Ausbau der Schulkooperationen

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Text von: redaktion

Fünf Schulen aus Göttingen und Alfeld unterzeichneten gestern die Kooperationsvereinbarungen mit der Privaten Fachhochschule Göttingen (PFH). Damit erhöht die PFH die Zahl ihrer Partnerschaften auf zwölf. Bundesweit strebt die Hochschule rund fünfzig derartiger Kooperationen an.

Die Schulleiter der Berufsbildenden Schulen 1 in Alfeld und der Berufsbildenden Schulen 1 (Arnoldi-Schule), der Geschwister-Scholl- und der Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule sowie des Hainberg-Gymnasiums unterzeichneten die Kooperationsvereinbarungen mit der Privaten Fachhochschule Göttingen (PFH).

Ziel und Zweck der Zusammenarbeit ist es, die Schüler frühzeitig über zukunftsträchtige Hochschulausbildungen zu informieren, ihre Kenntnisse im Hinblick auf berufliche Chancen, Risiken und zukünftige Anforderungen des Arbeitsmarktes zu erweitern und die Partnerschulen bei Fragen der beruflichen Orientierung ihrer Schüler zu unterstützen.

„Die Schulkooperationen sind ein weiterer Baustein unseres Konzeptes, bereits früh mit jungen Menschen in Kontakt zu treten und sie bei wichtigen Fragen der Karriere- und Lebensplanung praktisch zu unterstützen“, sagte PFH-Vizepräsident Frank Albe im Rahmen der Unterzeichungszeremonie.