt, gesteht der Vielfahrer: „Autos sind für mich immer auch Arbeitsplatz. Ich brauche eine Freisprecheinrichtung, eine Klimaanlage und sonst eigentlich kaum etwas. Technik ist nice-to-have, aber ist für Kaufentscheidungen eigentlich nicht relevant.“ Er müsse im Job ein Fortbewegungsmittel von A nach B haben, mit dem er sicher unterwegs sei. In der Freizeit sei das etwas anders, da sei ein umgebauter VWTransporter T5 sein bevorzugtes Fahrzeug. „Ein SUV wie den Volvo XC90 könnte ich mir eigentlich auch ganz gut als Familienauto vorstellen. Er bietet Sicherheit, enorm viel Platz und Variabilität. Eine ansprechende Kombination“, sagt Ulf Hasse, als er den Wagen am Ende der Fahrt abstellt. „Autos sind für mich immer auch Arbeitsplatz.“

Mit freundlicher Unterstützung der R&S Autozentrum Göttingen GmbH & Co. KG