Business-Suchmaschinen sind im Kommen

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Text von: redaktion

Einkäufer im Unternehmen sind immer häufiger unzufrieden mit herkömmlichen Suchmaschinen und wechseln zu Spezialisten.

Nicht nur die Haushalte, auch Unternehmen nutzen das Internet verstärkt für Einkäufe. Drei Viertel der Einkaufsentscheider in Deutschland, Österreich und der Schweiz suchen mittlerweile online nach neuen Anbietern. Immer häufiger werden dabei Business-Suchmaschinen genutzt, weil allgemeine Suchdienste wie Google oder Yahoo oft nicht die gewünschten Ergebnisse liefern, so eine Studie von Mummert Communications und F.A.Z. Institut.

Dabei werden vor allem die vielen irrelevanten Treffer bemängelt, die sich in den Ergebnislisten der Standaedanbieter finden. Die eigentlich gewünschten Informationen muss man in der Vielzahl der Irrläufer oft lange suchen. 60 Prozent der Befragten dauert das zu lange. Jeder zweite Einkäufer vermisst außerdem die Kontaktdaten des Anbieters in den Ergebnissen.

Business-Suchdienste für die Anbieterrecherche werden dahingegen durchweg positiv beurteilt. Von rund 80 Prozent der Beteiligten bekommen die Suchdienste die Noten „gut“ bis „sehr gut“ bezogen auf ihre Aktualität und Qualität.

Der Vorteil der Business-Suchmaschinen ist, dass sie auf bereits vorselektierte Daten zurückgreifen und diese noch redaktionell bearbeiten. So werden die Ergebnisse nicht nur genauer, sondern die Treffer auch relevanter.

Eine dieser speziellen Business-Suchmaschinen ist „Wer liefert was?“. Dort erhält der Anbieter gegen eine Jahresgebühr nicht nur einen Link auf die eigene Homepage, sondern auch eine Firmeninformationsseite mit allen wichtigen Kontaktdaten, inklusive kompletter Firmenanschrift mit Namen, Telefon- und Faxnummer sowie E-Mail-Adresse eines Ansprechpartners für den wichtigen Erstkontakt. Als Marktführer in diesem Segment bietet das Hamburger Unternehmen unter www.wlw.de Einkaufsentscheidern die kostenlose Suche nach Produkten, Lieferanten, Herstellern und Dienstleistungen und stellt damit eine entscheidende Hilfe für den effektiven Einkauf dar. „Wer liefert was?“ beschäftigt ca. 200 Mitarbeiter in Deutschland, der Hauptsitz ist Hamburg. Europaweit ist „Wer liefert was?“ in neun Ländern vertreten.