CinemaxX startet in die dritte Dimension

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Text von: redaktion

Innerhalb der nächsten Wochen baut CinemaxX seine Kapazitäten für die 3D-Vorführung von entsprechend produzierten Filmen aus. Dafür investiert der Kinobetreiber über 5 Millionen Euro, um zwei Kinosäle in Göttingen auf den neuesten Stand der Technik zu bringen.

Um den anspruchsvollen CinemaxX-Gästen in punkto 3D zukünftig das Beste zu bieten, was die Technik zur Zeit liefern kann, hat sich die börsennotierte Gesellschaft für eine Zusammenarbeit mit SONY entschieden.

CinemaxX-Vorstandschef Christian Gisy: „Wir sehen im Angebot von 3D-Filmen ein attraktives, zusätzliches Geschäftsmodell – zumal in den nächsten Wochen und Monaten die entsprechend produzierten Streifen auch bei uns die Leinwände erobern werden.“

Es ist geplant, zwei Säle auszurüsten. Dazu ist nicht nur die Installation der Projektoren mit zugehöriger Technik, sondern auch die Anbringung neuer silber-beschichteter Leinwände notwendig.

„Deutlich über fünf Millionen Euro stecken wir in die 3D-Ausstattung unserer Kinosäle“, beziffert Gisy die Kosten für den dreidimensionalen Rollout.

Zur Refinanzierung des „Mehr“ an Unterhaltung und des „Mehr“ an Erlebnis werden die Eintrittspreise für 3D-Vorführungen höher ausfallen – und auch die unverzichtbare Brille muss sich der Kinogast anschaffen. Eine Investition, die sich aber in jedem Fall lohnt, versichert der CinemaxX-Chef.

Die Göttinger Kinofans werden „MaxXimum 3D“ voraussichtlich ab Mitte November, spätestens jedoch zum Start von James Camerons „Avatar“ im Dezember im CinemaxX genießen können.