Alexander-Stiftung zeichnet faktor-Beitrag aus

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Text von: redaktion

Für den Artikel “Fieber-Zeit“ im faktor-Magazin 3/2009 erhält der Autor Stefan Matysiak den Alexanderpreis 2010. Er teilt sich den dritten Preis mit Svea Heinrich und Tina Fibiger. Der zweite Preis wird Klaus Herrmann zugesprochen und der erste Preis geht an Jörn Barke.

Den ersten Preis (dotiert mit 1.200 Euro) erhält Jörn Barke für seinen Beitrag im Göttinger Tageblatt „Das ferne Haus meines Vaters“ vom 11. Juli 2009. In dieser sehr persönlichen Reportage reist der Autor gemeinsam mit seinem Vater in dessen Heimatdorf in der Nähe von Thorn.

Der zweite Preis (dotiert mit 550 Euro) geht an Klaus Herrmann für seinen Text vom 12. September 2009 „Der gebratene Hund auf dem Abendmalsbild“. Darin geht er dem Rätsel eines ungewöhnlichen Gemäldes nach, das auf der Westerburg bei Halberstadt den Altar der Barockkapelle ziert.

Die drei dritten Preise sind jeweils mit 250 Euro dotiert:

Stefan Matysiak hat im faktor-Magazin 3/2009 den Artikel „Fieber-Zeit“ veröffentlich. Darin geht es um das größte deutsche Zeichentrick-Studio in der Nachkriegszeit, das in Göttingen beheimatet war.

In der Juni-Ausgabe 2009 des Stadtmagazins „diggla“ erschien der Artikel „Vorhang auf für das Theater hinter den Kulissen“ von Svea Heinrich. Die Autorin berichtet über das Deutsche Theater in einer ganz besonderen Sichtweise.

Die Göttinger Journalistin Tina Fibiger hat im Gandersheimer Kreisblatt über die dortigen Domfestspiele berichtet. In den im Juni 2009 erschienenen Texten interviewte sie den Intendanten Johannes Klaus und stellte einzelne Stücke und Schauspieler vor.

Die Preisverleihung findet im Rahmen einer Feierstunde am Sonntag, den 21. Februar 2010 um 11.30 Uhr im Keller des Deutschen Theaters statt.

Zweck der Alexander-Stiftung ist die Erforschung der Vergangenheit der Stadt Göttingen und ihres Umfeldes. Diese Aufgabe soll insbesondere durch eine jährliche Preisverleihung für eine journalistische Arbeit gefördert und ermutigt werden.