„Bereitschaft zum Risiko ist der Schlüssel zum Erfolg“

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Text von: redaktion

Die HKS-Unternehmensgruppe erhält für ihre herausragenden innovativen Leistungen zum vierten Mal in Folge das Gütesiegel „Top 100 Innovator des Deutschen Mittelstandes“. faktor sprach mit Geschäftsführer Heiko Keilholz über das Erfolgsgeheimnis.

Die HKS-Unternehmensgruppe hat es erneut geschafft und erhält für ihre herausragenden innovativen Leistungen zum vierten Mal in Folge das Gütesiegel „Top 100 Innovator des Deutschen Mittelstandes“. faktor sprach mit Geschäftsführer Heiko Keilholz über das Erfolgsgeheimnis des Hardegser Unternehmens.

faktor: Das Ergebnis erzählt nicht nur von Ihrem Erfolg, Sie sind als erstes niedersächsisches Unternehmen zum vierten Mal unter den Top 100 innovativer Unternehmen. Sie scheinen ein besonderes Rezept zu haben, um konsequent Ihren Platz zu verteidigen!?

Keilholz: Selbstverständlich haben wir ein besonderes Rezept entwickelt, um uns als innovatives Unternehmen weiter zu etablieren. Dabei ist es uns nicht nur gelungen, unseren Platz unter den TOP 100 zu verteidigen, sondern wir haben es in diesem Jahr sogar geschafft, in die TOP 10 aufzusteigen. Wer das leistet, was auch alle anderen leisten, ist letztlich nur einer von vielen. Wer erfolgreich sein will, muss bereit sein, das zu tun, was andere nicht bereit sind zu tun. Dies gilt sowohl für die Geschäftsleitung, als auch für alle anderen Mitarbeiter unseres Unternehmens. Im Grunde kann man auch damit das Erfolgsrezept von HKS beschreiben.

faktor: Was können Sie vergleichbaren Unternehmen empfehlen, die ein ähnliches Ergebnis anstreben?

Keilholz: Innovation leitet sich aus dem lateinischen Begriff innovatio ab und bedeutet, etwas Neues zu schaffen. Unternehmen, die für ihre Innovationskraft ausgezeichnet werden wollen, müssen also auch bereit sein, nicht in alten Strukturen und Mustern zu denken und zu handeln, sondern sie müssen bereit sein, ganz neue Wege zu beschreiten. Sich ins Unbekannte zu begeben bedeutet aber natürlich, Mut zu haben. Nicht immer sind fremde Wege einfacher oder direkter zu beschreiten, als die bereits bekannten. Manchmal stellen sich fremde Wege auch als Sackgasse heraus. Es aber immer wieder zu versuchen, ist die eigentliche Herausforderung und Leistung.

Ein Unternehmen, welches ebenfalls mit Innovationen erfolgreich sein will, muss letztlich Bereitschaft zum Risiko haben. Dazu gehört nach meiner Meinung auch, dass deutsche Unternehmen in Deutschland mehr investieren müssen. Bereits vorher zu sagen, das klappt nicht, oder das hat vorher auch noch keiner geschafft, sind Verhaltensweisen, zu denen wir Deutschen uns aus Bequemlichkeit schnell hinreißen lassen, die aber keinesfalls innovativ sind und uns in Deutschland nicht weiterbringen.

faktor: Sie bieten neben Personenschutz auch so genannte Analysen von Sicherheitsschwachstellen. Glauben Sie, dass gerade das Sicherheitsbedürfnis der Menschen zunehmen wird?

Keilholz: Das Sicherheitsbedürfnis wird in der nächsten Zeit in Deutschland selbstverständlich weiter steigen. Dies zeigen nicht nur die Statistiken, sondern dies kann sich letztlich jeder selbst vorstellen. Dabei wird nicht nur die Anzahl der Straftaten steigen, sondern insbesondere deren Intensität wird zunehmen. Immer mehr soziale Probleme in Deutschland werden dazu führen, dass dieser Trend nur schwer umkehrbar sein wird. Als Beispiele möchte ich hier nur auf die aktuellen Probleme der Gewalt in Schulen und die steigende Betriebskriminalität verweisen. Als modernes Sicherheitsunternehmen können Sie nur dadurch reagieren, dass die Anforderungen an Technik, Ausbildung und Know-how stetig mitwachsen. Als innovatives Unternehmen sind wir von HKS dieser Herausforderung bestens gewachsen.

faktor: Was unterscheidet Sie von anderen Sicherheitsunternehmen?

Keilholz: Von anderen Sicherheitsunternehmen unterscheidet sich die HKS Sicherheitsservice GmbH dadurch, dass wir mit der Auszeichnung TOP 100 bereits das geschafft haben, was andere Unternehmen noch leisten müssen. Preisträger der Auszeichnung „TOP 100 Innovator des Deutschen Mittelstandes 2006″ bedeutet nämlich auch, dass wir von HKS nicht in der Gegenwart verhaftet sind, sondern dass wir bereits in der Zukunft angekommen sind.

Das Gespräch führte Andrea Hünniger.