Beisiegel im Senat der Max-Planck-Gesellschaft

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Die Präsidentin der Universität Göttingen, Ulrike Beisiegel, ist von der Hauptversammlung der Max-Planck-Gesellschaft in den Senat der Forschungsorganisation gewählt worden.

Der Senat wählt unter anderem den Präsidenten sowie die weiteren Mitglieder des Verwaltungsrats der Max-Planck-Gesellschaft und entscheidet über die Bestellung des Generalsekretärs.

Er beschließt die Gründung oder Schließung von Instituten und Abteilungen, die Berufung der Wissenschaftlichen Mitglieder und Direktoren sowie die Satzungen der Institute.

Ulrike Beisiegel, Jahrgang 1952, ist seit dem 1. Januar 2011 Präsidentin der Universität Göttingen. Vorher war sie als Professorin und Direktorin des Instituts für Biochemie und Molekularbiologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf tätig.

Von 2005 bis 2010 war sie Sprecherin des Ombudsgremiums der Deutschen Forschungsgemeinschaft und von 2008 bis 2010 Vorsitzende der Wissenschaftlichen Kommission des Wissenschaftsrates.

Darüber hinaus ist sie Senatorin der Leibniz-Gemeinschaft und in weiteren nationalen und internationalen wissenschaftlichen Gremien tätig.

Die Max-Planck-Gesellschaft ist Deutschlands erfolgreichste Forschungsorganisation – seit ihrer Gründung 1948 finden sich alleine 17 Nobelpreisträger in den Reihen ihrer Wissenschaftler. Damit ist sie auf Augenhöhe mit den weltweit besten und angesehensten Forschungsinstitutionen.

Die derzeit 80 Max-Planck-Institute betreiben Grundlagenforschung in den Natur-, Bio-, Geistes- und Sozialwissenschaften im Dienste der Allgemeinheit.