David McAllister zu Besuch bei Mahr

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Text von: redaktion

Am 12. Dezember 2012 besuchte David McAllister die Mahr GmbH am Firmensitz in Göttingen. Er holte damit einen Termin anlässlich des 150. Geburtstags des Herstellers für Messtechnik-Anlagen in 2011 nach, an dem der Ministerpräsident von Niedersachsen verhindert war.

Der Besuch fand vor dem Hintergrund positiver Marktdaten des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau VDMA und dem Wunsch von vielen Unternehmen statt, den Fortgang bei Gewerbesteuerreform, Umsatzsteuerreform, Reform der Verlustverrechnung und Einführung der steuerlichen Forschungsförderung in Gang voranzutreiben.

„Es ist immer wieder schön zu sehen, wie sich mittelständische, Inhaber geführte Betriebe wie Mahr innovativ mit Hightech-Anlagen erfolgreich im europäischen und globalen Markt behaupten – um so mehr, wenn diese Unternehmen in Niedersachsen liegen“, sagt David McAllister.

Sichtlich beeindruckt von den Leistungen des Göttinger Herstellers für Messtechnik-Anlagen absolvierten der Ministerpräsident von Niedersachsen und seine Begleiter von der lokalen Politik einen Firmenbesuch bei Mahr.

Nach einem persönlichen Informationsaustausch führten Stephan Gais, Geschäftsführender Gesellschafter von Mahr und Ulrich Kaspar, Geschäftsführer, den Besuch aus Hannover durch die Produktion.

Nach dem Bereich Spinnpumpen suchte McAllister in persönlichen Gesprächen die Nähe zu Mahr Mitarbeitern an den Zerspan- und Fräsanlagen und ganz besonders zum ehemaligen Mahr-Azubi Florian Siegel, der 2012 unter über 16.000 Mitbewerberinnen und Mitbewerbern beim DIHK im Ausbildungsberuf ‚Industriemechaniker‘ Bundessieger wurde und bei Mahr eine Festanstellung erhielt.

Die letzte Station führte die Gruppe in einen der wichtigsten Bereiche der Fertigung von Mahr: In der Halle G erfolgen Montagen von hochgenauen Messsystemen und Abnahme kompletter Anlagen durch Kunden.

„Anhand ausgesuchter Werkstücke – beispielsweise ganzen Motorblöcken, Nockenwellen oder Einspritzpumpen – wird die Messgenauigkeit der Messergeräte vorgeführt“, so Gais, der in diesem Zusammenhang die Bedeutung von Mahr für die Qualitätssicherung im Anlagenbau im Allgemeinen wie in der Automobilindustrie im Besonderen hervorhob.

Die Verabschiedung war seitens Mahr von der Perspektive geprägt, weiter in Gebäude, Anlagen und ganz besonders in die Ausbildung zu investieren und seitens des Ministerpräsidenten von der Versicherung, mögliche bürokratische Hürden nicht aufkommen zu lassen bzw. abzubauen.