Besser als die Wirtschaftsbosse

© PFH Göttingen
Text von: Redaktion

Rund 60 Schüler aus ganz Deutschland haben an einem Unternehmensplanspiel der Privaten Fachhochschule Göttingen (PFH) teilgenommen. Vier Göttinger Schüler erwiesen sich dabei als besonders gute Manager.

Die Unternehmen von Aljoscha Dreisörner (Hainberg-Gymnaisum), Asri Özgümüs (Arnoldi-Schule) sowie Florian Paul und Sebastian Schirmer (beide Felix-Klein-Gymnasium) gehörten zu den vier Siegergruppen des Planspiels. Als „Vorstandsmitglieder“ fiktiver Aktiengesellschaften haben insgesamt sechs Göttinger Schüler ihren ökonomischen Sachverstand auf die Probe gestellt.

Je fünf bis sieben Schüler bildeten den Vorstand eines Unternehmen, das langlebige Gebrauchsgüter für unterschiedliche Märkte im In- und Ausland produziert. Der Zeitraum der Simulation erstreckt sich über 5 bis 8 Geschäftsjahre.

In dem Wettbewerb ging es um die Fragen, wer die beste Strategie und das beste Marketingkonzept hat und wie sich der Erfolg im Jahresabschluss darstellt

In die Schlussbewertung flossen neben betriebswirtschaftlichen Fakten auch gruppendynamische Prozesse und das Führungsverhalten mit ein.

Ökonomisch versiert leiteten etwa Florian Paul und Sebastian Schirmer gemeinsam mit Helmstedter und Dresdener Schülern ein Unternehmen, das sich für eine Preis-Mengen-Strategie, sprich für die Massenproduktion günstiger Technikartikel entschieden hat.

Als Spielleiter bzw. „Aufsichtsratsvorsitzende“ standen PFH-Präsident Bernt R. A. Sierke, Vizepräsident Frank Albe und der Diplom-Wirtschaftspädagoge Nils Biethahn zur Seite.