Abfallentsorgung und Corona

©pixabay manfredrichter
Text von: redaktion

Die Göttinger Entsorgungsbetriebe (GEB) nehmen ihre Aufgaben in Sachen Stadtsauberkeit und Abwasserentsorgung tagtäglich rund um die Uhr wahr. Dank großer Verantwortung und Fürsorge für das Gemeinwohl funktioniert die kommunale Daseinsvorsorge an 365 Tagen im Jahr bei Wind und Wetter.

In einem Krisenfall, wie er momentan weite Regionen in Europa und so auch in Göttingen fest in den Klauen hält, müssen auch die GEB und damit die Göttinger Bürger Abstriche machen und hinnehmen.

So bleibt der Recyclinghof ab Dienstag, den 17. März, bis auf weiteres geschlossen, ebenso die Verwaltung am Standort Rudolf-Wissell-Straße sowie das Entsorgungszentrum Königsbühl mit dem Bioenergiezentrum und der Bauabfallverwertungsanlage und -restedeponie. Das komplette Dienstleistungsangebot wird arbeitstäglich überprüft, Prioritäten neugeordnet und dann im Arbeitsalltag umgesetzt. „Wir nehmen unsere regionale Verantwortung in Sachen Stadthygiene sehr ernst, tragen aber nicht nur für das Gemeinwohl die Verantwortung, sondern auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Hauses“, so Dirk Brandenburg, kaufmännischer Betriebsleiter der GEB. „Aufgrund des aktuell hohen Krankenstandes müssen einzelne Dienstleistungen kurzfristig ausfallen“, so Brandenburg weiter.

Die Göttinger Bürger werden gebeten, von Besuchen des Kundencenters in der RudolfWissell-Straße abzusehen. Viele Dinge lassen sich telefonisch unter der Servicenummer 400 5 400 klären oder auch über die Homepage www.geb-goettingen.de erledigen. Besucher des Recyclinghofs werden gebeten, die Anlieferungen auf einen späteren Zeitraum zu verschieben.